Das grosse Quiz-Forum (Googeln erlaubt!)

Die neue Frage...

Und hier kommt auch schon die Frage, d.h. eigentlich gleich zwei... :teach:

Welchem (sehr) bekannten Wissenschaftler aus dem letzten Jahrhundert sagt man nach, dass er seine Briefe gerne mit "Die Geißel Gottes" unterschrieb und auf welche seiner persönlichen Eigenschaften geht ein scherzhaft nach ihm benannter "Effekt" zurück?

:rofl: :rofl: :rofl:
 
Mir ist ein Komentar von W.Heisenberg mal über den Weg gelaufen, da war irgendwas von
einem Pauli-Effekt die Rede, d.h. wenn man was vorführen wollte ,funktionierts halt nicht.
Also was jeder jeden Tag erlebt. Könte es das sein. Ein Pauli-Effekt ??? :idee:
 
Arcimboldo schrieb:
Mir ist ein Komentar von W.Heisenberg mal über den Weg gelaufen, da war irgendwas von
einem Pauli-Effekt die Rede, d.h. wenn man was vorführen wollte ,funktionierts halt nicht.
Also was jeder jeden Tag erlebt. Könte es das sein. Ein Pauli-Effekt ??? :idee:
Ich seh schon, alles viel zu einfach...:heul:

Ja die Lösung ist Wolfgang Pauli. Es heißt, dass seine reine Anwesenheit ausreichte, um Geräte versagen und Experimente misslingen zu lassen. Das bezeichnet man als Pauli-Effekt...

Dann mal los, Arcimboldo... :rofl:
 
Hallo Rätselreunde, beim Mittagstisch das hier mal kauen :


Es gab an einem deutschen Königshof nach 1815 einen Herzog im diplomatischen Chor, von dem es hieß, er sei ein Relikt aus der Vergangenheit.

Welcher Hof ist gemeint , wer ist der Herzog . :p
 
Ich kenne mich mit der neueren Geschichte nicht so aus, aber Metternich wäre zu einfach oder?
 
Metternich war Fürst, am Kaiserhof und nicht im diplomatischen Korps, sondern im österreichischen Staatsdienst.
Der Herzog von Reichstadt wäre ein Relikt der Vergangenheit, er war aber ein Kind, am österreichischen Kaiserhof und im diplomatischen Korps (er wird doch wohl nicht gesungen haben?) wird er wohl nicht gewesen sein.
 
Kaspar Hauser wäre übrigends auch ein Relikt der Vergangenheit. Wenn er das war, was vermutet wird, war er aber Großherzog, er war dann zwar in München, aber nicht am Hof und wohl auch nicht im Diplomatischen Korps.
 
Liebe Rätselfreunde, ich füge mal drei Wörter hinzu, und hoffe die Nuß wird dadurch nicht
zu weich .


Es gab an einem deutschen Königshof nach 1815 einen Herzog im diplomatischen Chor, von dem es hieß, "er sei ein Relikt einer kaum noch bedrohlichen Vergangenheit."



Welcher Hof ist gemeint , wer ist der Herzog . :p
 
Der Herzog Franz von Reichstadt, geborener König von Rom Napoleon Francois Charles Josephe, Sohn von Napoeleon Bonaparte und der Erzherzogin Marie Louise. Der Hof: Wien Die Aussage: von Metternich
 
Liebe Rätselfreunde tut mir leid ,daß ich so spät erst mich melde, aber die Lösung
ist noch nicht da.

Ein weiterer Hinweis ;

der Gesuchte ist auch eine literarische Figur und hat etwas mit Lyon zu tun .
Gestorben 1820 in Triest.....
 
Ich glaub jetzt hab ichs.... Die Richtung Napoleon war nicht ganz so falsch, nehme ich an

Gesucht ist Fuché der Herzog von Otranto, das Zitat ist von Ludwig XVIII. und er hat das am Frz. Hof gesagt.
 
Lili, einfach super !!! :yes: :yes:

Deine Richtung war goldrichtig.Ich wollte nur nicht noch mehr Spuren legen.

J.Fouche ist von Ludwig XVIII. via Tayllerand auf den Posten eines Gesandten am Dresdner
Hof abgeschoben worden. St.Zweig hat ihn unvergesslich geschildert, den
"Mitrailleur von Lyon".

Meine Quelle war : Dresden zwischen Wiener Kongress und Maiaufstand.
Herausgeber : Günther Jäckel, Verlag der Nation, Berlin
 
Übrigens , das Zitat ist nicht vom Ludwig, sondern vom preußischen Legationssekretär
am Dresdner Hof, Wilhelm Dorow über den Herzog von Ottranto.. ;)
 
askan schrieb:
Ach du meine Güte! Woher weiss man denn so etwas??? :rolleyes:
--------------------------------------------

Ich oute mich hier mal als Sachsen- Fan :rofl: na und ,bin in oberfranken groß geworden,
da wird man großzügig.... :king:
 
Dankeschön Arcimboldo!

Was vergaß Bonnie Prince Charlie bei der Schlacht von Culloden?
 
Zurück
Oben