Es sind ja doch am Ende die meisten in der Demokratie angekommen, wussten deren Vorzüge zu schätzen. Viel mehr war nicht zu erwarten damals dass am Ende und man verkennt am Ende auch die Einzigartigkeit, die Singularität des NS, wenn Ereignisse, wenn man ständig suggeriert, dass er sich genauso wiederholt.
Das aber ist das wiederkehrende Thema bei Niklas Frank. Das deutsche Volk hat die NS-Zeit seiner Meinung nie verarbeitet, da ist im Grunde die gesamte deutsche Geschichte nur die Vorgeschichte des NS, und die Bundesrepublik der Epilog der Nazi-Zeit.
Niklas Frank wird nie müde, in einem weinerlich-polemischen Ton zu beklagen, dass er die Gene seiner Eltern in sich trägt ganz so als sei er dazu dazu verdammt, zum Kriegsverbrecher zu werden, weshalb er als ewige Mahnung immer die Fotos des erhängten Hans Frank bei sich trägt.
Kein Mensch wird mich je davon überzeugen, dass so etwas noch gesund ist, so eine fast nekrophil anmutende Freude an der Exekution eines Menschen, des eigenen Vaters zu empfinden. Ich glaube auch nicht, dass Schuldgefühle und (Selbst)-Hass dazu beitragen, die eigene Geschichte und die eigene Identität auch mal zu akzeptieren.
Hans und Brigitte Frank, waren ja nun gerade keine pathologischen Fälle, das waren ja normale Deutsche, die zu anderen Zeiten vermutlich unauffällig gelebt hätten, er war ein begabter Mann, hervorragender Schachspieler und Pianist. Ein gebildeter Deutscher, der äußerst brutale, barbarische Taten beging. Es gibt aber keine Sippenhaft, es ist Niklas Frank 1939 geboren, nicht schuldig er hat keine Schuld am NS, auch nicht sein 1928 geborener Bruder Norman, der sagte, sein Vater war ein Kriegsverbrecher, und er hat ihn geliebt.
Niklas Frank ist kein Verbrecher, weil seine Eltern Verbrechen zu verantworten haben. Er trägt kein Mörder-Gen in sich, und er ist auch nicht verdammt dazu, die Untaten seiner Eltern zu wiederholen. Ebenso wenig wie es eine Kollektiv-Schuld der Deutschen gibt, wie die Deutschen dazu verdammt sind, die Verbrechen der NS-Zeit zu wiederholen, nur weil viele Mitläufer und Mittäter, sich einer Aufarbeitung verweigerten.
Es sind ja doch am Ende die meisten in der Demokratie angekommen, wussten deren Vorzüge zu schätzen. Viel mehr war nicht zu erwarten damals dass am Ende und man verkennt am Ende auch die Einzigartigkeit, die Singularität des NS, wenn Ereignisse, wenn man ständig suggeriert, dass er sich genauso wiederholt.
Das aber ist das wiederkehrende Thema bei Niklas Frank. Das deutsche Volk hat die NS-Zeit seiner Meinung nie verarbeitet, da ist im Grunde die gesamte deutsche Geschichte nur die Vorgeschichte des NS, und die Bundesrepublik der Epilog der Nazi-Zeit.
Niklas Frank wird nie müde, in einem weinerlich-polemischen Ton zu beklagen, dass er die Gene seiner Eltern in sich trägt ganz so als sei er dazu dazu verdammt, zum Kriegsverbrecher zu werden, weshalb er als ewige Mahnung immer die Fotos des erhängten Hans Frank bei sich trägt.