Hitlers Machtergreifung

Dieses Thema im Forum "Das Dritte Reich" wurde erstellt von karek, 23. Mai 2004.

  1. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    Eine Machtübernahme war es sicher nicht. Im Deutschen Sprachgebrauch spricht man von einer Machtergreifung was ja so auch nicht stimmt.

    Wenn man die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler druch den Reichspräsidenten Hindenburg anschaut, war es vielleicht eine Übernahme.

    Was nach dieser Ernennung in Deutschland geschah, war dann die eigentliche Machtergreifung.
     
  2. amicus

    amicus Gast

    Also ich tendiere zu einer Machtübertragung, weil der Reichspräsident einen Poltiker, im vorliegenden Fall Hitler, mit der Regierungsbildung beauftragt.

    Der Reichspräsident war dabei nicht einmal an bestimmte Vorgaben, wie beispielsweise ein Kandidaten der stärksten Fraktion im Reichstag, gebunden.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24. April 2007
  3. Barbarossa

    Barbarossa Neues Mitglied

    Ich würde von einer tatsächlichen Machtergreifung sprechen, habe bezüglich des Termins aber meine eigene Meinung.

    Ich möchte aber zunächst einmal rekonstruieren, wie Hitler an die Macht kam:

    In der Reichstagswahl am 6. 11. 1932 blieb die NSDAP mit 33,5 % trotz Wahlniederlage die stärkste Fraktion im Reichstag. Nach den kurzlebigen Regierungen der Reichskanzler v. Papen und v. Schleicher ernennt Reichspräsident v. Hindenburg am 30. 1. 1933 Hitler zum neuen Reichskanzler. Dieser Tag gilt allgemein als der "Tag der Machtergreifung" Hitlers.

    Jedoch: Auf Grund der Sitzverteilung ist es ihm noch nicht möglich, alleine zu regieren und braucht deshalb einen Koalitionspartner. Er findet ihn in der Deutsch-Nationalen Volkspartei (DNVP) und bildet nun eine Regierung, in der Hitler zwar Reichskanzler ist, jedoch bei den Ministerämtern die DNVP in der Mehrheit ist. Mit dieser Regierung ist Hitler noch nicht der Diktator, als den wir ihn heute kennen. Jedoch begann hier bereits die SA mit ihrem Terror gegen alle Andersdenkenden und den Juden.

    Am 5. März 1933, in der letzten freien Wahl, erreicht die NSDAP wiederum keine absolute Mehrheit, sondern ist mit ihren 43,9% auf die 8% Stimmen der DNVP angewiesen.

    Mit dieser Situation findet sich Hitler jedoch nicht ab und setzt durch, daß der Reichstag am 23. März 1933 das "Ermächtigungsgesetz" verabschiedet, mit dem sich das Parlament selbst entmachtet und der Regierung Hitler Gesetzgebungsvollmacht erteilt. Die einzigen Gegenstimmen kommen von den 94 anwesenden SPD-Abgeordneten.

    Seit Mai 1933 Liquidation sämtlicher Parteien außer der NSDAP: KPD und SPD werden verboten, die übrigen lösen sich - teilweise unter Zwang - selbst auf, die Neugründung von Parteien wird als "hochverräterisch" verboten;
    die Gewerkschaften werden zur "Deutschen Arbeitsfront" (DAF) zusammengefaßt (1934);

    Somit kann man sagen, daß Hitler mit dem Ermächtigungsgesetz am 23. März 1933 zu dem Diktator wurde, als den wir ihn heute kennen. Diese eigentliche "Machtergreifung" kam zudem durch einen undemokratischen Akt im demokratisch gewählten Reichstag zustande, jedoch nicht durch eine der Wahlen selbst.
     
  4. Mercy

    Mercy unvergessen


    Aber senil und fremdgesteuert.
     
  5. amicus

    amicus Gast

    Hitler wurde am 30.Januar 1933 vom Reichspräsident von Hindenburg mit der Bildung einer Regierung beauftragt. Mit Hugenberg hatte Hitler sich bereits im Vorfeld geeingt. Dieses Datum ist entscheidend, dann ab diesem Tage war Hitler Reichskanzler.




    Also, das diese Reichstagswahl wirklich frei war, möchte ich doch bezweifeln. So wurde beispielsweise die KPD im Vorfeld der Wahl vom 05.03.33, auf Grund der Reichstagsbrandverordnung als staatsfeindliche Organisation, eingestuft. Auch wurden die Presseorgane der SPD oder KPD einfach verboten, um eine entsprechende Kampagne für die Wahl zu verhindern. Von den Gewaltätigkeiten der SA und SS ganz zu schweigen. Am Wahltag wurde beispielsweise das Hamburger Rathaus von der SA und SS besetzt. Auch waren zu dem Zeitpunkt der Wahl schon etliche politische Gegner verhaftet worden. Im Wahlkamp gab es wieder Tote zu beklagen, vor allem auf Seiten der Gegener der NSDAP.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24. April 2007
  6. amicus

    amicus Gast

    Auf Hindenburg bezogen hast du absolut Recht!
     
  7. Barbarossa

    Barbarossa Neues Mitglied

    Ja gut, in einer Doku im Fernsehen wurde auch von Wahlbetrug von Seiten der NSDAP gesprochen, aber dennoch durften noch einmal alle Parteien zur Wahl antreten - auch SPD und KPD. Und die NSDAP erreichte trotz dieser Betrügereien immer noch nicht die absolute Mehrheit, sodaß man von einer - ich sag mal - "mit Abstrichen freien Wahl" sprechen kann.
     
  8. Kaiser Wilhelm

    Kaiser Wilhelm Neues Mitglied

    Ich sehe das ähnlich wie amicus.

    Ich würde eher von einer Machtübergabe sprechen, da für mich das Wort Übernahme eine aktive Komponente in sich hat, Hitler aber nicht aus eigenen Kräften das Amt des Reichskanzler erreichen konnte.

    Der Reichspräsident Hindenburg musste ihm dieses Amt "übertragen".

    Dass in der NS-Propaganda vielfach von einer Machtergreifung die Rede ist, ist selbterklärend. Es sollte die heroische Ader des Nationalsozialismus verherrlichen, ist aber meiner Meinung nach nicht historisch korrekt.

    Auch im Geschichtsunterricht haben wir Hitlers Ernennung zum Reichkanzler als Übertragung bezeichnet, obwohl es meistens fälschlicherweise als Ergreifung bzw. Übernahme bezeichnet wird.
     
  9. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Da es sich bei der ganzen Angelegenheit um einen knapp 1 1/2 jährigen Prozess handelt, von der "Machtergreifung" bzw. Ernennung zum Reichskanzler bis hin zur Verschmelzung des Amtes des Kanzlers mit dem des Präsidenten am 1. August 1934 (Gesetz über das Staatsoberhaupt des DR) sind sowohl Elemente der Übertragung, als auch der Übernahme auszumachen. Nach dem Misserfolg von 1923 haben sich die Nazis - abgesehen von der Straße - an die Spielregeln gehalten und nach 1933 die Spielregeln verändert.
     
  10. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    Der Begriff Machtergreifung stammt aus den 1950er Jahren, die marxistische Diktion nannte es eine Machtübertragung, Heinrich August Winkler sprach von einer Auslieferung oder Machtfreigabe.

    Welcher Terminus nun wirklich der Treffende ist muss jeder für sich selber entscheiden, es gibt hier wohl kein richtig oder falsch. In der Literatur spricht man am meisten von Machtergreifung, dieser Begriff hat sich wohl am meisten Eingebürgert.

    Was man aber sicher nicht ausklammern darf ist wie Hitler Reichskanzler wurde, und in diesem Zusammenhang darf man auch das Intrigenspiel der nationalkonservativen Kräfte um den ehemaligen v. Papen nicht vergessen. Ebenso darf man die Wahlen nicht vergessen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. April 2007
  11. amicus

    amicus Gast


    Eine gängiger Begriff ist auch "Selbstpreisgabe einer Demokratie". Ich habe für den Begriff " Machtübertragung" votiert, ohne Kenntnis der marxistischen Diktion zu haben.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25. April 2007
  12. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter


    Der Begriff Selbstpreisgabe einer Demokratie stammt aus dem Jahr 1980 und war der Untertitel dieses Buches:

    Erdmann, Karl Dietrich/Schulze, Hagen (Hrsg.),
    Weimar. Selbstpreisgabe einer Demokratie, Düsseldorf 1980

    (bekommt man nur noch in einer Bibliothek oder im Antiquariat)

    Ich tendiere auch eher für eine Machtübertragung, aber eigentlich nur für den Tag als Hitler zum Reichskanzler ernannt wurde, danach schon von einer Machtergreifung die Stück um Stück vollzogen wurde.
     
  13. amicus

    amicus Gast

    Sehr interessant.:)

    Dann sind wir der gleichen Meinung. Meine Ausführungen haben sich auch ausschließlich auf dem 30.01.33 bezogen. Was danach kam, ist mit Machtergreifung noch freundlich umschrieben.
     
  14. Themistokles

    Themistokles Aktives Mitglied

    ISt Machtübertragung vs. Machtübernahme nicht ein Frage des Bezugspunktes? Also ob ich den Prozess von Seite der Republik oder von Seite der NSDAP sehe. Wenn die Macht übernommen wird, dann muss sie doch jemand abgegeben haben? Eine Machtergreifung schließe natürlich das Geben aus, aber zu nehmen gehört es mEn durchaus hinzu.
     
  15. Knalltüte

    Knalltüte Neues Mitglied

    Hausaufgabe "Hitlers Machtergreifung"

    Die aufgabe lautet wie folgt:

    „Beweise, dass Hitlers „Machtergreifung“ eine Mischung aus Propaganda, Terror und physischer Bedrohung, sowie legaler Sanktionierung und psychischer Bedrohung darstellt!“


    Nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler (30.1.1933) und der Aufnahme von zwei Nationalsozialisten in die Regierung folgte die „legale Revolution“, die die Nationalsozialisten selbst als „Machtergreifung“ der NSDAP (somit auch Hitler) bezeichneten.
    Darunter fallen vor allem die Aufhebungen von Grundrechten, der Gewaltenteilung und die Bindung der Gesetzgebung an die Verfassung. Es erfolgte eine prinzipielle Beseitigung des demokratischen Rechtsstaats und dessen Intuitionen (Reichstag als Volksvertretung, Reichsrat, Reichspräsident). Ebenso gab es eine Zerstörung des föderalistischen Staatsaufbaus durch die Einsetzung von Reichsstatthaltern und der Auflösung der Länderparlamente und des Reichsrats.
    Es kam zu einer Errichtung des totalitären Einparteienstaats, aufgrund der Auflösung der Parteien und der Erhebung der NSDAP zur einzigen Partei. Auch die Ersetzung der staatlichen Willensbildung durch den Befehl von oben und der Ausrichtung des gesamten politischen (zunehmend auch des privaten Lebens auf den „Führer“, sind weitere Gründe des totalitären Einparteienstaats. So gehört beispielsweise auch die Unterwerfung aller Bereiche der Politik unter den Willen des „Führers“ dazu, welche sich aber noch in anderen Gebieten zeigt. Die Unterwerfung des Beamten- und Behördenappartes kennzeichnete sich durch die Entlassung von missliebigen Beamten und der Drohung von Entlassungen. Auch gab es eine erzwungene Mitgliedschaft der Beamten in NS-Berufsverbänden. Ebenfalls kam zu Unterwerfungen der Rechtssprechung und es Justizapparates durch die Errichtung von Sondergerichten für politische Straftaten, Verkündung und Durchsetzung einer „völkischen“ Rechtsauffassung, Entlassung von missliebigen Juristen und Drohung mit Entlassung, Überwachung der Rechtspflege durch den „Reichsrechtsführer“ und die Erhebung des „Führers“ zum „obersten Gerichtsherrn“. Durch Vereidigung auf den „Führer“ und die Übernahme des Oberbefehls über die gesamte Wehrmacht durch Hitler, wurde zusätzlich auch eine Unterwerfung der Reichswehr vorgenommen.
    Die so genannte „Gleichschaltung“ der Gesellschaft spielt eine ebenso große Rolle bei der „Machtergreifung“ Hitlers. Aufgrund der Beseitigung der Intressenvertretungen der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen durch, die Auflösung der Parteien, Verbot und Enteignung der Gewerkschaften und die Angliederung oder Eingliederung der Berufsverbände an die oder in die NSDAP, wurde die „Gleichschaltung“ geschaffen. Auch kam es zur Beseitigung der Meinungsvielfalt und Informationsfreiheit durch Knebelung und Unterwerfung der Presse und des Rundfunks, durch Ausrichtung aller Bereiche der Kunst auf die NS-Weltanschauung und die Versuche, den Wissenschaften eine „völkische“ Richtung zu geben, um an der „Gleichschaltung“ festzuhalten.
    Eine uniforme Gesellschaft wurde durch, die Überwachung des gesamten öffentlichen Lebens bis hin zum Vereinsleben und zu allen Formen öffentlicher Geselligkeit durch die NSDAP, des weiteren der Beaufsichtigung oder Durchdringung aller Bereiche der Erziehung durch die NSDAP und ihrer Verbände, hergestellt. Geachtet wurde ebenfalls auf die Durchsetzung nationalsozialistischer Wertvorstellungen und nationalsozialistischen Geschmacksempfindens in der Öffentlichkeit, Einbindung jedes einzelnen in die „Volksgemeinschaft“, sowie die Überwachung und Bespitzelung des einzelnen durch die Partei und willfährigen „Volksgenossen“. Auch vor Versuchen, die Kirchen und Glaubensgemeinschaften in den NS-Staat zu integrieren oder an ihn anzulehnen, wurde nicht zurückgeschreckt.

    Anhand dieser Gründe ist eindeutig zu erkennen, dass Hitlers „Machtergreifung eindeutig eine Mischung aus Propaganda, Terror und physischer Bedrohung, sowie legaler Sanktionierung und psychischer Bedrohung war.



    Über Meinungen, verbesserungsschläge und Tipps bin ich wie immer sehr dankbar =)
    Ich selbst bin noch etwas unzufrieden, da meinem text irgendwie der direkte Bezug zu den in der Aufgabe genannten Punkten fehlt, aber irgendwie komme ich nicht weiter...

    liebe Grüßles
     
  16. Ricco

    Ricco Neues Mitglied

    Hallo :winke:

    Zu den Thema kann ich nur das Buch "Anmerkungen zu Hitler" von [SIZE=-1]Sebastian Haffner empfehlen. Es ist kein großes Buch und lässt sich ganz gut lesen.

    Ich finde den Text recht ordentlich :yes: , nur ein kleiner Hinweis von mir. Du solltest die Behauptungen an Beispielen festhalten, weil im Moment nennst du eher die Fakten, da fehlen noch die konkreten Beispiele.

    Grüße
    [/SIZE]
     
  17. Petra_44

    Petra_44 Neues Mitglied

    Hallo,

    was mir an dem Text ein bisschen fehlt, sind handelnde Personen. Ich finde Ausdrücke wie "es kam zu ..." sowie die fast durchgehende Verwendung von passiver Rede nicht so befriedigend. Wie kam es denn dazu? Wer steckt dahinter? Wer hat das getan? Wer ist dafür verantwortlich?

    Wenn du die handelnden Personen bzw. Institutionen benennst, kannst du nämlich dann das Passiv für die Reaktionen der Bevölkerung verwenden. Beispiel? "Am [Datum] blockierte die SS [oder war's die SA?] den Eingang jüdischer Geschäfte. Dadurch wurde die Bevölkerung eingeschüchtert." Also Aktiv für das, was die Nazis taten und Passiv für die Auswirkungen, die das auf die Bevölkerung hatte.

    Da du ja nun alle Auswirkungen nennst, enhält deine Arbeit dann auch alle oben genannten Punkte (Terror, physische und psychische Bedrohung, etc.)

    Herrjeh, ich kann heute gar nicht schreiben. Das kommt davon, wenn man zu viele englische Podcasts hört. ;) Aber ich denke, du verstehst schon, was ich meine.

    Schöne Grüße

    Petra
     
  18. derralf

    derralf Mitglied

    Was mir dazu einfällt ist die Situation rund um das "Ermächtigungsgesetz". Dort wurde gegenüber den bürgerlichen Parteien ein "doppeltes Spiel" aus leeren Versprechungen ((unter anderem die Zusage das es in ein paar Jahren ja wieder Wahlen geben würde - die gab es dann ja auch, nur waren alle anderen Parteien mitlerweile verboten), Zusagen über Grundrechte etc. pp. die dann schlicht gebrochen wurden) auf der einen Seite und massive Bedrohung auf der anderen Seite (das ging bis zu Morddrohungen an einzelne Reichstagsmitglieder - und dahin, das am Abstimmungstag der Reichstag von SA umstellt war die mehr oder weniger offen drohten den Reichstag mit Gewalt aufzulösen wenn das Parlament nicht zustimmt).
    Dramatischerweise glaubten damals noch einige Hitler das falsche Spiel das er die SA (damals ein Synonym für die NS-Gewalt) im Zaum halten wollte und könnte.

    Das ist es, was mir zur Fragestellung einfällt.
     
  19. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Nur eine kleine Anregung:

    Nach der Fragestellung ist der Zeitraum mE einzugrenzen auf 1933 bis Anfang 1934.

    Eine Reihe von oben beschriebenen Vorgängen zieht sich über diesen Zeitraum hinaus hin und würde damit nicht zur Themenstellung gehören, eher zur andauernden Ausübung der Macht. Das mischt sich auch im Text.

    Wichtig wäre also, eine brauchbaren Schnitt für die Themenstellung zu definieren.

    Zur Literatur, eine sehr breite Darstellung bei:
    Bracher/Schulz/Sauer, Die nationalsozialistische Machtergreifung, Band I-III
     
  20. derralf

    derralf Mitglied

    Was mir dazu noch einfällt:
    Ich habe im Hinterkopf (belegen könnte ich das jetzt überhaupt nicht) das es sehr bald nach der "Machtergreifung" viele "wilde KZs" gab in denen politische Gegner inhaftiert wurden um sie einzuschüchtern.
    In meinem Privatarchiv habe ich einen Film der zeigen sollte wie "gut" es diesen Schutz-Häftlingen angeblich ging - ich weiß allerdings nicht aus welchem Jahr der Film ist.
    Das würde ich schon mit der Machtergreifungsphase 1933/34 in Verbindung bringen - danach war auch das KZ-System ja etwas "organisierter".
    Was ich auch wichtig finde ist der sogenannte "Röhm-Putsch", den Hitler ausnutzte um gezielt Gegner vor allem in der NSDAP aber auch außerhalb derselben ermorden zu lassen.
    Fällt sicher unter den Bereich "Terror".
     

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