Nicht-jüdische Opfer der NS-Rassenpolitik?

Dieses Thema im Forum "Das Dritte Reich" wurde erstellt von Sousuke, 6. Juni 2012.

  1. Sousuke

    Sousuke Neues Mitglied

    Hallo,
    ich muss in 2 Wochen eine 10-minütige Präsentationsprüfung in Geschichte mit dem obigen Thema halten.
    Der Vortrag soll aber problemorientiert sein, also mit einer Leitfrage oder Problemstellung.

    Die betroffenen Personen Gruppen wären: Behinderte, Sinti, Roma,...
    Mir fällt aber keine gute Problemformulierung dafür ein:

    - Widersprüche der Rassenideologie (Behinderte Kinder von "Ariern")

    - fortgesetztes Unrecht ( Sinti und Roma)

    - Ausgrenzung/Distanzierung von Behinderten/Sinti/Roma

    Das wären so meine Ideen, wobei ich zum zweiten Problem tendiere.
    Ist diese Problemfindung sinnvoll? Könnt ihr mir vielleicht andere Problematiken nennen? Und habt ihr ihr Tipps wo ich Infos dazu finden kann

    Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Ich bedanke mich schon mal im voraus

    Mfg Sousuke
     
  2. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    du könntest auch Regimegegner hinzunehmen

    ebenso die Opfer durch Denunziation etc. (ein berühmter Fall ist das Schicksal des dt. Pianisten Karlrobert Kreiten)

    stop! eben erst hab ich gesehen, dass es um NS-Rassenpolitik geht - sorry
     
  3. thanepower

    thanepower Aktives Mitglied

    Du hast natürlich, streng genommen, Recht. Dennoch ist die Frage der "Rassenpolitik" insofern nicht ausreichend trennungsscharf als Herr H. seinerseits die Assoziation von jüdisch = bolschewistisch vorgenommen hat.

    Die pseudo-biologische Komponente ist m.E. ja nur instrumentalisiert worden, um das latente Vorteil gegen Juden universell gegen alle - vermeintlichen - Feinde Deutschlands = Arier = Germanen zu benutzen.

    In diesem Sinne war die "Rassenlehre" auch biologisch definiert, aber vor allem weltanschaulich und betraf somit m.E. auch Regimegegner wie auch Sozialdemokraten oder auch Kommunisten.

    Und konstituierte damit das universelle NS-Feinbild von "Innen" und "Außen". Und "Außen" war entweder zu unterwerfen oder zu eleminieren.
     
  4. michaell

    michaell Aktives Mitglied

    Behinderte würde ich nicht unter die Opfer der Rassenpolitik subsumieren. Bei dieser Gruppe griff eher die Ideologie, die anhand von Nützlichkeitserwägungen für die 'Volksgemeinschaft' ('überflüssige Esser') 'lebenswertes' von 'lebensunwertem Leben' schied.

    Die mörderischen Konsequenzen der Rasseideologie für nichtjüdische Opfergruppen läßt sich z.B. anhand der krass unterschiedlichen Behandlung von Kriegsgefangenen west- und osteuropäischer Herkunft zeigen. Während Erstere im Allgemeinen entsprechend der Genfer Konvention untergebracht und verpflegt wurden, waren insbesondere die als 'Untermenschen' kategorisierten sowjetischen Gefangenen äußerst brutaler Behandlung ausgesetzt. 3,3 von 5,7 Millionen sowjetischer Gefangener (57%) kamen in deutscher Gefangenschaft um.

    Siehe dazu:
    Keine Kameraden: Die Wehrmacht und die sowjetischen Kriegsgefangenen 1941-1945 - Christian Streit - Google Books
     
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  5. Liborius

    Liborius Aktives Mitglied

  6. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Ne provokante These? "Arische" Deutsche/Europäer als Opfer der Rassepolitik. Während der eine Zweig der NS-Rassenpolitik die Vernichtung von Leben war, was die Nazis als "lebensunwert" deklarierten bzw. "fremdrassisch" mit entsprechenden negativen Zuschreibungen ("parasitär"), war die andere Seite die "Aufnordung", mit entsprechenden "Zuchteinrichtungen", nämlich den Mütterheimen des Lebensborn e.V. Man förderte hier die Zeugung von Kindern durch Eltern, die den nationalsozialistischen Idealvorstellungen des "Ariers" entsprachen. Viele dieser Kinder, insbesondere in den skandinavischen Ländern Geborene, kann man durchaus auch als Opfer des NS-Rassenwahns bezeichnen, wenn natürlich ihre Leiden bei weitem nicht mit denen der Internierten oder Ermordeten in den KZs zu vergleichen sind.
    Aber es handelte sich hierbei häufig um Kinder, die in einer eher lieblosen Umgebung (häufig juristisch als Waisen) aufwuchsen und insbesondere in den besetzten Ländern nach dem Krieg auszubaden hatten, dass ihre Eltern Anhänger und/oder Instrumente einer rassistischen Ideologie waren.
    Das ist sicher nicht im Sinne des Fragestellers gewesen, hätte aber - in angemessener Gewichtung natürlich - durchaus seine Berechtigung hier. (In einer Präsentation von gerade zehn Minuten, müsste man dieses Kapitel eher ausblenden).

    Was die Frage der Behinderten angeht, so ist Liborius zuzustimmen: Die Ermordung oder Sterilisierung von Behinderten, Asozialen, Schwachsinnigen (eine Diagnose die z.T. recht willkürlich getroffen wurde) ist natürlich auch ein Teil der NS-Rassenpolitik, ihr Zweck war es ja gerade, die Fortpflanzung zu verhindern.
    In der Ermordung von Behinderten trotz einer "arischen" Herkunft deswegen einen Widerspruch in der NS-Rasseideologie zu sehen, ist daher kaum sinnvoll zu begründen, obgleich der Rassismus sich häufig in Widersprüche verstrickt.

    Eine problemorientierte Fragestellung könnte z.B. in die Richtung gehen, wie die Bevölkerung insgesamt oder familiär betroffene mit den Maßnahmen der NS-Politik umgingen.
    Wie gingen z.B. arische Ehepartner von sogenannten "Volljuden" mit dem gesellschaftlichen Druck, der schon seit der Verkündung der Rassegesetze 1935 insbesondere aber nach 1941 immer stärker auf sie ausgeübt wurde um? (Das sind ja auch Opfer, zum Teil aber dann auch Täter, das ist ganz individuell) Da gibt es Beispiele von Scheidung (teilweise aus der Resignation heraus, teilweise aus Wirkung jahrelanger antisemitischer Propaganda, teilweise aber auch, weil der jüdische Partner mit der Scheidung hoffte, dem arischen Partner einen Gefallen zu tun) bis zum mitleiden bis zum Ende. Und man muss wissen, dass Juden, die einen "arischen" Ehepartner hatten, teilweise noch bis Dezember 1944/Januar 1945 nicht deportiert waren. (Ich bin mir nicht sicher, meine aber, dass das insbesondere für Berlin nicht gilt). Allerdings waren die nichtjüdischen Ehepartner in den Kleinghettos, den sogenannten Judenhäusern, mitinterniert.
    Wie gingen die Familien von Behinderten oder "Schwachsinnigen" mit der Rassenpolitik um, wie die Bevölkerung?
    Man könnte hier an die Predigten des Bischofs von Münster Clemens August von Galen denken, der sich in Predigten sehr gegen die Aktion T 4 wandte (und damit wenigstens zeitweilig kleine Erfolge hatte) man könnte aber auch daran denken, was Eltern machten, deren Kinder von den Behörden als "schwachsinnig" eingestuft waren und die nun vor der Entscheidung standen, ihre Kinder sterilisieren zu lassen oder sie einem schlimmeren Schicksal zu übergeben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Juni 2012
  7. Sousuke

    Sousuke Neues Mitglied

    Erstmal vielen Dank für die vielen Antworten.

    Soll ich mich für meine Präsentation eurer Meinung nach auf eine bestimmte Gruppe konzentrieren? Die Überschrift "Nicht-jüd..." ist ja sehr allgemein.

    Gruppen wären: Behinderte, ihre Familien; Sinti/Roma; Ehepartner von Juden; Nachfahren der Täter;

    Kennt ihr vllt Quellen die zu den bestimmten Gruppen Informationen liefern?
    Also bei Sinti und Roma hab ich schon herausgefunden, dass das Unrecht bei denen iwie nicht richtig anerkannt wurde und dass sie wegen mangelnder Aufklärung von ihnen in der NS-Zeit bis in 21. Jh. immer noch mit Vorurteilen zu kämpfen hatten.

    Wäre ne "Problemthese" vllt dann auch, dass andere Opfergruppen nicht so öffentlich behandelt wurden und deshalb lange nach Kriegsende immer noch leiden mussten?

    Gruß Sousuke
     
  8. Arne

    Arne Premiummitglied

    Also ich würde mich streng an die Aufgabe halten und tatsächlich nur auf den Rassenbegriff abzielen. Das heißt, neben Sinti und Roma ("Zigeuner"), die slawischen Völker, natürlich auch die Schwarzen ("Neger").
    Bei letzteren griff man sogar auf ehemalige Verbündete zurück, die im Lande lebten, wie Mohamed Husen. Siehe dazu auch Marianne Bechhaus-Gerst: "Treu bis in den Tod. Von Deutsch-Ostafrika nach Sachsenhausen. Eine Lebensgeschichte" Links-Verlag, Berlin 2007


    Wenn du in die Aufgabe auch Regimekritiker, Homosexuelle etc..etc... einbeziehst, kommst du erstens von "Hundertste in Tausendste" und zweitens läufst du Gefahr, das Thema verfehlt zu haben.

    Die Frage, ob Behinderte Opfer der Rassenpolitik waren, hat Don Qujote treffend beantwortet. Behinderte sind natürlich keine Rasse, aber "erbkranke Behinderte"(!), also die, die ihre Behinderung weitergeben könnten, waren potentielle "Schädlinge" an der deutschen/arischen Rasse. Ein Behinderter, dem ein Arm abgeschossen wurde, war zwar auch behindert, wurde aber aus dieser Logik heraus nicht verfolgt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Juni 2012
  9. Sousuke

    Sousuke Neues Mitglied

    Danke erstmal für die schnelle Antwort :)
    Du meinst also ich soll mich nur auf eine spezielle Gruppe (Sinti und Roma) konzentrieren?

    Ich brauch ja dann noch ne Problem-/Leitfrage..

    Hättest du ne Idee was ich nehmen sollte? Meine Vorschläge wären:

    Opfergruppe (Sinti und Roma) bis heute zu wenig in der Öffentlichkeit dargestellt -> Verlängerung der Probleme (Ausgrenzung,..) bis in unsere heutige Zeit.

    "Zigeuner" nicht als Opfer des Nationalsozialismus anerkannt


    Was hälst du/haltet ihr davon?

    Gruß Sousuke
     
  10. Ingeborg

    Ingeborg Moderator Mitarbeiter

    Die Aufgabe ist allgemein gehalten, daher kannst du dich zwar auf eine Gruppe konzentrieren, solltest aber die wichtigsten Stichpunkte auch für die weiteren Gruppen parat haben, damit du entsprechend auf Fragen auch was mitzuteilen hast.

    Ebenfalls solltest du in der Lage sein zu begründen, warum zb Homosexuelle, Behinderte, aber auch politisch Verfolgte oder Familienangehörige als Opfer der NS-Rassenpolitik gelten können/müssen.

    Zu den Sinti und Roma schau doch mal hier hinein:

    Porajmos ? Wikipedia
    insbesondere Kapitel 4

    Zigeunerzentrale ? Wikipedia


    Bausteine: Sinti und Roma

    Wichtig dabei ist, welche Gründe bei der Inhaftierung von Sinti und Roma angegeben wurden und wie diese Gründe nach 1945 gewertet wurden. Dazu ist ein weiteres, wichtiges Stichwort die "Zigeunerzentrale" bzw Landfahrerkartei und wie solche Institutionen nach 1945 weitergeführt wurden. Dabei ist ebenso wichtig, mit welchem Personal hier weitergearbeitet wurde und mit welchem Material.
     
  11. Ingeborg

    Ingeborg Moderator Mitarbeiter

    Naja, "zu wenig dargestellt" würde ich so nicht sagen - es ist entscheidend, *wie* Sinti und Roma dargestellt wurden, ob es da zb Parallelen in der Darstellung vor und nach 1945 gibt und wenn ja, welche oder wo die Darstellungen abweichen.

    Daß "Zigeuner" nicht als Opfer des Nationalsozialismus anerkannt wurden, mußt du zb belegen können und benennen können, woran sich das festmachen läßt, ob dies durchgängig bis heute anhält (siehe zb die Anerkennung als Minorität) etc.
     
  12. Sousuke

    Sousuke Neues Mitglied

    Was für eine konkrete Fragestellung würdest du mir dann vorschlagen, um für meinen 10 min-Vortrag einen roten Faden zubekommen?
     
  13. Sousuke

    Sousuke Neues Mitglied

    Ich stör dann noch ein letztes mal.

    Ich habe mich in der letzten Zeit viel damit beschäftigt und habe meine Informationen beisammen.

    Meine Gliederung wird folgendermaßen aussehen:

    - Kurze Vorstellung der "Zigeuner"
    - eine Chronologie des Völkermords ( Daten, Erlässe, gegründete
    Institutionen, Taten)
    - fortgesetztes Unrecht (Gründe)
    - aktuelle Lage

    vllt werd ichs noch kürzen, weil 10 min vermutlich nicht reichen werden..
    Was soll ich dann weglassen?

    Außerdem lautet mein Titel ja "Nicht-jüdische Opfer der NS-Rassenpolitik", wobei noch eine Leitfrage/These fehlt. Den würd ich dann als Untertitel hinzufügen. Nur kann ich mich nicht wirklich festlegen..

    Ich hätte ein paar Vorschläge:

    - "der unterschlagene Völkermord?"
    - "warum wurde der Porajmos verleugnet?"
    - ...

    ..klingt für mich iwie nich so gut. Hat jemand einen Vorschlag wie ichs passend formulieren kann?


    Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

    Sousuke
     
  14. Melchior

    Melchior Neues Mitglied


    @Souske

    Erstens, Du "störst" nicht. Zweitens, meine Vorschläge, basierend auf Deinen Überlegungen.

    Ich würde nicht der "unterschlagene Völkermord" sondern "Der vergessene Völkermord?" nehmen.

    Gliederung (10 Minuten)

    1. "Rassenpolitik" als immanenter Bestandteil der ns Ideologie (2 Minuten)
    2. ns "Rassenpolitik", am Beispiel der sog. "Zigeuner"
    2.1. rassistisch geprägte Verfolgung der sog. "Zigeuner" in der Geschichte [hier: vor 1933] (2 Minuten)
    2.2. Eine neue Qualität, die ns "Rassenpolitik" gegen die "Zigeuner" (5 Minuten), hierin die Gesetze, Erlasse, Institutionen im ns Staat, Akzeptanz dieser Verfolgung in der Bevölkerung [?]
    3. Zusammenfassung/Ergebnis (1 Minzute)

    Wäre so mein Vorgehen, basierend auf Deinen Überlegungen. Wählst Du Powerpoint als Medium, wären das ca. 5 Charts. Als Background noch 2 Charts zur Euthanasie und § 175, zur Deiner Absicherung bei Rückfragen.

    Good luck!


    M.
     
  15. Sousuke

    Sousuke Neues Mitglied

    @Melchior
    Danke für deine Antwort!

    Aber deine Gliederung kann ich nicht ganz übernehmen, da mir dann die Problemorientierung fehlen würde.

    Ich soll ja auf das Unterschlagen/Vergessen/Leugnen des Völkermords eingehen.

    Deshalb muss ich mehr auf die Nachkriegszeit eingehen und die Gründe für die Leugnung näher beleuchten (Täter als Gutachter der Schuld, nicht-vorurteilsfreie Entscheidungen,...)

    Trotzdem Danke für die Tipps wegen den Rückfragen und für deine Vorschläge^^

    Sousuke
     
  16. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

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  17. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    In der Tat wurden Sinti und Roma von deutschen Gerichten zunächst nicht als Opfer rassitischer Verfolgung anerkannt, was Folgen für ihren Rechtsanspruch auf Entschädigung hatte. Der BGH hatte 1956 geurteilt, dass die Verfolgung der Sinti und Roma nicht rassistisch motiviert gewesen sei, sondern im Rahmen "normaler" polizeilicher Maßnahmen stattgefunden habe. Erst ab 1943 sei - dem Urteil zufolge - die Verfolgung der Sinti und Roma ins rassistische gekippt. 1963 gab es eine Anpassung des Urteils, indem eingeräumt wurde, dass auch bereits nach 1943 Sinti und Roma nicht aus polizeilichen Gründen sondern aus rassistischen Gründen verfolgt worden sein könnten, aber das war noch keine volle Anerkennung der rassistischen Verfolgung und man sieht in den Urteilen, wie sehr hier rassistische Klischees bei den Juristen wirkten.

    ___________

    Eine hier noch nicht genannte Gruppe waren die Chinesen in den deutschen Hafenstädten, insbesondere in Sankt Pauli. In Sankt Pauli gab es die sogenannte Chinesenkolonie, häufig Matrosen, manchmal aber auch chinesische Geschäftleute. Die waren recht unbeliebt als billige Konkurrenz zu deutschen Seeleuten (warum erinnert mich das an die Philippinos auf Kreuzfahrtschiffen? Ich beziehe mich hierbei v.a. darauf, dass insbesondere Phillipinos in der internationalen Kreuzfahrtindustrie einen Großteil der Arbeiten als billige Arbeitskräfte übernehmen) und ab 1933 setzte eine rassistische Verfolgung ein. So wurden z.B. chinesische Seeleute, die sich mit deutschen Frauen einließen, nicht mehr geduldet, die Kontrollen wurden verschärft und das ganze gipfelte in der Chinesen-Aktion 1944. Bei dieser Aktion wurden etliche Chinesen sowie einige mit diesen liierte Frauen verhaftet und in KZs eingewiesen, einge überlebten KZ und Folter nicht. Natürlich sind die Chinesen aufgrund der so geringen Größe ihrer Gruppe im Deutschland der 30er und 40er Jahre eine eher randständige Opfergruppe, aber sie sollen wenigstens mal erwähnt sein. Die geringe Größe der Gruppe hat schließlich auch nicht dazu geführt, dass die GeStaPo sie übersehen hätte.
     
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