denn du trägst meinen Namen

Dieses Thema im Forum "Das Dritte Reich" wurde erstellt von beetle, 3. März 2007.

  1. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    Denn du trägst meinen Namen: Das schwere Erbe der prominenten Nazi-Kinder | Bnr.de - Blick nach Rechts

    Daraus:

     
  2. Ingeborg

    Ingeborg Moderator Mitarbeiter

    Der Fundort: wo2forum.nl • Toon onderwerp - Families Kopstukken derde rijk
     
  3. iamNex

    iamNex Aktives Mitglied

    Ich weiß nich inwiefern das hier dazu gehört, aber gab es nicht diesen Party-HitlerNeffen in den USA?
    Der schien von dem Namen ja auch in gewisserweiße profitiert zu haben

    William Patrick Hitler – Wikipedia
     
  4. Rurik

    Rurik Aktives Mitglied

    Da gab es sogar eine US-Propagandafilm "Hitler tritt in die Navi ein". Kam irgendwo vor kurzem im Fernsehen, ich weiß jetzt nicht mehr, Arte, Phoenix oder ähnlich.
     
  5. florian17160

    florian17160 unvergessen

    Arte und Phönix zeigen so einen Unsinn nicht.
    Das wirst du wohl eher in einem privaten Sender gesehen haben.
     
  6. Rurik

    Rurik Aktives Mitglied

    Nein. Es war sogar (der original Propagandafilm) witzig. Na ja, halt die Angelsachsen. Es ging um die Verwandschaft von Hitler. Die gab es in England, wie auch in den USA. Und dieser Neffe, Hitler, hat in der Navi gegen Deutschland gekämpft.
     
  7. florian17160

    florian17160 unvergessen

    Mein Name ist hier Flo.
    Ich kann auch nichts dafür, wenn jemand etwas in meinem Namen schreibt, sieh es so.
    Manche Leute machen eben so einen Ärger
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Januar 2010
  8. iamNex

    iamNex Aktives Mitglied

    Bin ich der einzige der den letzen post von Flo einfach nich kapiert? =)
     
  9. florian17160

    florian17160 unvergessen

    Nein, bist du nicht.
    Ich wollte damit nur sagen,dass man aus Internetaussagen nicht immer stimmige Schlüsse ziehen muss.
    Ich hoffe, das ist angekommen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Januar 2010
  10. Hurvinek

    Hurvinek Gast

    Im Altdeutschen bedeutet Edda Segen. Edda ist eine verselbständigte Kurzform von Edwina, Edith oder sämtliche Vornamen die mit Edel- beginnen.
     
  11. Repo

    Repo Neues Mitglied


    Die Verwandtschaft Hitlers in England und den USA gibt es.
    Einer hat laut Aussage von Hans Frank, der ihn angeblich als Anwalt in der Sache vertreten hat, Hitler auch mit einem damals wohl noch vorhandenen Schriftverkehr zwischen Hitlers Großmutter und der jüdischen Familie Frankenberg erpresst. Über die Person von Hitlers Großvater gibt es ja keine Gewissheit. Worauf sich die Spekulationen einer jüdischen Herkunft Hitlers beziehen.

    Auch Inzucht ist in Hitlers Familie wohl eher die Regel gewesen. Hitlers Mutter war gleichzeitig die Nicht von Hitlers Vater. Demnach Hitler der Sohn seiner eigenen Kusine. Dass war aber wohl nicht der einzige Fall.

    Angesichts des Ergebnisses in der Person AH kann man Inzucht nicht unbedingt als "unbedenklich" bezeichnen.
     
  12. balticbirdy

    balticbirdy Ehemaliges Mitglied

    Unabhängig, ob das bei seiner Person eine Rolle spielte oder nicht. Daran kann man keine Erklärung festmachen. Bei den Roma und Sinti, in Anatolien oder auf dem Balkan, ja und auch hierzulande bleibt man in abgelegenen Gebieten meist unter "sich", ohne dass dort nur Deppen und Kretins umherlaufen. Von isolierten Naturvölkern mal ganz abgesehen, siehe die Bewohner von Sentinel Island.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Januar 2010
    1 Person gefällt das.
  13. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

  14. Repo

    Repo Neues Mitglied

    Es ist OT und die Koryphäen hier werden es eh wissen:

    Die Emmy Sonnemann hat in den 60ern noch ein paar Medienauftritte gehabt.
    In irgend einer Illustrierten hat sie ihr Leben mit "ihm" in einer Art Fortsetzungsroman geschildert.
    Jeder Deutsche würde in 50 Jahren eine Büste des dicken Hermann im Wohnzimmer stehen haben, hätte er ihr anvertraut.
    Durch das Gitter in Nürnberg hätte er beim letzten Besuch "die hängen mich nicht" geflüstert. Womit er allerdings recht hatte.

    Inzwischen sind 60 Jahre und mehr um, die Büsten gibt es aber zum Glück nicht.
     
  15. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    Zuletzt bearbeitet: 10. Januar 2010
  16. Tannhaeuser

    Tannhaeuser Aktives Mitglied

    Bei ihr ist es erstaunlich, daß so unterschiedlich positionierte Leute wie der Dirigent Fritz Busch (1933 emigriert) und Gustaf Gründgens (bekannt genug) einhellig nur Gutes über sie sagen, ihre Hilfsbereitschaft rühmen und sie gegen Angriffe entschieden in Schutz nehmen...
     
  17. Mercy

    Mercy unvergessen

    Deshalb auch:
     
  18. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    Die jüdische Journalistin Bella Fromm* schrieb in ihrem Tagebuch (Eintrag 12.4.1935) über Emmy: "sie ist keine Intrigantin. Sie ist eine mitfühlende, mütterliche Frau, Typ Walküre. Gross und kräftig, aber von sanfter Anmut. Ihr schönes blondes Haar umrahmt in breiter Flechte ihre Stirn. Ihre grossen blauen Augen blicken sanft und heiter... Emmy ist eine nette Person".

    Auch ihre Verwandten beurteilen sie ähnlich. Emmy's Grossnichte beschrieb sie als naiv, gutmütig und gutgläubig. Sie wollte niemandem schaden und glaube von jedem Menschen das Beste.

    * Bella Fromm flüchtete 1938 nach New York. Sie gab 1942 das Buch heraus:
    "Blood and Banquets. A Berlin Social Diary"
     
  19. Repo

    Repo Neues Mitglied

    Daher.
    In der 5. Auflage 2007.
    Na, ich werde es mir nicht antun.

    OT:
    Irgendwo las ich mal, dass eine Schauspielerkollegin bei einem Zusammentreffen der Sonnemann um den Hals gefallen wäre, und Göring zugerufen hätte:
    "Mensch Göring, so eine tolle Frau hast Du doch gar nicht verdient"
     
  20. Tannhaeuser

    Tannhaeuser Aktives Mitglied

    Buschs Kinder nannten sie bezeichenderweise immer "Frau Sonne". Ein Ausschnitt aus Grete Buschs Biographie ihres Mannes:
    "Frau Sonne, kannst du Purzelbäume schlagen?" wurde sie einmal von dem Kinde empfangen, als ihr sichtlich gerade nicht nach Purzelbäumen zumute war. Sie hatte eben mein Wohnzimmer in Dresden betreten, und ihr immer frisches, zartes Gesicht war, wie ich es in der Erinnerung vor mir sehe, wie betaut von Tränen. Es sah reizend aus, wie sie durch diesen Schleier dem Kinde zulächelte. ""Ich kanns ja versuchen, Giselchen" sagte sie, streckte sich inihrer schlanken Länge auf dem Teppich aus und schlug den schönsten Purzelbaum.
     

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