Mythos Rommel

Dieses Thema im Forum "Das Dritte Reich" wurde erstellt von ursi, 19. Juli 2007.

  1. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Ich habe den Film nicht gesehen, nur die Berichterstattung im Vorfeld mitbekommen.

    Ziel war es doch, diese vermutete "Beteiligung" Rommels am Widerstand offen zu lassen, sondern die Hinweise in den Raum zu stellen. Das soll mit dem Konzept verbunden gewesen sein, die Komplexität von "Widerstand" (von Mitwissen bis aktive Teilnahme) herauszustellen.

    Was nicht im Film angesprochen sein soll: die Vorgeschichte (und da steht der "Afrika-Kommandeur" eben neben der Beteiligung an der Besetzung Italiens und den dort durchgeführten "Aktionen").

    Bleibt dann das Hintergrundrauschen, dass sich der Militär Rommel diesen politischen Konsequenzen nur wegen der verschlechterten Kriegslage und dem im Juli 1944 absehbaren militärischen Erfolg der Invasion zugewandt hat? Es hätte sicher den Film überfrachtet, auch noch Italien einzubeziehen. So bleibt der erste Ansatz bei dem (militärischen) Pragmatiker Rommel, der nach Frankreich kommt, die Invasion abzuwehren.

    Das packte er an, zB in dem (mE ex post betrachtet unwesentlichen) Aufstellungsstreit der Panzertruppen, und wandelt sich dann vom verhaltenen Optimisten zur zum einsichtigen Truppenkommandeut, was die militärische Realität anging, schlug schließlich Hitler vor, die politischen Konsequenzen aus dem bevorstehenden Ausbruch aus dem Invasionsraum zu ziehen (Kapitulation)?
     
  2. beetle

    beetle Aktives Mitglied

    ich habe den Film gesehen und fand ihn gut. Es sollte in dem Film von vornherein "nur" um die 7 letzten Monate im Leben von Erwin Rommel gehen. Da ist es nicht erstaunlich, dass der "Wüstenfuchs" nur am Rande erwähnt wird.

    Besonders gut gefiel mir persönlich die Mimik des Schauspielers Benjamin Sadler, der Speidel darstellt. Ich finde, es waren auch die Spannungen zwischen den einzelnen Charakteren spürbar: wer weiß von den Umsturzplänen, wem kann man vertrauen, wer macht mit, wer ist ein Verräter?

    Auch fand ich es spannend, dass in den Film echte Sequenzen der Wochenschau mit eingebracht wurden.

    Wenn hier von einem Verschleiß der bekannten Schauspieler geschrieben wird: Bruno Ganz hat man als großartigen Hitler in "der Untergang" sehen können. Warum nicht einem anderem Schauspieler die Rolle geben, der sie mit eigener Charismatik ausfüllt? So schafft man ein weiteres Bild der Persönlichkeit Hitler und vermeidet eine Situation, "ach kenn ich schon, langweilt mich"

    eine Kritik der FAZ zum Film: Rommel-Film im Ersten: Seine historische Stunde ging vorbei - Feuilleton - FAZ
     
  3. Jacobum

    Jacobum Neues Mitglied

    Ich glaube, der Film hat die aktuellen Erkenntnisse zu Rommel ganz gut rübergébracht, so weit das in einem TV-Film eben geht.

    Zwei Vorkommnisse im Film werfen jedoch bei mir die Frage auf, ob das in echt auch so war, oder ob man das nur aus dramaturgischen Gründen hinzugedichtet hat:

    (Achtung: Spoiler!!!)

    1.) Rommel holt einen gefangenen britischen Comando-Offizier aus den Kellern der Gestapo, trinkt mit ihm gemütlich Tee und kümmert sich dann darum, dass er ordnungsmäß in ein Offiziers-Gefangenenlager kommt.

    2.) Die junge französische Baronesse hat aktiv den Widerstand unterstützt und Rommel (und die übrigen Deutschen in ihrem Schloss) ausspioniert.

    Wie historisch korrekt sind diese zwei Stellen?
     
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  4. excideuil

    excideuil unvergessen

    Vorab ein Link:
    "Rommel"-Film in der ARD: Der arme, arme Feldmarschall - Kultur | STERN.DE

    Mir kam Rommel auch zu "nett" weg.

    Wie in der von dir genannten ersten Szene. Mir war der Gegensatz zu groß. Rommel rettet den brit. Leutnant aus den Fängen der Gestapo, schenkt ihm persönlich! Tee ein und unterhält sich mit ihm über internationale Fragen. Eröffnet das Gespräch mit der Frage: "Wie geht es meinem Freund Montgomery?" :confused: Und dann offeriert ihm der Leutnant, dass es keinen Separatfrieden mit dem Westen geben wird. Und das von einem Leutnant? Sorry, das erscheint mir dramaturgisch gedacht, hist. wohl an den Haaren herbeigezogen zu sein. :grübel:

    Ähnlich die junge! franz. Comtesse. Dass eine Aristokratin nicht kolaboriert sondern sich dem Widerstand anschließt, ist glaubwürdig, - unter den deutschen Offizieren des Widerstands finden sich auch etliche Adlige -, dass sie sich allerdings an einen deutschen General wendet, ist wohl auch der Dramaturgie geschuldet. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Resistance in der Form zwischen SS und Wehrmacht unterschieden hat, dass sie sich "vertrauensvoll" an einen Vertreter der Wehrmacht gewandt haben könnte.

    Grüße
    excideuil
     
  5. Carolus

    Carolus Aktives Mitglied

    ad 1.) in einer Dokumentation über Rommel wurde dies erwähnt, und der betreffende britische Offizier hat auch von seiner Vernehmung bei Rommel berichtet. Dabei erzählte er auch, dass Rommel ihm sagte, dass Briten und Deutsche besser gemeinsam gegen die Sowjets kämpfen sollten. Auf den Einwand des Briten, dass die Behandlung der Juden durch die Deutschen dem entgegenstände, erwiderte Rommel, dass dies Politik sei. Der Dialog war etwa so, wie er auch im Film dargestellt wurde.
    An den Namen der Dokumentation kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Ob der Offizier zunächst von der Gestapo verhört und gefoltert wurde, weiß ich auch nicht mehr. Aber er wurde - entgegen dem Kommandobefehl ? Wikipedia - in ein Kriegsgefangenenlager überführt. (In der nachgespielten Szene in der Dokumentation wurde auch kein :nono:Tee gereicht.:fs:)

    ad 2.) pas d'idée et keine Ahnung

    Nachtrag: die französische Comtesse scheint wohl Fantasie gewesen zu sein:
    aus: http://www.stuttgarter-nachrichten....swr.1046e0ec-5a31-43e7-94d4-d09be690c86f.html

    :winke:
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. November 2012
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  6. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Solche "Teegespräche" mit gefangenen alliierten Offizieren werden auch aus Nordafrika berichtet.

    Entweder wurde diese Übung im Film auf Frankreich 1944 dramaturgisch übertragen, oder das Ereignis hat - siehe den Hinweis von Carolus - tatsächlich stattgefunden. Jedenfalls ist es plausibel, und für die Darstellung Rommels nicht frei erfunden.
     
  7. Gandolf

    Gandolf Neues Mitglied

    Das dürfte im Kern wahr gewesen sein. Lies mal: Colonel George Lane - Telegraph
    Hm.. Meiner Erinnerung nach handelte es sich um eine Comtesse.

    Die Zeitung mit den vier großen Buchstaben berichtet hierzu folgendes:
    "... sie hieß Charlotte, war die Tochter des Herzogs von La Rochefoucauld. Sie gehörte aber nicht – wie im Film – der Résistance (dem Widerstand gegen die Deutschen) an. Die Besitzer des Schlosses La Roche-Guyon waren vielmehr (wie viele Franzosen) Nazi-Deutschland sehr zugetan.
    Der Herzog und Rommel pflegten sogar einen freundschaftlichen Umgang, was dem Franzosen nach 1945 eine längere Gefängnisstrafe einbrachte".

    Quelle: Der Rommel-Film: Was ist wahr und was ist Fantasie? - TV - Bild.de
     
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  8. Carolus

    Carolus Aktives Mitglied

    ich vermute, dass die Dokumentation die folgende ist:
    D-Day - Entscheidung in der Normandie (TV 2004) - IMDb

    Sie wird im Wiki-Artikel über George Lane erwähnt: http://en.wikipedia.org/wiki/George_Lane_(British_Army_officer)

    Dort findet sich auch ein Hinweis auf das Gespräch zwischen Rommel und Lane mit der Idee Rommels, dass Deutsche und Engländer eigentlich zusammen gegen die Sowjets kämpfen sollten.
     
  9. Cliomara

    Cliomara Aktives Mitglied

    Mir hat der Film gefallen. Allerdings hatte ich nicht den Anspruch, dort neues über Rommel zu erfahren.

    Bei spiegel-online gibt es heftige Kritik. Okay, Rommel war etwas schlanker als Ulrich Tukur. Und vielen Schauspielern merkt man an, dass sie in den fünfziger und sechziger Jahren geboren wurden. Die können Wehrmachtsoffiziere nicht so überzeugend spielen wie manche Darsteller in den fünfziger Jahren, die noch den Krieg mitmachen mussten. Speidel in Paris wirkt wie ein Junggeselle "auf der Piste". Der General Blumentritt ist fast schon eine Parodie; Curd Jürgens machte in "Der längste Tag" als Chef des Generalstabes beim OB West eine bessere Figur.

    Mein Fazit: gute Unterhaltung. Und verharmlost wird da in meinen Augen nichts. Der "Stern" mokiert sich ja über den zu menschlichen Rommel. Aber der Film will ein breites Publikum ansprechen, ohne zu viele Abstriche machen zu müssen. Die Zeiten, in denen ein Dokudrama wie "Die Schlacht der Generäle" von Sebastian Haffner um 20.15 Uhr der Öffentlichkeit vorgesetzt werden konnte, die sind vorbei. In der zweiten Hälfte der siebziger Jahre gab - zum Glück? - nur drei Programme.
     
  10. Rurik

    Rurik Aktives Mitglied

    Ich fand den Film schlichtweg langweilig. Kaum wahrzunehmende Spannungsbögen. Trotzdem habe ich bis zum Ende durchgehalten. Die Litzen der Generalität blitzten einfach zu schön. Der Hitlerdarsteller ging irgendwie gar nicht. Da hatte ihn Helge Schneider in „Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler“ von Dani Levy fast besser getroffen.
    Eine Szene fand ich allerdings ich nicht schlecht; Hitler malte darin gedankenverloren in seinem Heftchen an einer Gebäudefassade herum, während wichtigste militärische Fragen auf dem Tisch lagen. Das zeigte ihn für diesen Augenblick fast als Kind.

    Dagegengestellt: Der Film „Rommel, der Wüstenfuchs“ von 1951 mit James Mason als Erwin Rommel ist um einiges unterhaltsamer, wenn auch historisch um einiges diskussionswürdiger. Dafür wird in diesem Film (USA) Stauffenberg zum ersten Mal als Figur dargestellt.
     
  11. michaell

    michaell Aktives Mitglied

    Dem kann ich mich anschließen. Wie war diesen bräsigen alten Männern bloß gelungen, ganz Europa zu erobern? Dazu der schlechteste Hitler aller Zeiten. Merkwürdiger Film, über Rommel bin ich jetzt kein bißchen schlauer.
     
  12. Melchior

    Melchior Neues Mitglied

    Diesem Fazit möchte ich mich gerne anschließen.

    Noch dazu historisch schlecht recherchiert. Ein GFM dem 1944 Bilder über die Deportationen und Völkermord von seinem Ia vorgelegt werden müssen, damit er davon erfährt - unglaubwürdig. Dazu, wenn mich meine Erinnerung vom Donnerstag nicht trübt, ein "Film-Rommel" der sich darüber aufregt, daß er einen Generaloberst von Kluge als OB West vor die "Nase" gesetzt bekommt, nun ja, von Kluge war seit 1940 GFM.

    M.
     
  13. Cliomara

    Cliomara Aktives Mitglied

    Es gab Generalfeldmarschälle, die hätten sich diese Bilder gar nicht angesehen oder ein Speidel hätte sie ihnen nicht gezeigt. Aber wenn der Hund von Herrn Feldmarschall Schmerzen hatte, dann war der Teufel los.

    Der Adjutant von Generalfeldmarschall von Manstein, Alexander Stahlberg, berichtet in seinen Erinnerungen, dass ein hoher Offizier aus dem Generalstab der Heeresgruppe Süd 1943 Manstein über Judenerschießungen unterrichtete. Zuerst hätte von Manstein nicht daran glauben wollen und die Meldung als Unsinn abgetan. Er ließ den Oberst i. G. Finckh zum Vortrag kommen, weil er eine 'ordentliche Meldung auf dem Dienstweg' wollte.

    Finckh war ein Jahr später in Paris am Staatsstreich beteiligt und wurde am 30.08.1944 in Berlin hingerichtet.
     
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  14. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    So kann man sich verstellen.

    Manstein wusste um die Erschießungen seit Ende 1941, als er OB der 11. Armee auf der Krim war, und dort im direkten Rückraum Massenmorde der Einsatzgruppe D erfolgten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. November 2012
  15. Cliomara

    Cliomara Aktives Mitglied

    Ja, und seinen legendären Ruf hat er bis zu seinem Tod gepflegt. Als er zu Grabe getragen wurde, war auch die Bundeswehr vertreten.

    Zu Speidel noch eine Anmerkung oder Frage: Inwiefern hat Speidel den Widerstand unterstützt? Seine 1977 erschienen Memoiren sind ja wohl eine Rechtfertigungsschrift ersten Ranges; der Historiker Dr. phil. Speidel wusste, wie man Geschichtspolitik macht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. November 2012
  16. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Ich würde da vorurteilslos herangehen, und ex ante nicht gleich Rechtfertigung unterstellen.

    Oben sind die Facetten von Widerstand diskutiert worden: Wissen um die Pläne zum Sturz bzw. Ermordung Hitlers wird Speidel gehabt haben (wie auch Kluge, der bereits 1943 von v.Tresckow angesprochen worden ist). Wie im OKW die Zuverlässigkeiten eingeschätzt wurde, ergibt sich aus der Tasache, dass man am 20./21. Juli 1944 die Einholung von "Treueschwüren" von über 80 Korpskommandos und 20 Armeen dringend veranlassen musste. Deutlicher kann man die flächendeckende Unsicherheit über Loyalität nicht ausdrücken.

    Für die Beteiligung Speidels mindestens durch Mitwissen spricht, dass sich im Nachgang hochrangige Generalität (Guderian, auch einige der Waffen-SS im Westen) dafür einsetzen musste, ihn vor der Anklage zu schützen. Die Mitteilung Rommels an Hitler kurz vor dem Attentat muss mit Speidel abgestimmt gewesen sein, der prognostizierte Zusammenbruch der Westfront war die Meinung der Armeestäbe.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. November 2012
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  17. Carolus

    Carolus Aktives Mitglied

    Die Kritik ist richtig, aber ich denke auf der anderen Seite auch an die Produzenten des Filmes, die für eine TV-Produktion von zwei Stunden Länge ein "abgerundetes" Bild von Rommel und seiner Zeit liefern möchten. Da wird dann manches verkürzt, verändert, zusammengefaßt und zugespitzt. Ich vermute, dass wenn dem Film-Generalfeldmarschall Rommel ein Generaloberst von Kluge vorgesetzt wird, gezeigt werden soll, dass Rommel an mehreren Fronten kämpfen mußte (Führerhauptquartier, Wehrmachtsführung und an der Kanalküste). Aber an die Dienstränge kann ich mich nicht mehr erinnern.

    Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, sagt der Film-Rommel, dass Ermordungen von Juden ihm auch aus dem Osten bekannt seien, aber er diese für vereinzelte Ausschreitungen hielt.



    Europa haben ja diese bräsigen, alten Männer nicht im Alleingang erobert, sondern die deutschen Soldaten.

    Und ich denke, für denjenigen, der sich ein wenig für Geschichte und die des 2. Weltkriegs interessiert und einiges dazu liest, brachte dieser Film keine wesentlichen Erkenntnisgewinne. Aber wenn ein Film an einem Feiertag (zumindest in nicht unwesentlichen Teilen des Bundesgebiets) zur Prime-Time auf der ARD läuft, dann wird Quote erwartet und gemacht:

    "Rommel": 6,38 Millionen sahen das NS-Biopic in der ARD - SPIEGEL ONLINE

    Die breite Masse wird angesprochen. Als "Nachhall" der NS-Propaganda wird vielleicht über Generationen hinweg immer noch das rein "positive" Bild des genialen Strategen & Widerständlers tradiert. Das wurde jetzt durch den Film und die nachfolgende Dokumentation in Frage gestellt.
     
  18. rena8

    rena8 Aktives Mitglied

    Eine Szene des Films kann ich nicht einordnen. Ein Gespräch zwischen Rommel und Speidel?, zur Interpretation eines Haltebefehl von Hitler bzgl. der Normandie?: "Verteidigung bis zum letzten Mann oder bis zur letzten Patrone".
    Ist das so belegt? Wenn ja,
    worum ging es genau?
    wie wurde der Befehl ausgeführt?
    wieviele lebende Kriegsgefangene wurden bei der betreffenden Schlacht gemacht?
    Ich verfolge gerade einen vielleicht völlig abwegigen Gedanken, was das Hinterlassen von Kriegsgefangenen betrifft.
     
  19. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Hallo Rena,

    Meinst Du damit, wie viele Kriegsgefangene die Alliierten in der Normandie gemacht haben?
     
  20. rena8

    rena8 Aktives Mitglied

    Ja, wenn es diese Auslegung des Haltebefehls wirklich so gegeben hat.
    Für mich als WK-Unbedarfte würde das bedeuten, dass die Soldaten zwar ihre Stellungen verteidigen sollten, also kein taktischer Rückzug, aber wenn sie waffentechnisch unterlegen waren und keine Munition mehr hatten, sollten sie sich ergeben und gefangen nehmen lassen. Oder ist das zu einfach gedacht?
     

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