1. Ad MAL:
Wäre ja nicht das erste Mal. Abgesehen davon ist Religion – darum dreht es sich ja hier vorwiegend – geschichtlich durchaus wirkmächtig gewesen. Wenn’s unbedingt sein muss -> Smalltalk.
2. Ad Vordiskutanten
Durchaus interessant, aber anderswo schon früher Ergebnislos diskutiert.
3. Ad Thema:
Zum Paradoxon und ähnlichen Problemstellungen haben sich Religion und ihre Trompeter (die Theologen) schon längst auf die finale Rückzugposition zurückfallen lassen: Gott ist mit menschlichen Mitteln nicht erkennbar, er kann nicht erkannt werden und jeder Versuch, dies zu tun, muss ohnehin scheitern. Gott muss geglaubt werden, es gibt keinen anderen Weg.
Gott sei Dank, sagen Sie, gibt Gott sich dem Menschen zu erkennen (Offenbarungen), so dass sie dadurch seinen Willen erfahren können. Blöderweise, so sagt der Atheist in mir, offenbart er sich nur selten und wenn, dann auch nur wieder Menschen, deren Aussagen wir glauben können – oder auch nicht.
In der Hoffnung religiöse Gefühle damit nicht besonders verletzt zu haben: das wär’s.
Wäre ja nicht das erste Mal. Abgesehen davon ist Religion – darum dreht es sich ja hier vorwiegend – geschichtlich durchaus wirkmächtig gewesen. Wenn’s unbedingt sein muss -> Smalltalk.
2. Ad Vordiskutanten
Durchaus interessant, aber anderswo schon früher Ergebnislos diskutiert.
3. Ad Thema:
Zum Paradoxon und ähnlichen Problemstellungen haben sich Religion und ihre Trompeter (die Theologen) schon längst auf die finale Rückzugposition zurückfallen lassen: Gott ist mit menschlichen Mitteln nicht erkennbar, er kann nicht erkannt werden und jeder Versuch, dies zu tun, muss ohnehin scheitern. Gott muss geglaubt werden, es gibt keinen anderen Weg.
Gott sei Dank, sagen Sie, gibt Gott sich dem Menschen zu erkennen (Offenbarungen), so dass sie dadurch seinen Willen erfahren können. Blöderweise, so sagt der Atheist in mir, offenbart er sich nur selten und wenn, dann auch nur wieder Menschen, deren Aussagen wir glauben können – oder auch nicht.
In der Hoffnung religiöse Gefühle damit nicht besonders verletzt zu haben: das wär’s.