USA im 2.Weltkrieg - Anlass, Ablauf und Konsequenzen

Dieses Thema im Forum "USA | Kanada" wurde erstellt von V_a_n_i, 6. März 2017.



  1. V_a_n_i

    V_a_n_i Neues Mitglied

    Hallo :winke: ,
    ich schreibe im Moment an einer Facharbeit in Geschichte zum im Titel genannten Thema unter der Leitfrage, ob Amerika sich auch ohne Pearl Habor in den Weltkrieg eingesmischt hätte, ich habe ein paar fragen zur Gliederung und Inhalt, ich hoffe ihr könnt mir helfen!:grübel:
    Ich leite den Hauptteil der Facharbeit mit Roosevelts "New Deal Politik" ein, jede Information die ihr für mich habt wäre super! ( Ich habe in 5 oder 6 Büchern gelesen, finde es trotzdem immer noch zu wenig und suche nach eventuell neuen informationen)
    Danach mache ich weiter mit der Außenpolitik, also alles zur Isolation, dem helfen der Westmächte (vor allem Groß Britannien) und leite somit auf das Thema Pearl Harbor zu.
    Ich habe außerdem noch punkte wie Midway, den Doo little Raid und die Atombombem und etwas zur NAchkriegszeit, aber denke das ist zu wenig :/
    Wenn ihr noch Vorschläge habt an Themen die ich mir durchlesen sollte oder ähnliches dann bitte so schnell wie möglich antworten :)
    Bis dahin vielen Dank!:yes:
    Literatur die ich dafür genutzt habe ist zum Beispiel:Der Zweite Weltkrieg von Rainer F. Schmidt, Der Zweite Weltkrieg von Rolf-Dieter Müller, United States of America - Geschichte und Kultur - von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart von bernd Stöver ...
     
  2. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Ich habe den drängenden Eindruck, dass du dich verzettelst! Zum einen: Die Leitfrage Hätte sich Amerika auch ohne Pearl Harbor in den zweiten Weltkrieg eingemischt? entspricht zwar dem Anlass des Kriegseintritts, hat aber mit Ablauf und Konsequenzen (nukleare Rüstung, Teilung der Welt/Eiserner Vorhang/Containment/Roll back etc.) nichts zu tun. Auch was den New Deal angeht, so wäre hier allenfalls eine Ankurbelung der Wirtschaft durch staatliche Nachfragepolitik und zwar explizit im Rüstungsbereich zu sehen. Wenn hier ein Zusammenhang zum Lend-and-Lease-Act nachweisbar wäre, dann wäre der New Deal vielleicht ein zu bearbeitender Aspekt des Themas, ansonsten wäre das ein weiterer Punkt, wo du dich verzettelst. Also schau dir an, wie Amerika gegenüber Japan und Deutschland und wie es gegenüber den Kriegsgegnern von Deutschland und Japan agierte.
    Dir muss klar sein, dass du deine Leitfrage niemals mit Sicherheit beantworten können wirst, du kannst allenfalls Indizien herausfiltern, die dafür sprechen, dass die amerikanische Politik auf eine Kriegsteilnahme zusteuerte. Sei dabei aber auch dir selbst und deinem Erkenntnisziel gegenüber kritisch.
     
  3. V_a_n_i

    V_a_n_i Neues Mitglied

    Danke für die schnelle Antwort, mein Problem ist, dass das die einzige Leitfrage ist, die mir einfällt.
    Ich bin jetzt knappe 4 Wochen nur am recherchieren gewesen und wollte mit innenpolitik und außenpolitik Roosevelt in das Thema einsteigen, da die Situation von der Wirtschaftkrise in den USA für mich auch wichtig zu wissen scheint.
    Mit meinem Geschichtslehrer habe ich darüber geredet inwieweit ich in den Verlauf nach dem 2. Weltkrieg gehen soll, welcher meinte, dass kurz nach Ende reicht, womit der Punkt Eiserner Vorhang im kalten Krieg wegfällt.
    Wie würdest du denn in das Thema einsteigen? Den Lend and Lease Act wollte ich aufjedenfall erwähnen, aber erst in der Untergliederung Außenpolitik.
     
  4. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Was ist denn wichtiger, die Leitfrage oder "Anlass, Ablauf, Konsequenzen"? Denn, wie gesagt, die Leitfrage deckt das alles nicht ab. Dabei dürfte sie genug Material bieten.

    Du kannst dir ja mal eine Gliederung erstellen (bzw. offenbar hast du das ja schon), aber halte dich da nicht sklavisch dran. Eine Gliederung lässt sich auch wieder ändern.
     
  5. Peterchensmond

    Peterchensmond Gesperrt

    Kleiner Literaturtipp noch: Udo Sautter hat ein knappes Buch zur Gesch. der USA geschrieben, neueste Aufl. hernehmen, in den alten Aufl. ist noch von "Negersklaven" die Rede
     
  6. thanepower

    thanepower Aktives Mitglied

    Den „New Deal“ als Ausgangspunkt zu nehmen ist sinnvoll. Er hatte jedoch eine innen- und außenpolitische Dimension. Die außenpolitische Sicht der wirtschafts-liberalen „Internationalisten“ wie FDR und Hull stand im deutlichen Kontrast zur protektionistischen Hochzollpolitik der USA.

    Die Internationalisten wollten die Position der US-Wirtschaft stabilisieren, indem sie das Prinzip freier Märkte nicht nur anderen predigen, sondern sich selber auch daran halten wollten. Die Stärke der US-Wirtschaft sollte somit im Rahmen des Im- und Exports genutzt werden, die wirtschaftliche Situation zu verbessern und damit die Versprechen des „New Deals“ einzulösen.

    Von FDR wurde die internationale Situation, ausgehend vor allem vom 3. Reich und von Italien, mit ihrer aggressiven Außenpolitik (spanischer Bürgerkrieg) und mit ihrer starken Tendenz zur Abschottung von Ländern und von Märkten als bedrohlich für das gesellschaftspolitische Modell der demokratischen USA und ihrer liberalen, weltmarktorientierten Wirtschaft eingestuft, wie beispielsweise bei Junker dargestellt.

    Im Rahmen der „Quarantäne Rede“ positionierte FDR die USA neu und formulierte das Programm einer schrittweisen Abkehr vom Isolationismus. Der jedoch bis zum Einmarsch des 3. Reichs nach Frankreich in 1940 eine beachtliche Anhängerschaft in den USA hatte, die aber rapide abschmolz.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Quarant%C3%A4ne-Rede

    Vor diesem Hintergrund war der Überfall auch Pearl Harbor ein Katalysator, der den Eintritt in den Krieg beschleunigte. Er wäre jedoch m.E. auch ohne den Überfall erfolgt, da die grundsätzliche politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Vorstellungen durch den Anspruch des 3. Reichs und seiner Verbündeten nach einer globalen Hegemonie (2. Band von „Mein Kampf“, Z-Plan etc.), massiv gefährdet waren.

    Zumal die Strategie der USA im Pazifik auf eine Entscheidung hinauslief, die entweder durch die politische und wirtschaftliche Unterordnung Japans unter die dominante Rolle der USA im Pazifik oder durch Krieg hätte gelöst werden können.

    Bei der Darstellung des Verlaufs des WW2 könnte man den strukturellen Analysen von Overy oder Kennedy folgen, da sie in der Logik der Systemrivalität zwischen den kapitalistischen demokratischen westlichen Ländern und den kapitalistischen „faschistischen“ bleiben. Und aus diesen Unterschieden erklären, warum die Allierten den Krieg gewinnen mußten bzw. die Achse ihn verlieren mußte.

    Diese Sicht hat insofern den Vorteil, weil die Systemrivalität der Einstieg ist für die Erklärung der Entwicklung nach dem WW2.

    Soweit die Anregungen für die weitere Gliederung.

    Die USA haben sich nicht "eingemischt". Sie haben auf eine gravierende militärische Provokation durch ein menschenverachtendes Regime reagiert. Und sind auch angetreten, für Demokratie, Kapitalismus und Menschenrechte zu kämpfen. Und natürlich für die USA. Und es wäre eigentlich wünschenswert, diese Zivilcourage von FDR positiv im Rahmen eines Referats zu beschreiben. Und "Einmischen" hört sich ausgesprochen abfällig an, da es suggeriert als wenn sie kein Mandat gehabt hätten, es zu tun.

    Junker, Detlef (1975): Der unteilbare Weltmarkt. Das ökonomische Interesse in der Aussenpolitik der USA 1933-1941. Stuttgart: Ernst Klett (Stuttgarter Beiträge zur Geschichte und Politik, 8).
    Junker, Detlef (1988): Kampf um die Weltmacht. Die USA und das Dritte Reich 1933-1945. Düsseldorf: Schwann (Historisches Seminar, Bd. 11).
    Kennedy, Paul M.; Richter, Martin (2014): Die Casablanca-Strategie. Wie die Alliierten den Zweiten Weltkrieg gewannen ; Januar 1943 bis Juni 1944. München: DTV
    Overy, Richard (2001): Die Wurzeln des Sieges. Warum die Alliierten den Zweiten Weltkrieg gewannen. 2. Aufl. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. März 2017
  7. Papa_Leo

    Papa_Leo Aktives Mitglied

  8. Peterchensmond

    Peterchensmond Gesperrt

    Das sehe ich anders. Sicher wurden die Ver.St v.Amerik. seitens Japan und Deutschland zum Krieg provoziert, aber Japan als "menschenverachtendes Regime" zu bezeichnen, ich weiß nicht, ob das nach innen, für Japan selber und aus historischer Sicht so stimmt. Dazu müsste man mehr über das späte kaiserzeitl.Japan wissen.

    Das Banner der "Menschenrechte" mag eine Ideologie der USA gewesen sein, die Verbreitung des Kapitalismus ist ihnen sicher anzulasten. Aber: Ich denke nicht, dass das ein Hauptgrund für den Kriegseintritt war. Ich denke, es ging primär um Frkr. u Engl. Deswegen würde meine Betonung darauf liegen. Ob die USA für sich selbst gekämpft haben und inwiefern, das bräuchte genauere Studien. Schließlich kamen die gerade erst aus dem ND.

    Für ein Referat ist v.a. eines wünschenswert: Die Offenheit der Ergebnisse. schüler nicht messen, ob sie die Meinung des Lehrers vertreten, sondern allein an der Quali ihrer Argu, würd ich sagen.
     
  9. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Japan hat die USA angegriffen, Dtld. hat den USA den Krieg erklärt. Sicherlich haben die Verbrechen der Japaner an der koreanischen und chinesischen Zivilbevölkerung damals noch nicht so interessiert, wie die der Deutschen an den europäischen Zivilbevölkerungen.
     
  10. Peterchensmond

    Peterchensmond Gesperrt

    Zudem müsste man Anlässe und Ursachen unterscheiden. So einfach ist das nicht, das ist Arbeit für Generationen - und das letzte Wort wird schnell nicht gesprochen sein, wenn man es ernst meint. Ja, dass Jap. auf dem asiat.Kontinent verbrannte Erde hinterließ, ist hinlängl.bekannt.Bei den schlimmen Kriegstaten müsste man dieder Alliierten an der dt.Zivilbev. per Bombe sowie Taten der Sowjets usw. ergänzen...ein Verbrechen wiegt kein anderes auf, homo homini lupus, bis heute. Auch daran wird sich vermutl.nie was ändern. Best intentions können zu bad outcome führen. Sieht man immer u immer wieder, wenn Du morgens die Zeitung aufschlägst, ok, nicht politisch werden ;)
     
  11. thanepower

    thanepower Aktives Mitglied

    @Peterchensmond Es zählen eigentlich nur halbwegs belastbare historische Studien und mit Junker wurde eine relevante Stimme angeführt. Persönliche "Meinungen" sind da nur schwer in Bezug auf ihre "Wahrheitsfähigkeit" zu überprüfen, aber meistens ist die "Meinung" ohnehin nur eine sehr subjektive "Vermutung".

    Gute Idee, dann fang mal an Dich zu informieren.

    Wie beispielsweise über Nanking
    http://www.geschichtsforum.de/f68/v-lkermord-japan-46001/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Nanking

    Und dann würde ich Dir in der Folge diese Bücher empfehlen für ein tiefergehendes Verständnis der innenpolitischen Situation und der daraus resultierenden japanischen imperialen Ambitionen

    - Barnhart, Michael A. (ca. 2009): Japan prepares for total war. The search for economic security, 1919 - 1941. Cornell paperbacks, 7. printing. Ithaca, NY [u.a.]: Cornell Univ. Press
    - Duus, Peter; Myers, Ramon H.; Peattie, Mark R. (Hg.) (2009): Japanese Wartime Empire, 1931-1945. Princeton, New Yersey: Princeton Univ Press.
    - Young, Louise (1999, ©1998): Japan's total empire. Manchuria and the culture of wartime imperialism. Berkeley, Calif.: University of California Press (Twentieth-century Japan, 8).

    Ansonsten ist es sicherlich problematisch, Japan als "Faschismus" zu kennzeichnen. Dennoch, das in die Nähe des Faschismus rücken, entspringt vermutlich einer vereinfachenden Gleichsetzung des europäischen Faschismus und der japanischen Herrschaftform einer autokratischen, staasgelenkten, nationalistischen und totalitären Führung, inklusive Tenno und japanischem Parlament.

    Das liegt dann wohl auch in dem Umstand begründet, dass es schwer ist für diese "einzigartige" politische Konstruktion zwischen 1918 und 1945 einen angemessenen, einfachen Begriff zu finden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. März 2017
  12. Bdaian

    Bdaian Aktives Mitglied

    Damit ich das richtig einordnen kann: Du sprichst von dem selben F.D.R. der 1939 mit allen Ehren Anastasio Somoza (Sr.) empfing? der 1940 das Trujillo-Hull Abkommen unterzeichnen liess? der in Cuba Fulgencio Batista unterstützte so Maximiliano Hernandez in El Salvador oder Chiang Kai Tschek in China?

    Vielleicht sollten wir mal wieder darüber diskutieren, was Demokratie und Menschenrechte bedeuten.
     
  13. thanepower

    thanepower Aktives Mitglied

    Du hast die Unterstützung von Stalin nicht aufgeführt. Absolut unmoralisch sowas, aber zielführend. Stimmt. Er war an dem Punkt sicherlich ein hemmungsloser Realist. Eine Haltung, die bei anderen Staatsmänner als "Größe" bezeichnet wurde, wenn Politik mit "Augenmaß" gemacht wurde, was eigentlich nur blanker machtpolitischer Opportunismus war. Ich glaube, mir würden ein paar andere Politiker einfallen, denen man ähnliches vorhalten könnte. Und Kissinger, Mearsheimer und andere verteidigen dieses auch noch als gute "realistische" Diplomatie.

    Aber vielleicht liegt es auch daran, dass Außenpolitik kein "Ponyhof" ist und man Kompromisse machen muss, wie es ja auch für die spätere USA die Arbeiten von Naomi Klein andeuten.

    Oh ja gerne. Ist eigentlich mein Lieblingsthema. Vor allem, wenn ich so "forsch" angegangen werde.

    Mach doch bitte ein entsprechenden Thread auf, ich sichere Dir zu, mich aktiv und konstruktiv zu beteiligen. Ich freue mich, Dich im Lager der kritischen Diskutanten zur Lage der Demokratie und der Menschenrechte vorzufinden. Neben der Demokratie und den Menschenrechten hatte ich noch den Kapitalismus erwähnt. Ist ja nicht ganz unwichtig im Hinblick auf den Marshall-Plan und dem Wiederaufbau in der BRD.

    Und wo ich gerade am empfehlen bin, das komparative Standardwerk zur "Civic Culture" ist von Almond and Verba. Kennst Du sicherlich und kennst sicherlich auch die unterschiedlichen Werte in den USA und den anderen Ländern in Bezug auf zentrale demokratische Positionen und Einstellungen zu Menschenrechten. Und die Werte für demokratische Einstellungen sahen für die USA, zumindest damals, noch richtig gut aus.

    Dieses auch vor dem Hintergrund, dass es der Intervention der USA - auch - zu verdanken ist, dass die Menschenrechte in Deutschland nach 1945 wieder eingesetzt worden sind. Und dass die verbliebenen und noch lebenden Insassen der KZ befreit werden konnten.

    Hat das nicht der Demokratie und den Menschenrechten geholfen??
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. März 2017
  14. Ugh Valencia

    Ugh Valencia Neues Mitglied

    In Japan nennt man diese Periode Taishō- und die erste Hälfte der Shōwa-Zeit; das orientiert sich aber nur am jeweils herrschenden Kaiser. Wobei sich bei der " kaiserlichen Herrschaftspraxis, bzw. -ideologie" die Taisho- und Showa-Zeit enorm unterschieden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Taishō-Zeit
    https://de.wikipedia.org/wiki/Shōwa-Zeit
     
  15. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Sehr gute Empfehlungen.

    Die erhellen auch eine eventuelle (eurozentrische) Dunkelzone des verspäteten japanischen Empire-build up.

    Der großasiatischen Hegemonialzone, an der man "vitally interested" war, und deren Akzeptanz durch die anderen Großmächte USA (und GB) als Kriegsziel durchgefochten werden sollte.

    Siehe auch:
    http://www.geschichtsforum.de/f68/ziele-verlauf-und-r-stung-im-pazifikkrieg-1941-45-a-34705/
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. März 2017
  16. Peterchensmond

    Peterchensmond Gesperrt

    was für ne geile formulierung, haha :rofl:
     
  17. Peterchensmond

    Peterchensmond Gesperrt

    Äh, vielen Dank, wer sagt Dir, dass ich so viel Zeug lesen mag? Das ist nicht meine Strecke und wird's auch nicht werden, alles Hobby, Mann.

    Öh, als "Faschisten" hab zumindestens ich die Japaner ned bezeichnet :motz:
    Bleibe vorerst also ein eurozentrischer...wieauchimmer:rofl:
     
  18. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Die Diskussion über Demokratie und Menschenrechte kann man hervorragend unter folgendem Szenario führen:

    Wenn das Deutsche Reich und Japan gewonnen hätten.
     
  19. Bdaian

    Bdaian Aktives Mitglied

    Ich stelle nicht in Abrede dass der Kriegseintritt der USA positive Folgen hatte. Aber von dieser Tatsache, daraus zu schliessen, dass sie "auch angetreten (sind), für Demokratie, Kapitalismus und Menschenrechte zu kämpfen" und FDRs Motivation als "Zivilcourage" zu beschreiben, ist ein weiter weg.
    Da könntest Du genauso gut Stalin eine Liebe zu den Menschenrechten und der Demokratie zu attestieren. Dessen Armee hat genauso dazu beitgetragen das Morden in den KZs zu beenden oder die Deutschen von Hitler zu befreien.
     
  20. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Klasse :D

    Da hab ich mir auch richtig Mühe gegeben, das Geschwafel hochzunehmen.
     

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