Falklandkrieg

Dieses Thema im Forum "Blockbildung und Kalter Krieg" wurde erstellt von admiral nelson, 27. Dezember 2004.

  1. YoungArkas

    YoungArkas Neues Mitglied

    Es gibt Berichte von Soldaten, die genau das (natürlich nicht zum Zeitpunkt der Diktatur) erklärten. Sie waren mit dem Gedanken auf die Inseln gekommen, dass es Argentinisches Kernland ist und waren bitter enttäuscht, dass sie nicht wie Befreier Argentinischer Länderein sondern wie Besatzer Britischer Territorien begrüßt wurde.
    Richtig, da greift das alte Prinzip: Außenpolitische Erfolge lenken von Innenpolitischen Problemen ab. Und das galt zum Leidwesen vieler Soldaten für beide Länder.
     
  2. Bdaian

    Bdaian Aktives Mitglied

    Weder von den mir bekannten Teilnehmern habe ich je so etwas gehört, noch in irgendeinem der Bücher oder Artikel zum Thema habe ich das gelesen.

    Es waren zudem ca. 10.000 argentinische Soldaten auf den Inseln und wenn ich mich täusche, gab es nur ca. 2 bis 3.000 Einwohner. Die Meisten Argentinier hatten mit den Bewohnern überhaupt keinen Kontakt und man erwartete auch keine Zustimmung von diesen, da es bekannt war das es britische "Besatzer" waren. Wenn jemand darüber enttäuscht war, dann war er schon vorher wirklich sehr desinformiert.
     
  3. YoungArkas

    YoungArkas Neues Mitglied

    Ich habe entsprendes in Dokus von BBC gesehen.
     
  4. Afkpu

    Afkpu Aktives Mitglied

    Dokus, auch die von BBC, bei manchen Reihen BESONDERS die von BBC (Vorchristliche Schlachten ist eine der Reihen bei denen BBC mitgewirkt hat) sind eben keine ausreichende Quelle, bzw sollten dann doch untermauert werden.

    Wobei den Argument mich zunächst schon überzeugt hat
     
  5. YoungArkas

    YoungArkas Neues Mitglied

    Ich hielt es auch für überzeugend und habe deshalb (scheinbar) nicht genügend überprüft. Mein Fehler!
     
  6. flavius-sterius

    flavius-sterius Aktives Mitglied

    Diese Info wurden von Inselbewohnern den Medienvertretern nach der Rückeroberung durch die Briten gegeben. Ich erinnere mich an entsprechende Berichte in der Tagesschau und dem Weltspiegel. O.K., es ist schon fast 30 Jahre her, aber ich würde es vor Gericht bezeugen.

    Wahrscheinlich wird die ARD keine eigene Korrespondenten vor Ort gehabt haben. Könnte also sein, dass dieses Interview von britischen Journalisten gemacht wurde. Der BBC könnte das gleiche Interview mit den Bewohnern als Quelle gedient haben.
     
  7. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    An die Berichterstattung kann ich mich auch noch erinnern.

    Es gibt da auch Litertur dazu:

    Victoria Strachwitz
    Der Falklandkrieg als Medienevent. Streitkräfte, Politik und Medien im Wechselspiel

    Der Falklandkrieg als Medienevent ... - Google Books
     
  8. Köbis17

    Köbis17 Gesperrt

    Ich habe zu DDR Zeiten ein gutes Buch gelesen, zumindest erschien es mir damals für gut.
    Ich habe es leider nicht mehr, somit kann ich nicht sagen, ob es nach heutigen Maßtab den Krieg objektiv behandelt. Immerhin wäre es interessant, die Sichtweise dieses Krieges mit dem Auge der damaligen Ostblock-Ideologie zu betrachten.

    Der Krieg im Südatlantik.
    von Rainer Lambrecht
    Berlin. Militärverlag der DDR, 1986
     
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  9. Jacobum

    Jacobum Neues Mitglied

    Ich habe damals viel "Aktuelle Kamera" geguckt. Es war unschwer festzustellen, dass es für die DDR schwierig war, eine der beiden Konfliktparteien positiver darzustellen als die andere. Auf der einen Seite die imperialistischen Engländer der Iron Lady, auf der anderen die kommunistenfressenden Generäle einer Militärjunta - du liebe Zeit, zu wem sollte man da nur halten...?

    Sudel-Ede hat das in einem Kommentar sinngemäß so rübergebracht, dass durch diesen Krieg die imperialistischen Staaten übereinander herfallen, so wie Karl Marx es schon vor langer Zeit vorhergesehen hat.

    Der Ostblock wurde von dem Krieg wohl genauso kalt erwischt wie der Westen. Mit sowas hatte wohl kein Mensch ernsthaft gerechnet (auch wenn man hinterher immer wieder "logische" und "zwangsläufige" Entwicklungen finden kann.)
     
  10. Bdaian

    Bdaian Aktives Mitglied

    Mag sein dass die BBC so etwas berichtet hat. Fragt sich nur, woher die Inselbewohner über die Ansichten der Argentinischen Soldaten wissen wollen. Wie gesagt, gab es sehr wenig Kontakt zwischen der Truppe und den Bewohnern. Ich halte das nicht für glaubwürdig, auch wenn es jemand der Presse erzählt haben sollte.

    Viel wichtiger für den zusammenbruch der Moral waren m.E. folgende Fakten:

    - Man rechnete nicht wirklich damit, dass Briten kommen würden und war dann schockiert, als es doch so war. Das hat vor allem die Offiziere demoralisiert. Sie waren dann auch überzeugt gegen die gesamte Nato inkl. den USA zu kämpfen. (was insofern stimmt, dass die USA ihnen immer aktuelle Satellitenbilder lieferten und die neuesten Luft-Luft-Raketen).

    - Es gab keinerlei Kohesion zwischen Offizieren und Truppe. Die Argentinischen Wehrpflichtigen waren überwiegend sehr schlecht trainiert, da man aus misstrauen vor dem gemeinen Volk, seit Jahren die Ausbildung herunter gefahren hatte. Die Mehrheit meiner Freunde hat in ihrem gesamten Militärdienst gerade einmal 5 Schuss abgegeben und das oft nur mit dem Mauser und nicht mit dem FAL. Kleinste Vergehen wurden mit brutalen Strafen geahndet, z.B. der "estaqueada" wobei der Bestrafte wie eine Rinderhaut ausgestreckt an vier Pflöcken an den Boden fixiert wurde. Es sollen dabei Soldaten an Unterkühlung gestorben sein.

    - Die Ausrüstung war überwiegend schlecht und die Soldaten froren und hungerten wie die kleinen Hunde. Die meisten Einheiten kamen aus dem warmen Norden, da die besser ausgerüsteten und trainierten Einheiten aus dem Süden auf dem Kontinent behalten wurden aus Vorsicht vor einem (für wahrscheinlicher gehaltenen) Chilenischen Angriff.

    - Als die britischen Bombenangriffe und Artillerieschläge begannen, fühlte sich der gewöhnliche Infanterist vollkommen ausgeliefert. Das ist zwar fast in jedem Krieg und bei jeder Armee so, der argentinische einfache Soldat war aber nicht darauf eingestellt. Dass die eigenen Artillerie zurückschoss und die eigenen Flieger den Gegner bombardierten, wurde an der Front nicht registriert.

    Es gab auch auf argentinischer Seite besser trainierte und ausgerüstete Einheiten wie die Marineinfanterie und die Fallschirmjäger, die sich z.B. auf den "Two Sisters" gut gewehrt haben, aber das waren wenige und die haben geringen Einfluss auf das gesamtergebnis gehabt. Bei dem Kampf um Goose Green haben sich die britischen Fallschrimjäger den ganzen Tag mit einigen Dutzenden Argentiniern herumgeschlagen, wobei der britische Kommandeur erschossen wurde. Als dann endlich der Standort kapitulierte, ergaben sich hunderte von Soldaten die überhaupt nicht an den Kämpfen teilgenommen hatten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. August 2011
  11. michaell

    michaell Aktives Mitglied

    In der Tat, die Sowjetunion konnte sich schlecht offen auf die Seite einer rechten Militärjunta stellen, die tausende linke Oppostionelle verschleppt und ermordet hatte. Andererseits hätte die SU vor dem Hintergrund der internationalen Lage in den frühen 80er Jahren vermutlich bevorzugt, wenn Großbritannien in dem Konflikt unterlegen wäre und die argentinische Souveränität über die Falklands hätte anerkennen müssen.

    Die SU mußte zu diesem Zeitpunkt vor allem daran interessiert sein, die Stationierung neuer amerikanischer atomarer Mittelstreckenraketen in Europa infolge des NATO-Doppelbeschlusses und des sich abzeichnenden Scheiterns der Genfer Verhandlungen über diese Systeme zu verhindern. Die SU hatte immer gefordert, auch die britischen und französischen Raketen in die Verhandlungen einzubeziehen, was die westliche Seite stets abgelehnt hatte.

    Die oppositionelle Labour Party in GB stellte damals für den Fall einer Regierungsübernahme die einseitige nukleare Abrüstung des Landes und die Ablehnung der Stationierung neuer amerikanischer Raketen in Aussicht. Für GB war die Stationierung von 160 Cruise Missiles vorgesehen. Die ersten davon sollten am 1. Juli 1982 im US-Luftwaffenstützpunkt Greenham Common eintreffen.

    Nur wenige Wochen vor Ausbruch des Konflikts, im März 1982, hatten sich die USA und GB zudem auf Initiative Margaret Thatchers auf die Anschaffung neuer atomarer Interkontinentalraketen vom Typ Trident II für die U-Boote der Royal Navy geeinigt.

    Mit dem Ansehen der Regierung Thatcher stand es aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit in GB ohnenhin nicht zum Besten. Im Sommer 1981 hatte es gewalttätige Ausschreitungen ähnlich denen der letzten Wochen gegeben. Eine diplomatische oder gar militärische Niederlage im Falklandkonflikt hätten ihre Chancen auf eine Wiederwahl ernsthaft gefährdet. Ein Wahlsieg der Labour Party dagegen hätte der SU vor dem genannten Hintergrund eindeutige Vorteile gebracht: Die Beseitigung der Bedrohung durch das britische Atomwaffenarsenal und eine Stärkung der Protestbewegung gegen die Stationierung neuer amerikanischer Raketen in anderen europäischen Ländern infolge des britischen Beispiels.
     
  12. YoungArkas

    YoungArkas Neues Mitglied

    Ich hab die Doku vor einign Jahren gesehen, meine mich aber an einen Argentinier zu erinnern der sich so äußerte, aber da ich mich nicht einmal mehr an den Namen der Doku erinerre erhebe ich keinerlei Anspruch auf Richtigkeit.
     
  13. flavius-sterius

    flavius-sterius Aktives Mitglied

    Ich weiß noch, dass mich damals die junge Frau irritierte, die in dem Fernsehbericht erzählte. Die sah nämlich der Princess of Wales sehr ähnlich, hatte zumindest die gleiche Frisur. Die berichtete auch, dass in ihrem Garten eine argentinische Luftabwehrkanone gestanden habe. Ich finde es eigentlich ziemlich normal, dass man über die Zeit Kontakt mit den Soldaten bekommt, welche vor der Haustür biwakieren. Das wird man nicht auflösen können, weil wohl die damaligen Berichte in keiner uns zugänglichen Mediathek zu finden sein werden.

    P.S.:
    Wenn ich mir richtig erinnerte, lobten die Einwohner ihre korrekte Behandlung durch die argentinischen Invasoren.
     
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  14. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Die junge Frau könnte Wendy Teggart gewesen sein. Die sagt nämlich - allerdings im Abstand von 17(?) Jahren* - genau das von YoungArkas wiedergegebene: "Viele von ihnen gingen davon aus, dass sie auf den Falklands willkommen waren und sie dachten, sie hätten uns befreit und dann merkten sie, dass wir sehr britisch sind, ganz anders .... Die Sache kam ihnen dann schon seltsam vor."

    *Es handelt sich dabei um die Folge zum Falklandkrieg aus Knopps 100 Jahren.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. August 2011
  15. Black Buck

    Black Buck Neues Mitglied

    Vielen Dank an alle.

    Hab jetzt ein paar Eindrücke von euch über den Falklandkrieg bekommen.
    Des Weiteren wusste ich nicht, dass bereits so ein Thema vorhanden war, sonst hätte ich natürlich kein neues eröffnet.

    Beste Grüße
    Black Buck
     
  16. Apvar

    Apvar Premiummitglied

    Habe mal gelesen das GB von den USA im Falklandkrieg inoffiziell unterstützt wurde. Und das obwohl die USA auch mit Argentinien verbündet war oder ist. Wie kann das sein und wie wurde GB unterstützt?
    Zum anderen war Anfang der 80'er in GB eine wirtschaftlich schwere Zeit. Damit dürfte der Angriff auf die Falkland Inseln eine gute Gelegenheit gewesen sein um von den inneren Schwierigkeiten abzulenken. Das hat wohl die Junta in Argentinien nicht bedacht.

    Apvar
     
  17. Jacobum

    Jacobum Neues Mitglied

    Die US-Unterstützung begann bereits mit der Zustimmung der UN-Resolution 502, die Argentinien zum Verlassen der besetzten Inseln aufrief (Die Veto-Mächte China und UdSSR enthielten sich). Nachdem Argentinien die Resolution nicht akzeptierte, bezog sich GB auf Artikel 51 der UN-Charta, die das Recht auf Selbstverteidigung enthielt.

    Die Unterstützung der USA für den NATO-Partner GB erfolgte erst heimlich, später - nachdem Friedensgespräche gescheitert waren - offen. Hierbei waren die guten persönlichen Kontakte zwischen Reagan und Thatcher mit verantwortlich, denn anfangs war die US-Regierung in Atlantiker und Latinistas geteilt.

    Der US-Verteidigungsminister Casper Weinberger setzte sich persönlich sehr für die Lieferung von Waffen, Treibstoff und Informationen an GB ein. Er stand damit von Anfang an im Gegensatz zu Außenminister Alexander Haig, der in einer mühsamen Pendeldiplomatie zwischen Buenos Aires und London reiste und den Verhandlungsweg suchte.

    In einem BBC-Bericht über Weinberger heißt es:

     
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  18. Bdaian

    Bdaian Aktives Mitglied

    Die amerikanische Unterstützung hat mehrer Formen angenommen.

    Eine davon war z.B. die Nutzung des US-Stützpunktes auf Ascension. Die Insel ist zwar britisch, der Flughafen von Wakefield wurde aber nach dem 2 WK von den Amerikanern ausgebaut und von der USAF und zeitweilig für die NASA genutzt. Die USA stellten ihn inklusive Treibstoffreserven zur Verfügung. Ohne diesen Stützpunkt hätten die Briten ihre ersten Luftangriffe mit den Vulcans gar nicht durchführen können, so wie später ihre Versorgungsflüge (wie z.B. der mit dem Ersatzkommandeur für die Fallschirmjäger, deren Vorgänger im Kampf bei Goose Green gefallen war).

    Desweiteren durften die Briten wie von Jakobus erwähnt, auf die neueste Generation der Sidewinder zurückgreifen. Es gab nur relativ wenige davon in den europäischen Depots und die anderen NATO-Mächte stimmten deren Nutzung durch die Briten nur zu, weil die USA garantierte diese sehr kurzfristig zu ersetzen.

    Diese Raketen erlaubten einen angreifenden Überschalljet sogar Frontal zu bekämpfen und gaben den Harrier einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Mirage und die von den Argentiniern genutzten Matra-Magic, die ein Kampfflugzeug nur von Hinten erwischen konnten (so wie auch die bis dahin gebräuchliche Version des Sidewinders).

    Ich meine mich zu erinnern, dass auch Tankflugzeuge für Inflight-Betankung zur Verfügung gestellt worden so wie Munitionstransporte.

    Die vermutlich wichtigste Unterstützung bestand jedoch in der zeitnahen Versorgung mit Satellitenbildern. Die Argentinische Flotte war dadurch vollkommen ausgeliefert und das prominenteste Opfer war die ARA Belgrano, von der man zu jedem Zeitpunkt wusste, wo sie war.

    Auf lange Sicht hat diese Politik den USA in Lateinamerika jedoch stark geschädigt. Man wusste im Nachhinein wie weit es mit der US-Amerikanischen Loyalität bestellt war. (Blut ist eben dicker als Wasser).

    Der TIAR ( Interamerikanischer Vertrag über gegenseitigen Beistand ? Wikipedia )wurde von den USA eklatant gebrochen. Er besteht zwar teoretisch noch, es gab danach aber Austritte und er hat keinerlei faktischen Wert mehr.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. September 2011
  19. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Bei den Jugenderinnerungen hier im Forum ist wieder einmal die Aluminium-Legende aufgetaucht:

    Stammt aus der zeitgenössische Presse und ist nicht totzukriegen.
     
  20. Maelonn

    Maelonn Gesperrt

    Aluminium-Legende? Ich bin sicher kein Fachmann, was Schiffe angeht. Aber ich habe das auch so in Erinnerung, dass die Sheffield (und ebenso die Coventry) in "Leichtbauweise" erstellt waren und dass die Verwendung von Aluminum bei "tragenden" Teilen im Schiffsinneren dazu geführt haben soll, dass das Schiff nach nur einem Treffer sank. Ich habe mal eine Fernseh-"Dokumentation" gesehen, in der "nachgewiesen" wurde, dass Schiffe herkömmlicher Bauart nicht so schwer geschädigt worden wären. Ich habe das immer als "erwiesen" angesehen. Gibt es dazu andere Erkenntnisse?

    Was die Ausgangsfrage angeht, denke ich, dass die Argentinier sich da völlig blauäugig hineinbegeben haben. Die haben nicht im Entferntesten vermutet, dass Großbritannien diese Inseln zurückerobern würde. Ich war seinerzeit im Rahmen einer Wehrübung bei einem Manöver dabei, an dem auch britische Soldaten teilgenommen haben, die gerade von den Falklands zurückgekehrt waren. Die berichteten, dass sie nach ihrer Landung von einem gottverlassenen Küstenkaff aus in Stanley anrufen und sich von den Einwohnern berichten lassen konnten, wo die argentinischen Stellungen lagen. Die Argentinier hatten es selbst angesichts des britischen Aufmarsches offenbar nicht mal für nötig befunden, die Telefonleitungen zu kappen... Ob das stimmt, kann ich nicht sagen. Die Briten haben das so berichtet. Kann natürlich "Soldatenlatein" gewesen sein.

    MfG
     
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