Militärischer Widerstand

Dieses Thema im Forum "Das Dritte Reich" wurde erstellt von ursi, 17. August 2004.

  1. Rodriguez

    Rodriguez Aktives Mitglied

    Stimmt auch nicht! Wie die Engländer die Codes knackten bzw. wie sie zu wichtigen Infos kamen, ist vielfach nachgewiesen. Einige Beispiele:

    Bereits 1938 gelang es zwei Polen eine solche Maschine für ihren und für den britischen Geheimdienst in der deutschen Fabrik zu stehlen. Darüber hinaus konnten die Briten, nach Hitlers Invasion Norwegens, aus einem vor der Norwegischen Küste abgeschossenen deutschen Flugzeug eine weitere Enigma-Chiffriermaschine inklusive allen Codes bergen. Im Frankreichfeldzug hatten sie alsbald ähnliches wertvolles Material aus einem zuweit vorgestoßenen deutschen Panzer-Nachrichten-Wagen erbeutet. Dann am 8. Mai 1941 fiel U-110 südlich Grönlands in die Hände der Briten - was sie bis 1958 geheim hielten: Sie holten "die völlig intakte, unbeschädigte Schlüsselmaschine mit allen dazugehörigen Unterlagen und vielen anderen Geheimdokumenten heraus", wie Patrick Beesly schrieb, Chronist des Geheimdienstes der britischen Admiralität.


    Literatur:
    "Warnsignale und Selbstgewißheit. Der deutsche Marine-Nachrichtendienst und die vermeintliche Sicherheit des Schlüssels M ("Enigma") 1943/44" von Werner Rahn, aus Militärgeschichtliche Zeitschrift, No. 61 (2002) Heft 1, ab Seite 141.
    Winterbotham, Frederick W.: "Secret and Personal." Kimber, November 1969.
    Winterbotham, Frederick W.: "The Ultra Secret." Dell Pub Co, Januar 1985.
    Robert Harris, Christel Wiemken: Enigma.
    Rudolf Kippenhahn: Verschlüsselte Botschaften. Geheimschrift, Enigma und Chipkarte.
    Jean-Hubert Martin, Stephan Andreae: The Endless Enigma.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Juli 2007
  2. Repo

    Repo Neues Mitglied


    Geklaut?
    Ich dachte die Enigma wäre bis in die 30er Jahre hinein frei verkäuflich gewesen?
    Das Problem war doch auch weniger die Maschine, oder sonst irgendwelche geheimen Dinge, sondern schlicht, dass es den Briten/Yankees gelang Computer mit einer Rechenpower zu bauen, die die Codes innerhalb relativ kurzer Zeit errechnen konnten.

    Die Deutschen wurden mit hightec besiegt. Was sie in der Masse bis heute nicht schnallen wollen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Juli 2007
  3. Hurvinek

    Hurvinek Gast

    Genau, Turing-Bombe hiess das Gerät und wurde viele Male hergestellt. Die Enigma selbst war ohne Code und Tabellen für den Feind ein Buch mit sieben Siegeln und hätte jahrelanger Rechnerleistung der Turing-Bombe bedurft, bis man auf des Rätsels Lösung gekommen wäre.
    Der deutsche Marine-Code musste zweimal geknackt werden. Da deutsche U-Boote sehr oft von den Alliierten aufgebracht wurden, konnte man auch mit U-110 im Mai 1941 und U-559 im Oktober 1942 die Decodierung beschleunigen. Unabhängig von dem Verlust von U-110 wurde das Prinzip der Enigma danach auf 4 Walzen als bisher 3 Walzen ausgebaut, was den Allierten erst mit der Aufbringung von U-559 wieder zur "Dechiffrierbarkeits-Normalität" brachte.

    Übrigens gab es verschiedene Codes der verschiedenen Waffengattungen der deutschen Armee. Die der deutschen Luftwaffe und des Heeres wurden schon Anfang des 2.Weltkrieges ohne deutscher Mithilfe (Chiffriercodes und -tabellen und dergleichen dem Feinde überlassend) und immer wieder bei veränderten Codes kontinuierlich bis Kriegsende geknackt.

    Enigma war frei verkäuflich bis in die Mitte der 30-er Jahre. 1932 hat ein Pole bereits den ersten deutschen Enigma-Code genackt. Die Polen bauten eigene Geräte zur Enigma-Dechiffrierung. Dieser Mathematiker musste dazu nichts klauen. Erst die Aufstockung von drei auf vier und fünf Walzen der Enigma liessen die Rechenleistung der Polen 1938 scheitern. Die Grundlagen für das Verständnis der Enigma wurde kurz vor Überfall Polens durch das Deutsche Reich den Briten und Franzosen offiziell übergeben. Mit der Turing-Bombe - einer Weiterentwicklung der polnischen Dechiffriergeräte - konnten dann auch 4- und 5-Walzen-Enigma-Codes geknackt werden.
     
  4. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Ich möchte das voll unterstreichen. Speidel war/ist das Ziel.

    In "Verdacht" der Reservierung steht insbesondere die 116. Panzerdivision, die eine bemerkenswerte Truppengeschichte hinter sich hatte, Vorläuferin war die 16. PGD. Die Division war im Neuaufbau, für den alten Truppenkörper war von Hitler der Neuaufbau nach Zerstörung wegens Versagens an der Ostfront zunächst verboten worden.

    Diese Vorgänge sind aber kaum vom Zurückhalten der Divsionen, insbesondere auch der zahlreichen Infanteriedivisionen, aufgrund der angenommenen Feindlage am Kanal zu unterscheiden (Fremde Heere West ging aufgrund der alliierten Täuschung von einer zweiten Invasionsgruppe aus). Die gelungene Täuschung stand immer unter dem Verdacht des Widerstandes, dafür gibt es aber mW keine Belege.

    Wichtiger als die paar gepanzerten Verbände war das Dutzung Infanteriedivisionen, was eigentlich nach den Abwehrplänen der Invasion von Mitte/Ende Juni 1944 die stark beanspruchten Panzerdivisionen für den geplanten Grossangriff auf den Brückenkopf aus der Front lösen sollte. Dazu kam es nie.
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Juli 2007
  5. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Dazu noch eine interessante Dissertation:
    Ulbricht, Heinz
    Die Chiffriermaschine Enigma - Trügerische Sicherheit : Ein Beitrag zur Geschichte der Nachrichtendienste

    http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=974568244
     
  6. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Ja, durch Oster (und Canaris).
    Die belgische und niederländische Regierung, hier gab es darüber Kontakte, waren bereits über den ersten möglichen Angriffstermin ab 12.11.1939 informiert, und später die weiteren Termine.

    Beim Mechelen-Zwischenfall im Januar 1940 sind Teile der Operationsplanungen an den belgischen Generalstab gelangt.
     
  7. bruno18

    bruno18 Gast

    Militärischer Widerstand im Dritten Reich

    war militärischer widerstand im dritten reich moralisch verträtbar? und wenn ja, warum:)

    ich muss zu diesem thema 4seiten schreiben und es wäre super, wenn ihr mir helfen könntet....
     
  8. Rurik

    Rurik Aktives Mitglied

    Hm, wat'n für'n militärischer Widerstand? Gegen die Russen, Amerikaner und wen es da noch alles gab? Oder sollte man seinen Karabiner nehmen und dem nächsten Vorgesetzten in den Kopf schießen. Wenn dann die Befehlskette eingehalten wird, landet man beim Führer. Ach ne, umgekehrt, da müsste ja der Führer anfangen. Unsinn, das funktioniert auch nicht. Sorry.
    Du musst das noch mal formulieren!
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. November 2008
  9. floxx78

    floxx78 Aktives Mitglied

    Dann solltest Du dir zunächst überlegen, was alles unter den Begriff "militärischer Widerstand" fällt: Sind nur die Männer des 20. Juli gemeint? Oder auch der kleine Landser, der desertiert und sich versteckt oder überläuft? Ist das Verweigern eines offensichtlich unsinnigen Befehls schon Widerstand? Oder fängt dieser erst an, wenn man aktiv etwas gegen das Regime unternimmt?

    Ein paar Beispiele:

    Attentat vom 20. Juli 1944 ? Wikipedia

    Schlacht von Stalingrad ? Wikipedia

    Albert Battel ? Wikipedia

    Ludwig Baumann (Wehrmachtsdeserteur) ? Wikipedia

    Nerobefehl Hitlers | radioWissen | BR
     
  10. Turgot

    Turgot Aktives Mitglied

    Interessant ist in diesem Kontext, das die Soldaten der Reichswehr einen Eid auf die Verfassuung des Deutschen Reiches geleistet haben. Der wurde ja bekanntermaßen nach den Morden im Zuge des "Röhmputsches" durch den Eid auf die Person Hitlers ersetzt. Mir ist persönlich nicht bekannt, das geltend gemacht wurde, das dies gar nicht ginge, weil man der Verfassung verpflichtet sei, aber dann hätte man möglicherweise ja schon vorher etwas unternhemen müssen. Aber die Reichswehr hoffte auf Aufhebung der personellen und matieriellen Beschränkungen des Versailler Vertrages. Einer glänzenden Karriere stand nichts mehr entgegen.

    Es gab auch genügend Militärs die die Beseitung der demokratischen Verhältniss in Deutschland von Herzen begrüßten. Die Reichswehr hatte auch keine Einwände als der Oberbefehlshaber der Reichswehr Hindenburg verstarb und der Reichskanzler und "Führer" den Oberbefehl per Dekret übernahm. Der persönliche Treueeid auf die Person Hitlers, den Blomberg ohne jede Not einführte, markiert einen Höhepunkt in der Entwicklung der Reichswehr zum Werkzeug Hitlers. Die Empörung über die Ermordung ehemaliger Kameraden im Zuge des "Röhmputsches" hielt sich auch in engen Grenzen. Generaloberst Ludwig Beck, er war zuerst kein ausgemachter Gegner Hitlers, hat wegen der bekannten Absichten Hitlers , der Entfesselung eines Krieges gegen Tschechoslowakei, zunächt Hitler in Form von eindringlichen Denkschriften versucht zu veranlassen, diesen Krieg zuverhindern. Als er damit nicht durchdrang trat er als Generalstabschef des Heeres zurück. Ein konsequenter Schritt. Die Entwicklung der Ereignisse veranlaßten Beck Widerstand zu leisten. Er war einer der Männer des 20.Juli 1944.

    Welche Motive hatten die Männer des militärischen Widerstandes. Nun da sind sicher ethische Gründe zu nennen. Des Weiteren wollten sie eine andere gesellschaftliche, politische Ordnung in Deutschland schaffen. Des Weiteren wollten sie den grauenhaften Holocaust stoppen und schließlich das sinnlos gewordene Massensterben an der Front, denn am 06.Juni 1944 begann die Invasion Frankreichs und am 22.Juni 1944 die gewaltige Sommeroffensive der Roten Armee. Das absehbare Ende des Krieges war seinen Schatten voraus.

    Es ging also ganz wesentlich darum unendlichen vielen Menschen den Tod, häufig genug einen überaus grauenhaften Tod, zu erspraren. Ich glaube, das du jetzt bestimmt entscheiden kannst, ob der militärische Widerstand moralisch vertretbar war.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. November 2008
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  11. Petra_44

    Petra_44 Neues Mitglied

    Hallo,

    auf alle Fälle war passiver Widerstand möglich. Das bedeutet, man hätte sich weigern können, Befehle auszuführen. Christopher Browning spricht in "Ordinary Men" davon. Der Befehl: Jüdische Zivilisten in den neu eroberten Gebieten zu erschießen. Einige weniger weigerten sich - ohne dass das für sie Konsequenzen gehabt hätte übrigens. Die anderen haben den Befehl ausgeführt.

    Aktiver Widerstand war selbstverständlich auch möglich, z.B. das Attentat von Stauffenberg und seinen Männern. Allerdings hatte aktiver Widerstand unschöne Konsequenzen für einen selbst.

    Schöne Grüße

    Petra
     
  12. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied


    Wie ich immmer sage, haben wir noch keinen hängenlassen, und Deine Ausgangsfrage ist eine hochinteressante für eine Diskussion.


    Man könnte die Frage auch umdrehen und fragen, ob es moralisch vertretbar ist, keinen Widerstand zu leisten, wenn eindeutig kriminelle Befehle ausgegeben wurden wie der Kommisarbefehl, wenn die Befolgung dieser Befehle (halten bis zum letzten Mann) ganz offensichtlich die Vernichtung der eigenen Truppen zur Folge haben musste. Es haben Offiziere wie Manstein argumentiert, dass Widerstand im Kriegsfall unmöglich sei und die militärische Schlagkraft untergrabe, und es haben andererseits Offiziere wie Stauffenberg argumentiert, dass Widerstand dringend erforderlich sei, da ein Befolgen der Befehle Hitlers zum Untergang der Wehrmacht und schließlich Deutschlands führen musste. Vielleicht stellst du einmal das ein, was dir bis jetzt schon dazu eingefallen ist und wir können dann das Eine oder Andere ergänzen.
     
  13. Turgot

    Turgot Aktives Mitglied

    Ja, Manstein hat sich gegnüber Beck, seinem alten und von ihm bewunderten Chef, mit dem Argument im Osten sei ein Remis noch möglich, den Widerstand verschlossen.
     
  14. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied


    Für Betroffene konnte es ganz erheblich sein, wie sich die verantwortlichen Offiziere vor Ort verhielten, ob sie sich Befehle bestätigen ließen oder aber in vorauseilendem Gehorsam Helfer und Komplizen Juden und Roma zusammentrieben oder als "Vergeltungsmaßnahme" friedliche Zivilisten erschossen. Insgesamt hat die Wehrmacht als willige Vollstreckerin und Komplizin am Holocaust mitgewirkt und wie beim Massaker von Barbi Jar Transportmittel, Logistik und schützen bereitgestellt. Der Handlungsspielraum eines Offiziers konnte ganz erheblich sein, und es hat durchaus Soldaten und Offiziere gegeben, die sich dem Massenmord verweigert haben. Widerstand muss ja durchaus nicht unbedingt gleich den Tod des Staatsoberhauptes zum Ziel haben. So gelang es dem Oberleutnant Albert Battel, die Juden von Prezemysl zu retten. Battel hatte einem SS- Führer angedroht, Waffengewalt einzusetzen, umd die "kriegswichtigen Arbeitskräfte" zu schützen. Battel wurde von seinem Vorgesetzten gedeckt und sein Handeln war formal durch den Belagerungszustand gedeckt, so dass ihm nichts geschah. Himmler ordnete aber an, dass er sofort aus der Partei auszuschließen und nach dem Krieg zu verhaften sei. Battel wurde später in Yad Vashem mit einem Baum in der Allee der "Gerechten der Völker" geehrt.
     
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  15. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Wobei Battel schon ein mutiger Fall und durch die Umstände gedeckter von Widerstand ist, immerhin drohte er der SS Gewalt an.
     
  16. Gandolf

    Gandolf Neues Mitglied

    Aufgrund der "Verordnung über die Vereidigung der Beamten und der Soldaten der Wehrmacht" vom 2. Dezember 1933 hatten die Soldaten folgenden Eid zu schwören: "Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, daß ich meinem Volk und Vaterland allzeit treu und redlich dienen und als tapferer und gehorsamer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid mein Leben einzusetzen."

    Anfang August 1934 bot Kriegsminister General v. Blomberg - ohne hierzu von Hitler gedrängt worden zu sein - von sich aus die Vereidigung der Truppe auf Hitler als Person, nicht etwa als Amtsträger, an. Der neue Eide, der am 2.8.1934 von allen Offizieren und Mannschaften geleistet wurde, lautete: „Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, dass ich dem Führer des Deutschen Reiches und Volkes, Adolf Hitler, dem Oberbefehlshaber der Wehrmacht, unbedingten Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid mein Leben einzusetzen.“

    Selbst nach dem Ermächtigungsgesetz hätte die neue Eidesformel zumindestens ein entsprechendes Reichsgesetz vorausgesetzt. Das wurde aber erst am 20.8.1934 nachgeschoben. Die Eidesleistung vom 2.8.1934 war also rechtswidrig.
     
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  17. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied

    Erstaunlich auch, dass diese Handlung keine weiteren Folgen für Battel hatte. In diesem Zusammenhang verdient auch das Engagement in Dänemark erwähnt zu werden. Der "dänische Schindler" von Duckwitz konnte die jüdischen Gemeinden rechtzeitig warnen und Fluchmöglichkeiten nach Schweden organisieren,so dass die Mehrheit der dänischen Juden gerettet werden konnte. Das war aber nur möglich, weil der zuständige Polizeiführer Werner Best massiv wegsah. Best war einer der brutalsten Nazis, und über seine Gründe ist man sich heute noch nicht einig. Vermutlich ging es ihm darum, Dänemark als "judenfrei" melden zu können und sich gleichzeitig den Alliierten zu empfehlen und für die Zeit nach einer sich abzeichnenden deutschen Niederlage vorzusorgen.
     
  18. Gandolf

    Gandolf Neues Mitglied

    Zu Duckwitz gibt es auf den Seiten des Auswärtigen Amtes eine interessante Dokumentation (23 Seiten) des Kopenhagener Historikers Hans Kirchhoff:
    http://www.auswaertiges-amt.de/dipl...okumente/WiderstandBrosch_C3_BCreDuckwitz.pdf
     
  19. Turgot

    Turgot Aktives Mitglied

    Habe ich doch glatt den geänderten Fahneneid vom Dezember 1933 übersehen. Danke für die wichtige Ergänzung. ;) Der davor gültige Eid der Reichswehr war aber auf die Verfassung zu leisten und die Änderung markiert schon die Abwendung von der Verfassung, das wurde ja schon durch die Reichstagsbrandverordnung deutlich.

    Das schrieb ich bereits.;)

    100% Zustimmung. Und dann muss man sich die Folgen dieses fatalen Eides einmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen.
     
  20. Gandolf

    Gandolf Neues Mitglied

    Vor allem den Umstand, dass sich die meisten Offiziere an diesen rechtswidrigen Eid gebunden fühlten.
    :(
     

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