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Dies aber aus den Memminger Verzeichnissen, das sind die Verzeichnisse der Totengräber, noch keine Leichenpredigten.Es muss aber welche geben, in der Dissertation von Anja Spickereit wird ein Suizid durch Erhängen erwähnt:
Im Forum gibt es einen älteren Thread zum Thema »ins Wasser gehen«.(keine Ahnung, ob bereits im 18. Jh. verbreitet, aber eine für’s 19. Jh. typische Methode) Soll den Selbstmördern den eindeutigen Nachweis von Suizid erspart haben und damit auch die negativen Folgen.
herzlichen Dank für dieses hilfreiche Werk!!Wenn ich Ihnen was empfehlen kann, dann würde ich mich auch mit der Dissertation
"Das Motiv der Selbsttötung im Drama des 18. Jahrhunderts" beschäftigen.
herzlichen Dank!Für Leichenpredigten ist die erste Adresse die Forschungsstelle für Personalschriften in Marburg
das ist trotzdem ein sehr hilfreicher Beitrag, vielen Dank!Johann Simon Rehm (1763-1828), ein evangelischer Theologe und Pfarrer in Ansbach, zuletzt Dekan in Weißenburg, schrieb ein Buch mit Vorlagen für Leichenpredigten. Darunter auch eine für "einen Unglücklichen, der sich aus Schwermuth selbst entleibt hat" (63) sowie explizit eine für Selbstmörder (64).
Ist mit Ausgabejahr 1802 leider knapp 19. Jh., doch der Autor stammt wenigstens aus dem 18. Jh.
Aus: Werther-Effekt – WikipediaDer Begriff geht zurück auf das Auftreten einer „Suizidwelle“ nach der Veröffentlichung von Goethes Roman Die Leiden des jungen Werthers im Jahr 1774 und seiner zahlreichen Nachahmungen (Wertheriaden). Dieses Phänomen wurde in der Wissenschaft kontrovers diskutiert: Während einige Forscher von einer Epidemie sprachen, verweisen andere auf die rückwirkend unzureichende epidemiologische Erfassung oder sprechen von keinen nachweisbaren Selbsttötungen in der Nachahmung von Werther.[1] Andere Forscher verweisen auf eine zweistellige Anzahl von Suiziden, die nachweislich in Zusammenhang mit dieser Buchpublikation gestanden hätten.[2] Ein Fall davon betrifft Christiane Henriette Sophie von Laßberg, die sich am 16. Januar 1778 in der Ilm ertränkte. Sie hatte angeblich ein Exemplar eines Werther bei sich.[3] In Adam Mickiewiczs romantischem Dramenzyklus Totenfeier (1823) begeht der Protagonist Gustaw Selbstmord auch unter dem Einfluss der Lektüre von Goethes Roman.
Ganz prominent im 18. Jh. Goethes Bestseller
mit seinen Folgen (Werther-Effekt)![]()
Die Leiden des jungen Werthers – Wikipedia
de.m.wikipedia.org
Guten Tag,
ich möchte eine Hauarbeit über Suizid im 18. Jahrhundert schreiben und wie die Kirche v.a. die evangelische damit umgegangen ist.
Hierfür hätte ich gerne Leichenpredigten verwendet, kann aber keine finden.
Kann mir da jemand von euch helfen?
Liebe Grüße![]()
tummelt sich nur höchst selten im 18. Jh.ein SS-Offizier
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