Mittelalterlager
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Frage 35,37 und 38 bitte noch erklären.
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Die Pyramide war während des Baus quasi von einem "Wasser-Treppenhaus" begleitet.Aber wenn ich diese Einwände beiseite lasse, wenn ich auch die vielen Konjunktive und "Vermutungen" in #22 und #23 beiseite lasse, bleibt für mich noch eine weitere Frage offen: so schön erdacht es auch sein mag, die Bausteine der Pyramiden per Wasserbautechnik erst herbei zu schippern und dann hydraulisch hoch zu hieven, so muss doch dieser "wasserbetriebene Aufzug" erst mal da sein, bevor er tätig wird - wie hat man denn den gebaut und konzipiert?
Das "Schaduf-Kaskaden-System"Wie wird das fehlende Wasser ersetzt? Wie soll das Wasser nach oben gekommen sein?
Wieviel Wasser hebt der Schaduf?Die Pyramide war während des Baus quasi von einem "Wasser-Treppenhaus" begleitet.
- Druckkontrolle: Da jedes Becken nur eine geringe Höhe hat, bleibt der Druck auf die Außenwände und die Schleusentore handhabbar.
- Materialtransport: Die Steine könnten an Flößen oder wasserdichten Schläuchen hängen und von Ebene zu Ebene "gereicht" werden.
Dazu liegen mir keine Informationen vor.Und Algenreste, deren Sporen, da war nix?
Die Montageebene der Pyramide wurde nicht trocken gehalten, sondern das Schleusenbecken war so konstruiert, dass es die aktuelle Arbeitsebene leicht überflutete.Wie hebt man die Steine aus dem Wasser auf die Montagelinie?
Das wird mir hier immer obskurer. Wie groß soll die aktuelle Arbeitsebene sein? Dann muß ja die gesamte Arbeitsebene eingedeicht werden! Und dann deiche ich wieder neu ein, bei fast 200 Steinebenen? Jedesmal neu eindeichen?Die Montageebene der Pyramide wurde nicht trocken gehalten, sondern das Schleusenbecken war so konstruiert, dass es die aktuelle Arbeitsebene leicht überflutete.
- Vorgang: Der Stein schwamm auf seinem Floß/Lederkissen direkt über seinen Bestimmungsort.
- Absenken: Durch das kontrollierte Öffnen eines Ablassventils (oder Schaduff-Rücklauf) sank der Wasserspiegel. Der Stein setzte sich sanft auf die vorbereitete Mörtelschicht ab.
- Vorteil: Man musste den Stein überhaupt nicht „heben“, sondern nur das Wasser unter ihm entfernen.
Diatomeen (Kieselalgen) im Gizeh-SedimentUnd Algenreste, deren Sporen, da war nix?
Ok. Nun wird ja allerdings der nach oben beförderte Stein dann zum Bauen verwendet und bleibt oben. Wie kommt dann das schwere Gewicht bzw. ein zweiter Stein wieder nach oben, damit mit dessen Hilfe der nächste Stein nach oben transportiert werden kann?3. Das „Gegengewicht-Prinzip“ (Hydraulischer Lift-Effekt)
Für die 70-Tonnen-Steine wurde ein redundantes Schachtsystem genutzt:
- In einem benachbarten Schacht sank ein schweres Gewicht (oder ein zweiter Stein) nach unten.
Das spezifische Gewicht von Steinen ist mehr als doppelt so groß als das von Wasser. Ein 70-Tonnen-Stein im Wasser übt trotz des Auftrieb durch das Wassers also immer noch mindestens die Gewichtskraft von 35 Tonnen aus, eher mehr.Der Trick: Da der Stein im Wasser durch das Archimedische Prinzip bereits Auftrieb hatte, war die benötigte Zugkraft minimal.
Die Ägypter hatten all das nicht. Und hier wird die Konstruktion eines Hebewerks theoretisiert, mit der Leistungsfähigkeit eines Schiffshebewerkes.
Die Pyramiden-Infrastruktur war ein ganzheitliches Wasserwerk. Die Hydraulik zum Heben der Steine war nur eine Funktion eines Systems, das gleichzeitig die regionale Landwirtschaft und die öffentliche Hygiene revolutionierte.
(zwar bin ich nicht gemeint, aber ich springe mal in die Bresche)Poste hier doch bitte mal eine Skizze deiner Vorstellung.
mag sein - gibt man bei Google "Schaduf im Pyramidenbau", findet man kuriose LektüreDa fehlt einfach das "praktische Denken"![]()
Ja, und die KI bei Google weist dazu auch noch auf unser Forum hin!mag sein - gibt man bei Google "Schaduf im Pyramidenbau", findet man kuriose Lektüre
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