Ausgestorbene Tierarten in Historischer Zeit - Eine Chronologie

Dieses Thema im Forum "Sonstiges in der Neuzeit" wurde erstellt von Andachtsjodler, 16. Juni 2008.

  1. Repo

    Repo Neues Mitglied


    Hatten wir doch schon:
    Interessante Geschichte.
     
  2. Repo

    Repo Neues Mitglied

    Im wunderschönen Druchbruchstal der Donau gibt es Gemsen!

    Jetzt streiten sich die Geister, ob das Nachkommen von in den 50ern des 20. Jahrhunderts ausgewilderten sind, die als standortfremd abzuschießen sind, oder ob es die schon immer gab.
    Auch der Uhu wird zZ wieder angesiedelt.

    Auch den Luchs gibt es wieder! Helma hat hier irgendwo ein Video eingestellt, das einen bei Sigmaringen beobachteten zeigt.

    Und dann soll es noch eine Population "weißer Rehe" geben, hierüber schweigen aber die Kenner eisern, da diese auf jeden Fall abzuschießen wären.
     
  3. balticbirdy

    balticbirdy Ehemaliges Mitglied

    Das sind ziemlich sicher die Nachfahren ausgesetzter Tiere, genau wie die in der Sächsischen Schweiz.

    Uhus auswildern ist Quatsch, die kommen von ganz allein. Sind ziemlich flächendeckend verbreitet, inzwischen auch im Tiefland. Die bemerkt man nur, wenn ein paar Katzen oder kleine Hunde plötzlich vermisst werden oder wie im Zoo Schwerin, die Pinguine weniger werden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Juli 2008
  4. Repo

    Repo Neues Mitglied


    Verstehst Du natürlich viel mehr davon als ich.
    Es gibt aberseit dem Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert hinein immer wieder Abschüsse von Gemsen und natürlich noch viel mehr Augenzeugenberichte.
    Gerade eine knappe Autostunde in die Allgäuer Alpen, möglich oder nicht, ich zumindest weiß es nicht.

    OT: Die Pinguine im Schweriner Zoo? Sind die nicht schwul?:confused:
     
  5. balticbirdy

    balticbirdy Ehemaliges Mitglied

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Gemsen über flaches dicht besiedeltes Gebiet in die Schwäbische Alb wandern oder es in den letzten Jahrhunderten getan haben. Die Donau liegt auch noch dazwischen.

    OT: Die schwulen Pinguine leben in Bremerhaven.
     
  6. Themistokles

    Themistokles Aktives Mitglied

    Sehr eigenwillige Darstellung. Man fragt sich sofort wer dieses "sollen" vorschreibt.
    Zumal mWn Löwen schneller ihre Höchstgeschwindigkeit erreichen als Gazellen und dadurch wieder einen Vorteil gewinnen.

    Vielleicht könnte dieses Buch helfen noch ein paar Beispiele zu finden Die Letzten ihrer Art ? Wikipedia
     
  7. balticbirdy

    balticbirdy Ehemaliges Mitglied

    Köstlich geschrieben, vor allem wie sich in China Kondome besorgt und wozu man sie benutzen kann.
     
  8. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied


    Aale können wirklich problemlos auch an Land Hindernisse überwinden. Ich muß immer daran denken, wie wenig man über diesen Fisch noch weiß. Ein Stör von 5 m, das wäre natürlich etwas. In freier Wildbahn habe ich mal welche am oberen Hudson gesehen. "Albany- Beef" hieß das im 19. Jahrhundert und war wie einstmals Flußkrebse eher ein "Arme Leute- Gericht. Lachse kamen einstmals noch in der Elbe vor, und im 16. Jahrhundert sollen sich Magdeburger Arbeiter darüber beschwert haben, dass sie drei bis viermal in der Woche Lachs vorgesetzt bekamen.

    An einigen Gewässerstrecken ist es einigen Anglern gelungen, Lachse und Meerforellen erfolgreich wieder einzubürgern. Was mich noch mehr begeistern würde, als ein Stör von 5 m wäre ein kapitaler Huchen. Der legendäre "Donaulachs" ist allerdings in der BRD ganzjährig geschont. In früheren Zeiten wurde der "Donaulachs" mit einem "Huchenzopf" beangelt. Das war/ ist ein System mit einer Bleikugel und einem Drilling, an dem Gummi- oder Lederzöpfe befestigt sind. In früheren Zeiten nahm man Neunaugen, die man am System befestigte, aber Neunaugen sind inzwischen auch selten geworden.
     
  9. Repo

    Repo Neues Mitglied


    Dicht besiedelt ist Oberschwaben nun ganz bestimmt nicht, es gibt große zusammenhängende Wälder (etliche Räuberbanden im 19. Jahrundert noch)

    Die Donau ist auch nicht dazwischen, die bricht im fraglichen Gebiet durch die Alb,
    Links Alb, rechts Alb, und dazwischen? richtig die Donau, (spässchen, nicht böse sein) aber an dann auch noch an etlichen Tagen des Jahres trocken.
    Stichwort Donauversinkung
    Aber Felsen, Felsen kann ich Dir sagen!

    Aber, wie gesagt, ob das sein kann oder nicht, ich weiß es nicht. Könnte ja immerhin sein, dass schon die "Herren von Zimmern" Gemsen zwecks Bejagung ausgewildert haben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Juli 2008
  10. Tekker

    Tekker Gast

    Mir scheint, Schwaben bringt so manches Urgestein hervor... :D =) :still:
     
  11. balticbirdy

    balticbirdy Ehemaliges Mitglied

    Unsere lieben Bürokraten... :devil:
     
  12. Repo

    Repo Neues Mitglied


    Sure!

    Der Schiller und der Hegel
    der Uhland und der Faust

    aber das ist jetzt wirklich OT

    (auf dem Schaufelsen, an der höchsten Stelle, habe ich letzten Sonntag gevespert!)
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Juli 2008
  13. balticbirdy

    balticbirdy Ehemaliges Mitglied

  14. Guntbot

    Guntbot Gast

    Im Habichtswald bei Kassel schleicht ein Wolf rum und im Kellerwald bei Odershausen hat man Rehe gefunden die von einem Luchs erlegt worden sein sollen,seit der eiserne Vorhang gefallen ist kommen die Tiere langsam zu uns zurück,mit ein bisschen Glück könnten die zurückgekehrten Räuber den Waschbären unter Kontrolle bringen,der ein wirkliches Problem dastellt,auch wurden in letzter Zeit öfters asiatische Marderhunde gesichtet
     
  15. Hurvinek

    Hurvinek Gast

    Stricken wir das weiter: Nachteil für die Löwen ist widerrum, das sie den Zickzackkurs der noch langsamen gesund schnellen Gazelle nicht parieren können.
     
  16. Hurvinek

    Hurvinek Gast

    Wir im Osten haben noch ganz andere Tiere im Bestand die wir nach und nach in die Wälder des Westens schmuggeln.
    So den Rasselbock, der Wolpertinger, Elwedritsch und Dilldapp Konkurrenz machen wird.
    Im Grenzgebiet Coburg-Saalfeldischen (Bayern/Thüringen) ist das Hanghuhn vor einigen Jahrhunderten das erste Mal gesichtet worden.
    Die Hommingberger Gepardenforelle ist seit 3 Jahren existent.
     
  17. jschmidt

    jschmidt Neues Mitglied

    Wundert mich nicht:
     

    Anhänge:

  18. Guntbot

    Guntbot Gast

    @Hurvinek
    Dilldapche und Hanghühner,Linkslangbeinig und rechtslangbeinig,gibts bei uns in Hessen schon immer und in Vollmondnächten kann man sogar manchmal Speckhühner und Liflinger beobachten
     
  19. balticbirdy

    balticbirdy Ehemaliges Mitglied

    OT, oder wollen wir noch über Yeti und Nessie fabulieren?
     
  20. hyokkose

    hyokkose Gast


    Das würde ja wunderbar ins Sommerloch passen.
     

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