Anne Boleyn

Dieses Thema im Forum "Persönlichkeiten in der Neuzeit" wurde erstellt von Desdemona, 2. Dezember 2005.

  1. Josephine

    Josephine Neues Mitglied


    Hallo Ihr,

    ich habe gelesen, dass sie Heinrich VIII. freundschaftlich verbunden blieb.....

    Deshalb hat sie ihn wohl auch überlebt :still:

    Gruß...............
     
  2. Lili

    Lili Neues Mitglied

    Das sieht man auch ein bisschen auf dem Holbein-Portrait. Zudem war es seinerzeit auch nicht üblich all zu realistisch zu Portraitieren, von daher hätte doch eigentlich klar sein müssen, dass beim äußern Abstriche gemacht werden müssen.
    Nicht eher die italienische Mode, wie üblich in der Renaissance?
     
  3. rinoabutzile

    rinoabutzile Neues Mitglied

    Tja, wie gesagt, ich weiss nicht wie weit man der Buchquelle glauben darf :)

    Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es die französische Mode war. Anne Boleyn war ja ein paar Jahre in Frankreich und könnte dann zurück in England diese Mode am Hof eingeführt haben.
     
  4. Lili

    Lili Neues Mitglied

    Nun, nachdem die Franzosen das trugen was in Italien en vouge war, kann das durchaus sein ;)
     
  5. FoxP2gen

    FoxP2gen Neues Mitglied

    Auch Katharina von Aragon gehört in diese Aufzählung - ursprünglich war sie nämlich die Ehegattin von Heinrich VIII. Bruder. Der Papst wollte der Ehe zunächst nicht zustimmen, da selbst dies schon als Inzest verstanden wurde. Da aber nachgewiesen werden konnte, dass die Ehe zwischen Heinrichs Bruder (der übrigens der erste auf der Thronfolgerliste war) und Katharina nie vollzogen wurde (da beide noch sehr jung waren) konnte Heinrich seinen Wunsch durchsetzen.

    Katharina und Heinrich sollen sich auch weiterhin sehr zugetan gewesen zu sein, auch wenn er sich von ihr scheiden ließ, was sie nie nachvollziehen konnte, meines Wissens. Zudem sah die Bevölkerung in ihr die "wahre" Königin von England an Heinrichs Seite, während die Anderen, die ihr nachfolgten, nur geduldet wurden. Anne Boleyn wurde regelrecht gehasst und gar als Hexe verschrien, sie hätte angeblich an ihrer rechten Hand einen sechsten Finger gehabt etc. etc.
    Wobei es durchaus sein kann, dass die arme Frau nur den Unmut der Untertanen über die Scheidung von Katharina und die Angst durch die Abspaltung von Rom erdulden musste, und es gar nicht so sehr an ihrer eigentlichen Person lag. Aber das werden wir wohl nie erfahren, angesichts der heutigen Mythenbildung.

    Tatsache ist jedoch, dass Heinrich VIII nie ein Kind der Traurigkeit war, weder was seine Ehen, noch was sein übriges Leben anging. In einer Sendung des BBC wurde zum Beispiel von seinen Gelagen berichtet. Tatsächlich scheint es fast so zu sein, dass Heinrich VIII jedes auch nur ansatzweise essbare Tier zu irgendeinem Zeitpunkt auf seinem Tisch hatte, sei es nun ein Delphin oder ein Pfau.
    In seiner Jugend soll er sehr athletisch gewesen sein, das bekannteste Porträt seiner Person zeigt jedoch ganz deutlich einen Mann, der den Freuden des Gaumens sehr gerne und oft frönt.

    Was ich persönlich von der Enthauptung Anne Boleyns halte, ist schwierig zu beschreiben. Einerseits mag es grausam scheinen, andererseits denke ich, hatte Heinrich VIII fast schon keine andere Wahl, als sie hinrichten zu lassen. Die Abspaltung von Rom alleine wäre schon eine Mammutaufgabe gewesen, dazu auch noch die Sorge um die Nachfolge, angesichts der Tatsache, dass Katharina keine Kinder mehr bekommen konnte und Anne ihm auch "nur" eine Tochter geschenkt hatte (von dem ihr vorgeworfenen Hochverrat mal ganz zu schweigen). Dann kam noch die Unzufriedenheit der Untertanen und seines Hofstaates hinzu. Und von den politischen Machtspielchen der adeligen Familien untereinander gab es auch genug, um jeden normalen Menschen wahnsinnig zu machen. Fast jede Familie die zu Heinrichs Herrschaft irgendeine Machtposition innehatte oder eine anstrebte, servierte ihm eine hübsche Frau auf einem silbernen Tablett, viele mit einer großen Mitgift. Um einen Hof zu halten, wie Heinrich VIII ihn führte, waren riesige Geldmittel notwendig - Katharinas Mitgift war zur Eheschließung annähernd aufgebraucht - ein anderer der Gründe, warum man sie damals unbedingt an Heinrichs Seite halten wollte, der Staat hätte die finanziellen Mittel nicht aufbringen können, die Mitgift zurückzuzahlen.
    Anne Boleyn war eine halbe Howard - und hatte somit einen reichen Clan im Hintergrund, der für mehr Ländereien alles gezahlt hätte.

    Man sollte sich also diese Hinrichtung nicht so simpel vorstellen, wie sie klingen mag. Natürlich ist es einfach, eine hilflose Frau zu köpfen - aber wenn man überlegt, welche und wie viele Gründe hier eine Rolle spielten - nicht zuletzt der, dass auch Heinrich VIII nur ein Mensch war, kann man das Ganze, denke ich etwas objektiver betrachten. Natürlich lässt sich das mit unseren heutigen Werten und Vorstellungen nicht vereinbaren, aber das sollte man auch nicht versuchen. :)
     
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  6. Ravenik

    Ravenik Aktives Mitglied

    Dass die Ehe zwischen Arthur und Katharina nicht vollzogen worden war, wurde keineswegs nachgewiesen, sondern stützte sich nur auf ihre Behauptung. Aber es gibt aucj Gegenindizien: Höflinge haben nämlich bezeugt, dass Arthur nach der Hochzeitsnacht gutgelaunt gesagt haben soll, er habe die Nacht in Spanien verbracht. Und so jung waren sie ja gar nicht mehr: Bei der Hochzeit war Arthur 15, sie 16. Man denke an die heutige Jugend. Es steht zumindest fest, dass sie die Hochzeitsnacht im selben Zimmer verbracht haben. Wieso sollten sie nicht Sex gehabt haben? Wenn schon nicht aus Geilheit oder einfach aus Neugierde, dann zumindest, weil sie ja gewusst haben müssen, dass das zu einer Ehe nun einmal dazugehört und sie früher oder später einen Erben gebären muss.

    Eine Wahl hatte Heinrich VIII. bei Anne Boleyn sehr wohl: Die Sache mit dem Hochverrat, Inzest mit ihrem Bruder etc. hat er ja vermutlich alles selbst inszeniert, um einen Vorwand zu haben. Er hatte genug von ihr, und sie gebar ihm keinen Sohn, das war alles. Dass sie unpopulär war, war schließlich immer schon klar.
    Unter Zugzwang stand er allenfalls bei Catherine Howard, denn bei der war der Ehebruch erwiesen.
     
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  7. Lili

    Lili Neues Mitglied

    Meines Wissens nach gingen diese Bemühungen von Heinrich VII. aus und nicht von Heinrich VIII. Und "sehr jung" waren beide jetzt auch nicht, Katharina war 16 Arthur 15, allerdings starb Arthur kurz nach der Hochzeit. Als Witwe lebte Katharina, die immerhin 6 Jahre älter war als Heinrich VIII. nicht am englischen Hof sondern in Durham, der heranwachsende Heinrich dürfte sie also kaum wirklich gekannt haben.

    Dass die Ehe zwischen Arthur und Katharina nie vollzogen worden wäre, wurde von Angehörigen des Hofstaats von Katharina und Arthur bezeugt. Die Inzestbegründung im Zusammenhang mit der Eheschließung von Katharina und Heinrich ist übrigens auch keine damalige Zeiterscheinung, sondern ist aus Lev. 18, 16, aber das nur am Rande.
     
  8. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Auf der anderen Seite wird Onan von Gott mit dem Tode dafür bestraft, dass er sich weigert, anstelle seines Bruders mit dessen Witwe ein Kind zu zeugen (Gen. 38, 8).
     
  9. Lili

    Lili Neues Mitglied

    Gen 38, 10 - wenn schon. Levitikus 18 liest sich auch eher wie eine Verhaltensanweisung bei noch lebenden Verwandten. Warum das damalige Kirchenrecht auch verstorbene Verwandte miteinschließt entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.
     
  10. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    Das ist natürlich auch interessant, da es ja auch mal wieder so eine typische Widersprüchlichkeit an Henry VIII. veranschaulichen würde. Nehmen wir an es war so. Henry wollte ja mit den protestantischen Fürsten Bündnispartner gewinnen, was aus deren Sicht natürlich auch wünschenswert war, weil sie wohl glaubten in Henry wie später in seinem Sohn Edward(VI.), eine Gallionsfigur des europäischen Protestantismus zu gewinnen. Er selbst blieb aber bis kurz vor seinem Tod Katholik.

    Also ich finde schon bei all seinen Plänen und seiner Widersprüchlichkeit in so vielerlei Hinsicht, passen seine Sinneswechsel und die damit verbundene Enthauptung seiner zweiten Frau gut zusammen. Vielleicht hatte er auch ein bisschen einen Schaden, hin- und hergeworfen zwischen eigener Zurschaustellung der königlichen Machtposition und auf der anderen Seite seiner dazu im wundersammen Widerspruch stehenden Abhängigkeit von seinen Ratgebern, die oftmals wirken, als hätten sie eigentlich die Politik gemacht.


    Ich habe mal gelesen, dass Henry VIII. selbst für einen Renaissanceherrscher überdurchschnittlich grausam gewesen sei.

    Vergleiche ich ihn aber mal mit seinem Vater Henry VII., Elizabeth I. und natürlich der Bloody Mary sehe ich soviele Hinrichtungen, dass ich dieses Urteil auch rasch wieder in Zweifel ziehe.
    Gab es in Deutschland auch an einem Hof solche Verhältnisse oder war der englische Hof besonders extrem im Köpfen von Personen, welche den Herrschern nahe standen?:grübel: (Von Frankreich mal abgesehen!)
     
  11. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    Immerhin hatte die Scheidung schonmal funktioniert und sollte quasi bei Anna von Kleve nochmals funktionieren.

    Dabei hatten Anna wie Katharina mächtige Verwandte, welche sich komischerweise verhälnismäßig ruhig diese Schmach der Scheidung gefallen ließen.
    Klar ist natürlich auch, dass wohl eben diese Verwandtschaft dafür bürgte, dass Henry die Barbarei nicht aufs Äußerste trieb und Töchter souveräner Herrscher töten ließ(wofür er vielleicht eine Quittung gekriegt hätte).

    Es kann sein, dass die Ausländerinnen beides in einem waren: gefährlicher und weniger gefährlich. Gefährlicher, da hinter ihnen eine bewaffnete Verwandtschaft stand. Ungefährlicher, da sie kaum bis keine Partei innerhalb Englands hatten. Lebendig waren sie wahrscheinlich weniger gefährlich als die Anne Boleyn, die befreit schonmal mit ihren Verwandten noch einiges hätte gegen den König erreichen können.
    Man denke daran, wie sehr man immer wieder die Thronprätendenten, sei es Elizabeth, Mary oder andere, aufmerksam bewachte.
     
  12. Klaus

    Klaus Neues Mitglied

    Ich meinte : Eine Scheidung von einer Frau, die des Ehebruchs "überführt" war, hieße, vor ihrem Streben nach einem lasterhaften Leben zu kaputulieren und sie gewähren zu lassen. Das hätte ihn dem Spott der rechtschaffenen Eheleute ausgesetzt.
     
  13. Lili

    Lili Neues Mitglied

    Ich mutmaße jetzt mal: ich glaube das dürfte Heinrich VIII. ziemlich egal gewesen sein. Die Hinrichtung war für ihn der einfachste Weg, eine Frau los zu werden, an der ihm ohnehin nichts mehr lag. Zudem konnte er damit an einer mächtigen englischen Familie ein Exempel statuieren, schließlich wurde nicht nur Anne hingerichtet, sondern auch ihr Bruder George. Eine tragische Rolle spielte dabei übrigens deren Vater, der - wohl um beim König nicht selbst in Ungnade zu Verfallen - dahinter war, dass seine Kinder in sämtlichen, ihnen zur Last gelegten Punkten auch angeklagt würden.
     
  14. Josephine

    Josephine Neues Mitglied


    Im übrigen wurde Anne Boleyn nicht wegen Ehebruchs hingerichtet, sondern wegen Hochverrats.

    Gruß............
     
  15. Lili

    Lili Neues Mitglied

    Auch Ehebruch und zwar mit Francis Weston, Henry Norris, William Bereton und Mark Smeaton, sowie wegen Inzests mit ihrem Bruder. (Hat alles ihr herziger Vater bezeugt...)
     
  16. florian17160

    florian17160 unvergessen

    Ach, der herzige Vater.
    In Wirklichkeit war sie lästig geworden. Keinen Sohn zur Welt gebracht und Scheidung war auch schwer.
    Wer will denn einem König das Hackebeil verbieten? Noch dazu, wenn der erfolgreich gegen einen Papst revoltierte.
     
  17. Saint-Simone

    Saint-Simone Aktives Mitglied

    Ich würde eher mutmaßen, daß die Hinrichtung darauf ausgelegt war, den guten Willen seines Volkes, des Adels etc wiederzuerlangen, und sie loszuwerden. Anne war ja im Gegensatz zu Katharina nicht gerade beliebt, und der Bruch mit Rom war nicht wirklich in trockenen Tüchern. Meines Erachtens nach war es sowohl eine gute Art sie loszuwerden, als auch ein Mittel, welches mehrere Ziele erreichte: Da ihr ja der Ehebruch angelastet wurde, hat er sich damit klar gegenüber Ehebruch ausgesprochen, was gewiss einige Gemüter im Volke beruhigt hat. Alle anderen Nationen konnten sehen, daß er sich von Anne Boleyn losgesagt hat- womit ja eigentlich die Hoffnung bestand, daß er wieder zurückkehrt in den Scho der Kirche, wenn es dann auch anders kam. Und letztendlich konnte es von denjenigen im Adel die katholisch waren, als hoffnungsfrohes Zeichen gewertet werden.

    Ich denke also nicht, daß es ihm unbedingt gleich gewesen ist, was das Volk dachte, da es hier um grundsätzliches ging. Meines Erachtens nach wäre es auch wichtig sich hier vor Augen zu führen, daß die Londoner - stellvertretend als 'Volk'- zu seinen Zeiten nicht scheu waren ihre Meinung kundzutun, wobei London als Hauptstadt eine wichtige Rolle spielte, und die Londoner dadurch durchaus in der Lage waren die Monarchie zu beeinflussen, wie sich unter Maria I und auch Elizabeth I zeigte.
     
  18. Joinville

    Joinville Aktives Mitglied

    Ich denke die Vorliebe der Engländer die Axt zu schwingen war eine Errungenschaft der Rosenkriege, die ja noch bis in die Zeit Henry VIII. hineinwirkten. In den Rosenkriegen haben sich die verfeindeten Fraktionen, sobald die eine die andere dominierte, so ihre Führungspersönlichkeiten ausgetauscht. Die letzte Angehörige der Yorks wurde von Henry VIII. enthauptet. Und auch nach dessen Tod ging es so weiter, Warwick, Somerset, Seymor, Norfolk ect.

    Also wo hast du das den her? In Frankreich war das Exekutieren von Hochadligen, vor allem von der königlichen Verwandtschaft ziehmlich verpönt. Der Thron von König Johann II. hatte seinerzeit ziemlich gewackelt als der den Connétable de Brienne ohne Gerichtsverfahren hinrichten lies. Während der Huggenottenkriege musste erst ein Massaker organisiert werden um den Admiral de Goligny umzubringen. Der einzig he enthauptete in der Neuzeit der mir auf Anhieb einfällt war der Duc de Montmorency, der nach einer Revolte gegen Louis XIII. in Toulouse unter das Fallbei kam.
     
  19. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    Ich habe mal nachgeschlagen. Also grundsätzlich scheint mir die Damenmode v.a. am englischen Hof recht ähnlich der französischen gewesen zu sein.
    Auf der anderen Seite, hatte noch um 1500 kein Land eine europäische Vormachtstellung hinsichtlich der Mode. Dennoch kann man verzeichnen, dass die Mode mit den Schlitzen in der Kleidung erstmalig in Italien um 1480 aufkam und sich dann in Deutschland verbreitete.*
    Um die Mitte des Jahrhunderts gewann Spanien einen prägenden modischen Einfluss, welcher aber, bis auf den österreichischen Hof, regionale Besonderheiten zuließ. Der Siegeszug der französischen Mode setzte erst etwa 100 Jahre später ein.**

    Was nun der Stil von Anne Boleyn war, wäre nachzuschlagen. Mit scheint auf Anhieb aber auch ein Unterschied zwischen der Kleidung der Anna von Kleve und Anne Boleyn erkennbar. Wobei die Frage wäre, wie rasch sich Anna von Kleve dann anpasste.

    Man kann meinen Text in Klammern so oder so lesen. Ich wollte damit wahrscheinlich vor allem sagen, dass ich Frankreich an der Stelle nicht in den Vergleich miteinbeziehen wollte.

    * Ingrid Loschek: "Reclams Mode- und Kostümlexikon" Reclam, Stuttgart, 1999
    S. 38
    ** ebenda: S. 42
     
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  20. Caro1

    Caro1 Neues Mitglied

    @Brissotin
    Schwierig, ich kenne Porträts von beiden (Anne Boleyn und Anna von Kleve), die sie einerseits mit hochgeschlossenem Kragen und andererseits sehr offenherzigem Dekollté zeigen, wobei Anna von Kleve dabei mit üppigem Halsschmuck dargestellt wird, der das "Offene" doch wieder verdeckt ...

    Aber es wird so ähnlich gewesen sein, wie heute: Es gab Modeströmungen, denen sich nicht alle Damen der Aristokratie in gleichem Masse anschlossen, bzw. Abwandlungen derselben, je nach Strenge und Freizügigkeit. :winke:

    Nicht zu unterschätzen ebenfalls eine gewisse künstlerische Freiheit einerseits und andererseits eventuelle Vorgaben des Auftraggebers. ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. November 2009

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