aDuke
Mitglied
Ähh ,,, das ist jetzt aber schon wieder eine andere Theorie.
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Ähh ,,, das ist jetzt aber schon wieder eine andere Theorie.
mir kam das beim schmökern/blättern dort sehr ähnlich vor:Ähh ,,, das ist jetzt aber schon wieder eine andere Theorie.
hier finden solche im Zusammenhang mit Stonehenge und Pyramiden Erwähnung:mit der Leistungsfähigkeit eines Schiffshebewerkes.
www.presseportal.ch
In diesem Arkikel belegt der Autor angeblich, das ein ziehen der 2,5 Tonnen Blöcke nicht möglich ist!! Aha, interessant.![]()
Pyramidenbau mit der Kraft des Wassers - am Beispiel der Cheops-Pyramide (mit Bild)
Westerland auf Sylt (ots) - - Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs - In...www.presseportal.ch
Ich hatte in einem anderen Thema zum Pyramidenbau auf diesen lesenswerten Artikel von Ulrike Faulenbach verwiesen:In diesem Arkikel belegt der Autor angeblich, das ein ziehen der 2,5 Tonnen Blöcke nicht möglich ist!!
Ich wollte hiermit genau das ausdrücken was "Par" mit dem Auszug aus de MPRL-Artikel beschrieben hat.In diesem Arkikel belegt der Autor angeblich, das ein ziehen der 2,5 Tonnen Blöcke nicht möglich ist!! Aha, interessant.![]()
Hier ein Lösungsansatz dazu:Ok. Nun wird ja allerdings der nach oben beförderte Stein dann zum Bauen verwendet und bleibt oben. Wie kommt dann das schwere Gewicht bzw. ein zweiter Stein wieder nach oben, damit mit dessen Hilfe der nächste Stein nach oben transportiert werden kann?
Da steht aber nix von "Wasseraufzug".Hier ein Lösungsansatz dazu:
Überraschende Erkenntnisse zum Verschluss der Grabkammer der Cheops-Pyramide
Obwohl es keine schriftlichen Anleitungen aus dem Alten Reich gibt, deutet die technische Logik massiv darauf hin, dass die Ägypter das Prinzip des Schiffshebewerks – zumindest in einer archaischen, hydraulischen Form – beherrschten.Ihr kennt vielleicht die "Wasserkünste" in deutschen Städten, der frühen Neuzeit bis zum Barock, z.B. in Marburg/Lahn oder in Grünberg bei Gießen, oder in Bautzen:
Trotz bester Schmiedekunst und auch mit Uhrmachertechnik, der Verwendung von Zahnrädern, Untersetzungsgetrieben, Sperrklinken, hölzernen oder gusseisernen (wie in Marburg an der Asthma-Treppe erhalten) Druckrohren, Kolben, Kesseln, geschmiedeten Druckstangen, Lederdichtungen, Schmierungen: Ein riesiger Energieaufwand und Einsatz von Technik, für wenig Wasser.Brunnental
www.gruenberg.de
Die Ägypter hatten all das nicht. Und hier wird die Konstruktion eines Hebewerks theoretisiert, mit der Leistungsfähigkeit eines Schiffshebewerkes.
Ich bin mir sicher, dass bei der Entstehung des Konzepts der 'Schleusenkaskade' für die Cheopspyramide kein einziger Ingenieur beteiligt war.Viele Ingenieure vermuten
Warum? Wenn das Schleusentor auch nur eine minimale Flexibilität hat, gibt des den Druck munter an den darunter liegenden Wasserkörper weiter. Obendrein reichen selbst geringste Undichtigkeiten aus, um die Wassersäulen zu verbinden. Davon läuft zwar die Kaskade nicht leer, aber auf der untersten Schleuse lastet am Ende ein Druck von 14,4 bar !Da jedes Becken nur eine geringe Höhe hat, bleibt der Druck auf die Außenwände und die Schleusentore handhabbar.
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