deutsch "Kaiser" = lateinisch "Augustus"

Dieses Thema im Forum "Das Heilige Römische Reich" wurde erstellt von Maglor, 13. November 2012.

  1. Maglor

    Maglor Aktives Mitglied

    Dieses alte Rätsel der deutschen Sprache ist also getrennt zu betracht.

    Bekanntermaßen heißt der Titel im Deutschen Kaiser. Das Wort wurde schon sehr früh aus dem lateinischen entlehnt, was allein schon am Lautstand erkennbar ist. Erwähnswert ist sicherlich auch noch die gotische Form kaisar und die Verbreitung in allen germanischen Sprachen, sogar noch ins finnische weitervermittelt.

    Der Caesarentitel hatte in der Antike nur eine geringere Bedeutung. Der Univeralmonarch trug den Augustus-Titel. Auch die mittelalterlichen römischen Kaiser - bereits die Karolinger - trugen in lateinischer Titulatur den Augustus-Titel, zustzälich noch einen Imperator.
    Typisch ist ein solcher Titel für die "römisch-deutschen Kaiser des Mittelalters": Romanorum imperator semper augustus
    Vom Caesar ist da nie die Rede!

    Grimms Wörterbuch erfasst das Problem wie folgt:
    Die Deutschen mögen das wort schon im ersten jahrh. unsrer zeitrechnung gebraucht haben wie die Römer, und waren sich wol seines zusammenhangs mit dem namen des groszen Römers lange noch von selbst bewuszt, der ja in ihrer erinnerung aus theilweiser eigener berührung leben muszte; sie haben den klang des namens, wie sie ihn zuerst hörten, bis heute treuer bewahrt, als die Römer selbst in nicht langer zeit nachher
    Die Erklärung ist daher diese, dass die Germanen noch in antiker Zeit das Wort Caesar entlehnt hätten und zwar als Cognomen des damals zeitgenössichen Dictators C. Julius Caesars und dies wie einen Titel verwendet hätten, daher den C. Julius Caesar noch als den Begründer jener Alleinherrschaft gerühmt hätten, als dieser in Rom schon vom Glanze des Augustus überstrahlt worden war.

    Eigentlich sind das nur Mutmaßungen!?
     
  2. Ravenik

    Ravenik Aktives Mitglied

    Das klingt für mich nicht plausibel. Caesar selbst hat nur am Rande Germaniens gekratzt und das ohne nachhaltige Auswirkungen, ich bezweifle daher, dass Berichte von seinen Taten auf die Germanen im Inneren Germaniens solchen Eindruck gemacht haben, dass "Caesar" für sie zum Synonym für einen römischen Herrscher wurde. Tiefgreifende Auswirkungen auf größere Teile Germaniens hatten erst die Feldzüge unter Augustus und Tiberius, durchgeführt von Feldherrn wie Drusus, Tiberius und Germanicus. Da wäre es eher naheliegend gewesen, einen dieser Namen zu entlehnen. Denkbar wäre allenfalls, dass sie mitbekommen haben, dass Augustus, Tiberius und Germanicus auch den Namen Caesar führten und ihn irgendwie als Bezeichnung für einen mächtigen römischen Führer interpretierten.
     
  3. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Wobei es im Gotischen die Übernahme des griechischen Terminus Technikus aus den Evangelien und den paulinischen Briefen ist.

    Doch manchmal taucht das Caesar auf, allerdings interessanterweise in Urkundentexten, jedoch nicht in der Titulatur.

    Im Übrigen schließe ich mich Ravenik an, die Übernahme des Caesaren-Begriffs als Amtstitel kann eigentlich nicht durch Caesar sondern nur durch die wiederkehrende Caesarentitulatur als Beiname diverser Feldherren mit dem anlautenden /k/ ins Germanische gekommen sein. Über das Kirchenlateinische (die Vulgata verwendet Caesar) ist das eigentlich nicht denkbar, da hierbei die Lautung /ts/ vorherrschen müsste. Obwohl... wenn das Bewusstsein für den Diphthong ja noch bestand, vor /a/ blieb <c> /k/. Erst in ottonischer Zeit ging das Wissen um den Diphthong, der zu einem /e/ vereinfacht wurde, endgültig verloren.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. November 2012
  4. hjwien

    hjwien Aktives Mitglied

    Kaisar kommt aus dem griechischen, das ist völlig richtig, und es ist bis heute umstritten, was dies für die lateinische Aussprache bedeutet. Vielleicht kann man hier noch einmal anmerken, daß Augustus im Griechischen mit Sebastos übersetzt wird, und daran kann sich die Frage anknüpfen, warum im deutschen Sprachgebrauch sich der Kaiser als Herrschaftsbezeichnung durchgesetzt hat und nicht der Sebastian.
    Das ist ja auch nur eine lokale Wortübernahme, denn woanders (engl., frz.) wird der Kaiser ja als Imperator, also mit dem militärischen Ehrentitel, bezeichnet.
     
  5. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Umstritten? Eigentlich nicht. Wir wissen ziemlich sicher, dass das <c> ursprünglich immer, später noch vor <a, o und u> als /k/ ausgesprochen wurde und wir wissen ebenfalls ziemlich sicher, dass der ae-Nexus im Lateinischen ursprünglich als /aj/ ausgesprochen wurde.

    Wie gesagt, speziell(!) im Gotischen ist davon auszugehen, dass der gotische kaisar nicht dem Lateinischen entlehnt wurde, sondern durch Wulfila als terminus technicus aus den griechischen Evangelientexten, die nämlich kaisaros verwenden.
    Markus 12, 17: Ἀπόδοτε τὰ Καίσαρος Καίσαρι καὶ τὰ τοῦ Θεοῦ τῷ Θεῷ.
    Lukas 3, 1: Τιβερίου Καίσαρος
    Lukas 20, 25: Ἀπόδοτε τοίνυν τὰ Καίσαρος Καίσαρι καὶ τὰ τοῦ Θεοῦ τῷ Θεῷ.
    "Gebt dem Kaiser was den Kaisers ist und Gott, was Gottes ist."
    Johannes 19, 12: ἐκ τούτου ἐζήτει ὁ Πιλᾶτος ἀπολῦσαι αὐτόν· οἱ δὲ Ἰουδαῖοι ἔκραζον λέγοντες· Ἐὰν τοῦτον ἀπολύσῃς, οὐκ εἶ φίλος τοῦ Καίσαρος. πᾶς ὁ βασιλέα ἑαυτὸν ποιῶν ἀντιλέγει τῷ Καίσαρι.

    Dass sich im Deutschen die Form Kaiser durchsetzte, muss mit der Vulgata zusammenhängen, die im Mittelalter die verbindliche Bibelfassung war und die - auf den griechischen Originalen basierend ebenfalls für Caesar optiert. Das funktioniert aber nur, wenn der Nexus <ae> noch als Nexus erkannt worden ist und noch nicht zum /e/ oder /ε/ mutiert. In der Schrift ist die Ligatur <æ> in karolingischer Zeit durch die e caudata <ę> ersetzt, die in ottonischer Zeit ihr caudum ('Schwänzchen') verlor. In dem Zwischenraum zwischen karolingischer Renaissance und dem Verlust des caudums muss der Diphthong-Charakter verloren gegangen sein, so dass die Opposition zwischen dem Diphthong /ae/ und dem /e/ oder /ε/ nicht mehr bestand und folglich auch das <ę> nicht mehr als Graphem mit einem eigenständigen Lautwert erkannt wurde. Aber da war der Caesar als Kaiser längst ins Deutsche eingegangen, auch wenn wir positive Belege für das Wort im Deutschen erst aus späteren Zeiten haben.

    Ein direkter griechischer Einfluss - woher hätte der kommen sollen?
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. November 2012
  6. Muspilli

    Muspilli Aktives Mitglied

    Der Heliand scheint eine Schreibweise mit "k" zu tradieren:
    - "sô ina thie kêser tharod" (1,62)
    - "thes kêsures thanc" (1, 66)
    Fitt 1 of the Heliand
     
  7. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Sehr schön, da hat man ja doch einen frühen Beleg des Kaisers im Niederdeutschen, aber - was meine Thesenbildung doch ein wenig erschüttert - gefolgt von einem /e:/ <ê> und nicht von einem Diphthong.
     
  8. hjwien

    hjwien Aktives Mitglied

    Ich bin mir da unsicher, weil ich von mehreren Lateinlehrern, alles Philologen an der Uni, immer wieder etwas anderes gehört habe. Jeder behauptete das Gegenteil dessen, was sein Vorgänger lehrte.




    Nun, eben durch die griechischen Bibeltexte, oder? Oder wertest Du die als indirekten Einfluß?
     
  9. Carolus

    Carolus Aktives Mitglied

    Es ist dabei der Zeitraum, auf den man sich bezieht, entscheidend:


    War nicht im westlichen Europa die lateinische Bibel (Vulgata) die offizielle Bibel? Während man im Osten kaum noch Latein konnte, konnte man im Westen kaum Griechisch (Graecum est, non intelligetur).
     
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  10. Maglor

    Maglor Aktives Mitglied

    Die Bibel scheint eine der wichtigsten Erklärungen für den mittelalterliche Kaisertitel zu sein. Kaiser Augustus tauchte bekanntermaßen in der Weihnachtsgeschichte nach Lukas auf. Er war für Goten, Franken und andere im frühen Mittelalter sicherlich präsenter (oder eher in aller Munde) als die antiken Kaiser Roms oder die fernen Kaiser in Konstantinopels.

    Im althochdeutschen Tatian sind lateinische und deutsche Formen gegenübergetellt.

    Aus dem Tatian:
    Luca V 2,1
    lateinisch:
    Factum est autem in diebus illis exiit edictum a Cesare Augusto ...
    althochdeutsch:
    Uuard tho gitan in then tagun, framquam gibot fon demo fon demo alwuualtan keisure ...

    Auffällig ist die mittellateinische Schreibweise ohne Diphtong bei Cesar!
    Im lateinischen Lukas-Evangelium ist vom Cesar Augustus die Rede; Augustus ist hier eigentlich als Eigenname gedacht - d. h. "Kaiser Augstus" wie aus der Weihnachtsgeschichte bekannt. Der unbekannte Übersetzer fasste das lateinische Augustus jedoch als Adjektiv auf und übersetzt das ganze mit dem "allwaltenden" Kaiser.
    Der Text stammt wahrscheinlich aus dem 9. Jahrhundert. Die vollzogene Auseinanderentwicklung der beider Worte Cesar und keisur ist deutlich erkennbar, doch beide gegen auf das klassisch-lateinische Caesar zurück.

    Das Wort Kaiser taucht im Hildebrandslied bereits ohne biblischen Kontext auf.

    Laut Einhards Karls-Vita wurde Karl der Große Imperator und Augustus. Caesar oder Cesar nennt er ihn nicht. Ob er ihn Kaiser nannte, ist nicht überliefert.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. November 2012
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  11. Carolus

    Carolus Aktives Mitglied

    Ich habe das gerade mit dem ansonsten gleichlautenden Text der Vulgata verglichen: <b>Universittsbibliothek Freiburg im Breisgau</b> <hr>

    Dort steht "Caesare Augusto". Allerdings ist die Vulgata im 4. Jahrhundert entstanden, als der Titel "Caesar" noch benutzt wurde. Die "Cesar"-Variante mag vielleicht vom Verfasser eine Anpassung an die gesprochene Sprache gewesen sein oder ihm ist ein "a" abhanden gekommen.

    Wann taucht denn eigentlich zum ersten Mal der "Kaiser"/"Cäsar" in der Titulatur der römisch-deutschen Kaiser auf?
     
  12. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    erstmal danke für das schöne Tatian-Zitat!

    Dennoch bereitet mit der unterstrichene Satz Probleme: die völkerwanderungszeitlichen germanischen Warlords waren allesamt sehr daran interessiert, anfangs beim weströmischen und später beim oströmischen Kaiser (oder Augustus oder Basileus) Karriere zu machen - ich erinnere nur den "vester est populus meus" Brief des burgundischen Königs nach Konstantinopel (darüber gibt es einen Aufsatz von Scheibelreiter). Ausgehend davon, und vorausgesetzt, dass die fränk., got., burgund., vandal. usw. Könige die vorhandene römische Infrastruktur und Verwaltung nutzen (also Übersetzer hatten, sofern sie nicht selber latein sprachen), nehme ich an, dass besagte Könige die Titulatur der röm. und oström. Kaiser genau kannten. --- hat nicht Cassiodor im Dienst bei Theoderich auch diplomatische Briefe nach Byzanz geschrieben?

    zu fragen wäre auch, ab wann "Augustus" als Eigenname und "Caesar" bzw. "Kaiser" als Titel in den althochdeutschen Sprachen aufgefasst wurde (mir schwirrt gerade der Text des Evangelisten im Bach´schen Weihnachtsoratorium durch den Kopf: "es begab sich aber zu der Zeit, da ein Gebot von dem Kaiser Augusto ausging" usw.)
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. November 2012
  13. Ravenik

    Ravenik Aktives Mitglied

    Ja, hat er, allerdings nicht unbedingt mit der korrekten Kaisertitulatur. Ein Brief von Theoderich an Kaiser Anastasius ist nur an "Imperator Anastasius" adressiert, einer von Athalarich an Kaiser Iustinus I. an "Imperator Iustinus", ebenso mehrere Briefe an Iustinian I. an "Imperator Iustinianus". Letzterer wird wenigstens manchmal auch als "Iustinianus Augustus" gegrüßt. Korrekt gewesen wäre zumindest "Dominus Noster Iustinianus Augustus" oder gar "Dominus Noster Iustinianus Pius Felix Augustus".
    Allerdings scheint in der Korrespondenz mit einem Kaiser generell nicht immer die vollständige Titulatur verwendet worden zu sein, die war eher für Edikte und Münzen bestimmt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. November 2012
  14. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    ich kenne mich mit Cassiodors Schriften leider nicht aus - könnte da auch etwas Politik drinstecken? Theoderich war ja nicht immer grün mit den Nachfolgern von Zeno - evtl. ist die eine oder andere schlichtere Anrede ja auch rhetor. Absicht?

    wie dem auch sei: die lat. und die griech. Bibel sind offensichtlich nicht die einzigen "Quellen" für die Kenntnis der frühmittelalterlichen "Germanen" bzgl. der Kaisertitel. Vermutlich aber sind die zuständigen Scriptoren aus gebildeten klerikalen Kreisen, sodass sie beides - diplomatische und kirchliche - Ausdrucksweise kannten?!
     
  15. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Wie Carolus schon sagte, die Evangelien lagen im Westen nur in der lateinischen Übersetzung, eben der Itala, Afra und Vulgata, vor, wobei letztere die ersteren beiden ersetzte.
     
  16. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Danke. Mit dem Tatian hast du meine Hypothese gerettet. Allerdings müsste der Caesar doch in der Schreibung Cęsar auftauchen, zumindest wenn es sich um ein Original handelt und nicht um eine Abschrift.

    Er wird ja Hrabanus Maurus - so zumindest Wikipedia - zugeordnet, einem der wichtigsten Intellektuellen der Karolingerzeit. Wie sicher ist diese Zuordnung?
     
  17. Ravenik

    Ravenik Aktives Mitglied

    Das glaube ich nicht, dazu passen der Inhalt und sonstige Stil der Briefe nicht. Nehmen wir z. B. den Brief Theoderichs an "Anastasius imperator": Darin nennt er ihn "clementissime imperator" ("mildester Kaiser"), "piissime principum" ("frömmster der Fürsten") und "regnorum omnium pulcherrimum decus" ("schönste Zier aller Reiche"). Die Kaiserwürde hat er ihm durch die Adressierung an "Anastasius imperator" auch nicht abgesprochen; wenn man das gewollt hätte, hätte man die Bezeichnung "imperator" gleich ganz weg gelassen. Eine simple Adressierung an "Anastasius" wäre tatsächlich ein Affront gewesen.

    Vor allem sind sie aus romanischen Kreisen.
     
  18. Muspilli

    Muspilli Aktives Mitglied

    Ich hätte da noch einen forschungsstraegischen Vorschlag zu machen:
    Die Hypothesenbildung über die Tradierung des Kaisertitels kann meines Erachtens nur bedingt über die hier mittlerweile zahlreich zusammengetragenen Quellen erfolgt sein, die freilich nicht unwichtig werden. Aber zu überlegen wäre, ob nicht vielmehr auch nach Quellen zu suchen ist, die eine mündliche Tradition begründen können. Ich denke dabei an christliche Liturgien zum Weihnachtsfest, die dann ja auf Lukas zurückgreifen konnten - darauf macht ja dekumatland auch aufmerksam, wie ich sehe. Das Weihnachtsfest wurde frühestens seit dem Ende der Spätantike bedeutsam, wurde aber vielleicht erst im Zuge der karolingischen Kalenderreform maßgeblich. Daß in Folge der Bibellektüre der Kaisertitel/Name mißverstanden wurde erscheint mir nicht allzu verwunderlich. Daß der Diphtong beim altsächsischen Text wegfällt, ist eigentlich genauso wenig überraschend.
    Sentenz 11, 8 transkribiert den lateinischen "keisure" übrigens, wie El Quijote vermutet mit "Cęsare": TITUS Texts: Tatian, Gospel Harmony (Cod. Sang. 56): Frame
     
  19. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Auf die Gefahr hin, dass ich dich missverstehe: In der Bibel (griechischer Urtext, lateinische ÜS Vulgata) ist Caesar ganz eindeutig als Titel zu lesen. Bei Tiberius könnte man ihn noch als Beinamen verstehen, aber spätestens wenn es heißt "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist" eben nicht mehr.
     
  20. Muspilli

    Muspilli Aktives Mitglied

    Ich darf doch bitten ;) Schönes Beispiel, wohlgemerkt:

    Markus-Evangelium griech./ lat./ dt., Kap.12 Fangfrage zur Steuermünze

    Ich habe da ferner mehr an den praktischen Gebrauch und die Rezeption im gemeineren Volk gedacht, was auch zu deiner Beobachtung passen würde, daß der Caesarentitel in Urkundentexten gelegentlich auftauche.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. November 2012

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