sind nordspanier und georgier wirklich verwandt?

Dieses Thema im Forum "Die Kelten" wurde erstellt von nichttrinker, 13. August 2014.

Schlagworte:
  1. Haerangil

    Haerangil Aktives Mitglied

    Das ist ein interessanter Aspekt dieter...

    Die Frage ist, wie groß muss so ein Bevölkerungszuwachs zahlenmässig sein um sprachlich so großen Niederschlag zu finden

    Gibt es historische Parallellen die man da heranziehen könnte?
     
  2. Ravenik

    Ravenik Aktives Mitglied

    Das ist völlig unterschiedlich und wurde in diesem Forum bereits des Öfteren vor allem anhand von Beispielen aus der Völkerwanderungszeit, der Verbreitung des Lateinischen unter der Römerherrschaft oder der Slawisierung des Balkans diskutiert, ohne zu einem eindeutigen (geschweige denn allgemeingültigen) Ergebnis zu gelangen. Es kommt jedenfalls nicht nur auf den zahlenmäßigen Bevölkerungszuwachs an, sondern auch auf das Prestige einer Sprache, ob mit ihrer Übernahme die Chance auf sozialen Aufstieg verbunden ist, wer (Sprecher der einheimischen oder der Zuwanderer-Sprache) die Macht hat etc. Das sind lauter Punkte, die sich für den vorliegenden Fall ohnehin nicht klären lassen werden.
     
  3. Haerangil

    Haerangil Aktives Mitglied

    könntet ihr mir einige Threadsnennen die ich zu dem Thema mal durchlesen könnte?
     
  4. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

  5. Erik Erikson

    Erik Erikson Gesperrt

    Interessante Frage. Ich war mal in Georgien und da erzählte ein Georgier, das der angeblich spanische Namen Inez, in Wirklichkeit georgisch wäre.
     
  6. Bdaian

    Bdaian Aktives Mitglied

    Ines ist nichts anderes als die spanische Form von Agnes. Der Namen ist in Europa weitverbreitet und geht vermutlich auf einen griechischen Ursprung zurück.
     
  7. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Nicht nur vermutlich. Er hat eine Bedeutung.
     

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