Mittelalterlager
Aktives Mitglied
Das ist auch so ein Verhalten mit dem du hier im Forum sicherlich nichts positives erreichen wirst. Zeugt auch gerade nicht von guter Forumskultur.
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Das ist auch so ein Verhalten mit dem du hier im Forum sicherlich nichts positives erreichen wirst. Zeugt auch gerade nicht von guter Forumskultur.
Im Schreiben an Dr. Gall schreibt Rohde : Es ist bis auf 6 Sockelelemente erhalten.Nun kann man aus diesen o.g. Fakten eigentlich vier Theorien ableiten.
1. Das Bernsteinzimmer wurde im Königsberger Schloss bei einem Luftangriff oder bei den Kämpfen zerstört.
2. Das Bernsteinzimmer wurde nicht zerstört, befindet sich aber noch in den Gewölben des inzwischen gesprengten Schlosses.
3. Das Bernsteinzimmer hat Königsberg verlassen und wurde irgendwo im damaligen Reichsgebiet versteckt.
4. Das Bernsteinzimme wurde aus Königsberg fortgebracht und unterwegs zerstört.
Das ist das Wahrscheinlichste. Darum wurde es von der Stasi im Erzgebirge gesucht. Zumindest in Westsachsen.3. Das Bernsteinzimmer hat Königsberg verlassen und wurde irgendwo im damaligen Reichsgebiet versteckt.
Hierzu die Frage ob das überhaupt möglich sein kann?2. Das Bernsteinzimmer wurde nicht zerstört, befindet sich aber noch in den Gewölben des inzwischen gesprengten Schlosses.
... das muss ein heftiges Martyrium seinIch kann das ewige Gequake von Werbung, wenn ich auf Literatur verweise, nicht mehr ertragen.
Neues vom Bernsteinzimmer
Auf der Website .... geht es um das Buch „Bernsteinzimmer von KB nach X. Eine Analyse“
Na der Beschreibung über die Ankündigung nach, geht es um eine Analyse über Orte, die Beteiligten, Befehle und Transportmöglichkeiten.
Was habe ich mit dem Buch zu tun? Ich sehe schon, es ist nicht möglich sich hier über etwas Neues auszutauschen.
Im Bernsteinzimmer-Report ist eine Karte mit vier möglichen Richtungen Seite 227
Ich halte nur die Richtung Thüringen bis Westsachsen für richtig. Die anderen 3 schließt ja Paul Enke in seinem Buch indirekt aus.
MdB Heinz-Peter Haustein hatte in Flöha natürlich noch viele Fragen zu beantworten, und signierte das Buch „Das Bernsteinzimmer im Fortunastolln zu Deutschneudorf?“
Im Lauf der Jahre veröffentlichte Reimann mehrere Bücher über den Verbleib des Bernsteinzimmers
Das Buch, für das ich keine Werbung machen soll, ist jetzt gedruckt. Bitte keine Panik - der Autor verkauft die 100 Stück nur im Direktvertrieb.
Meine Ermittlungen führen zu mehreren Büchern, die erwähnt wurden: Enke, Reiman, Haustein - und dann ein Anonymus der dir @orendel wohl als das non plus Ultra erscheint. Warum du nicht einfach, wie es gemeinhin üblich ist, nun - da es offenbar in sehr kleiner Auflage (Selbstverlag? BoD?) - Autor und Titel nennst, das verstehe ich nicht.Steht im Buch. Schon der Titel sagt, dass es in Reinhardsbrunn zwischengelagert wurde schreibt schon Enke im Bernsteinzimmer-Report.
verdanken, schreib´ dir eines hinter die Ohren: von "Beweisen" zum Verbleib des BSZ bist du genauso viele Lichtjahre entfernt wie alle anderen, die hier mitdiskutiert haben.Alle geposteten Beiträge sind ohne Beweise.
stimmt für alle"Beweisen" zum Verbleib des BSZ bist du genauso viele Lichtjahre entfernt wie alle anderen,
Stimmt auch, nur wurde es im Januar im Schlosshof gesehen und da waren die Bombennächte längst vorbei.Ob es dort tatsächlich restlos verbrannte oder die Reste in den Kellern die Wirren überdauerten, bleibt bis heute einer der größten historischen Streitfälle.
guck an jetzt geht es mit einem LinkDas verschollene Bernsteinzimmer | Heimatverein Volpriehausen
guck an jetzt geht es mit einem Link
Volpriehausen ist für mich keine Option.
Gegen Links hat niemand etwas, sofern diese nicht der politischen Propaganda oder kommerziellen Werbung dienen. Das Problem deines Links war, dass dort ein Buch (welches ja angeblich nicht deines ist), beworben wurde.guck an jetzt geht es mit einem Link
Ich dachte es ist abgehakt. Na ja wenn das Gras wieder abgefressen wird.Das Problem deines Links war, dass dort ein Buch (welches ja angeblich nicht deines ist), beworben wurde.
Habe ich noch nicht auf dem Schirm gehabt. Wo kann man es nachlesen?Schloss Reinhardtsgrimma (Sachsen): Untersuchung von vermuteten unterirdischen Gängen.
Kam mir auch seltsam vor und ich habe noch mal nachgeforscht. Das MfS hatte tatsächlich ein konkretes Schloss im Visier, dessen Name fast identisch klingt: Schloss Reinhardsbrunn in Thüringen. Dort vermutete die Stasi geheime Kelleranlagen und ging Hinweisen intensiv nach. In Berichten im Internet verschmelzen diese beiden Schlösser wegen des Namens oft zu einem einzigen Mythos....Habe ich noch nicht auf dem Schirm gehabt. Wo kann man es nachlesen?
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