Reinecke
Aktives Mitglied
Woher weißt du das?Eben nicht, natürlich haben sie die Versorgung ihrer Kavallerie/Zugtiere mit Heu nicht dem Zufall überlassen.
Darum täglich 21.000 kg Heu.
Wie?
Woher?
Welches Heer führt überhaupt Heu auf einem Feldzug mit? Das ist trockenes Gras, und Gras wächst überall, zumindest in unseren Breiten. Was Pferde brauchen, um bei den Anstrengungen nicht draufzugehen, ist Kraftfutter (später va Hafer, keine Ahnung, was die in der Antike verfüttert haben). Aber auch das ist was für lange Geschichten, eine Weile halten Pferde und Zugochsen auch mit Grünfutter durch.
Zum Wasser haben andere schon genug geschrieben.
Das ist mitnichten selbsterklärend. Auch bei einem Hinterhalt, selbst bei einem perfekten, müssen die Germanen viele tausend gut ausgebildete, bewaffnete römische Legionäre ausschalten; Legionäre, die ums Überleben fochten. Die fallen nicht einfach tot um, nur weil sie überrascht werden. MGs zum Niedermähen der Feinde hatten die Germanen mWn auch nicht. Das war noch echte Handarbeit...8.1 "Wie müßen die geographischen Bedingungen für solch eine "Eintages Aktion" beschaffen sein?
Selbsterklärend.
Enge Wegstrecke.
Die Flanken optimal als Hänge und bewaldet.
Bei dem viel schlechteren Ausrüstungsstand der Germanen bräuchte man eine deutliche quantitative Überlegenheit, um die Römer in einem Angriff zu überwinden. ME sehr unwahrscheinlich, dass die Germanen die hatten. Und es ist nicht notwendig, da ein längerer Prozess, in dem die Römer durch wiederholte Überraschungsangriffe, denen ein schneller Rückzug folgt, geschwächt und demoralisiert wurden, bevor der entscheidende Schlag erfolgte, von vorne herein viel plausibler ist...