Bockstein
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ohne vorher Lebensversicherungen auszugeben?Im Prinzip kann man mit rund 30 Personen das ganze auf einem geraden Waldwirtschaftsweg selbst ausprobieren.
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ohne vorher Lebensversicherungen auszugeben?Im Prinzip kann man mit rund 30 Personen das ganze auf einem geraden Waldwirtschaftsweg selbst ausprobieren.
die Annahme ist nicht falsch. Ich habe schon gesagt, daß das Gelände zum Plan gehörte.Sicherlich alles richtig, aber man darf und kann sich die Gegend nicht so strukturiert und offen wie heute vorstellen.
Ich denke nicht, das die germanischen Krieger in der Lage gewesen wären, die Legionen in offener Feldschlacht zu besiegen. Also muß zumindest das Gelände an vielen/einigen Stellen für die Angreifer günstig gewesen sein. Oder sollten diese Annahmen falsch sein?
Wenn das, was Cassius schreibt, dem entspricht, was er in früheren Aufzeichnungen gefunden und nicht einfach erfunden hat, muss das noch lange nicht der Wahrheit entsprechen.Allein die Textstelle, daß es immer mehr Germanen wurden, die auf Beute hofften, zeigt, daß auch die wohl keine riesigen Anmarschwege zum Geschehen hatten.
Cassius:Interessant ist aber, daß während der Zeit, die die Römer zur Bewältigung des freien Geländes brauchten, nichts berichtet wird.
Ist zwar Spekulation, aber ich vermute, die Germanen haben den kommenden Wald abgewartet
Leider kann ich keinen Hinweis auf Tag 3 bei Dio erkennen. In welchem Textteil versteckt er sich?
Dio beschreibt das Geschehen von zwei Tagen, dann heißt es aber plötzlich "τετάρτη τε ἡμέρα..." - "am vierten Tag".Frage ist:Wie kommen die Quellen auf 3 bzw. 4 Tage?
Hat Dio sich verschrieben, hat der Abschreiber sich verschrieben, hat Dio einen Tag unterschlagen? Der Text liefert keinen Hinweis.
Der französische Übersetzer hat sich dazu entschlossen, einen Verschreiber anzunehmen, und konjiziert zu "Le troisième jour..."
das hatte mich schon seit längerem gewundert an den von Dio erzählten Abläufen: das freie Gelände stelle ich mir als günstiger für die römischen Truppen vor (trainiert, in geschlossenen Kampfverbänden zu operieren usw (Ohne Schildkröte wegen mimimi-Regen)) und da sie heftigen Angriffen ausgesetzt waren, werden sie wohl kaum weiter gen "weit entfernten Aufstand gewisser Germanen" haben marschieren wollen - warum also geraten sie wieder in den Wald (der ihnen... hm... wenig Freude macht)???
Es erscheint mir recht schwer, die Zahl der Angreifer zu schätzen. Im Prinzip sollten die 3/1 überlegen sein. Aber das sollten dann etwa 30-35.000 sein. Ob mal soviele Krieger in recht kurzer Zeit aufbieten kann ohne!! das der Feind das Gerüchteweise mitbekommt? Andererseits, bei der Geschichte mit dem Aufstand?
Die Probleme des "Arminus" waren nicht "ohne". Genügend Männer, deren Versorgung, "Tarnung", die richtige Verteilung, die Möglichkeit der schnellen Vereinigung der Truppen, usw..
Stellt sich zudem die weitere Frage, wieviele Männer braucht man wirklich und welche Verluste kann/will man sich leisten?
Naja, 100.000, ich weiß nicht, klingt sehr hoch, d.h. nicht das ich diese Zahl pauschal ablehne, aber die müßten aus einem 3-Tagesmarschumkreis kommen!?? Aber wenn ich von ganz jung bis ganz alt ausgehe, praktisch nur noch Greise, Frauen und Kinder zuhause waren, dann könnte das hinkommen!??
langfristig sicher nicht - aber ich dachte mir, dass kurzfristig (2-3 Tage vielleicht) das Halten einer günstigeren Position (freies Gelände) für die konzentrierte/kompakte große Streitmacht (immerhin drei Legionen, wenn auch dezimiert) besser wäre, weil sie so Angriffe besser abwehren kann und damit Zeit gewinnt. (das bezogen auf Dios Darstellung)Nun ja, im freien Gelände zu bleiben und einfach nirgendwohin mehr zu marschieren kann ja auch nicht die Lösung sein.
Was würde ein Zeitgewinn bringen? Der Gegner wird stärker ohne das die eigenen Truppen entsetzt werden können.langfristig sicher nicht - aber ich dachte mir, dass kurzfristig (2-3 Tage vielleicht) das Halten einer günstigeren Position (freies Gelände) für die konzentrierte/kompakte große Streitmacht (immerhin drei Legionen, wenn auch dezimiert) besser wäre, weil sie so Angriffe besser abwehren kann und damit Zeit gewinnt. (das bezogen auf Dios Darstellung)
Wieso das? Meinst du, die Arminiustruppen griffen erst in geringerer Zahl an, weil sie sich darauf verließen, dass sie mehr und mehr wurden? Ich nehme an, dass die erst dann angriffen, als sie ihre volle Stärke hatten und für sich günstige Positionen besetzt hatten.Der Gegner wird stärker ohne das die eigenen Truppen entsetzt werden können.
Aus Tacitus lässt sich explizit nur entnehmen, dass adelige Germanen beritten waren. Aber man haben auch das Wiehern der (germanischen) Pferde gehört (vor der Schlacht von Idistaviso). Mehrfach wird gesagt, dass die Germanen die römische Reiterei angriffen, ob sie dabei selber beritten waren, sagt Tacitus nicht. Caesar schreibt, dass die Sueben zwar mit dem Pferd zur Schlacht kämen, aber in der Schlacht selbst zu Fuß kämpften.Sind die Krieger beritten gewesen? (Anmarschgeschwindigkeit)
Weil in 1-2 Tagen sicherlich noch mehr germanische Krieger herangeführt werden können!!!!Wieso das? Meinst du, die Arminiustruppen griffen erst in geringerer Zahl an, weil sie sich darauf verließen, dass sie mehr und mehr wurden? Ich nehme an, dass die erst dann angriffen, als sie ihre volle Stärke hatten und für sich günstige Positionen besetzt hatten.
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