Juden im Osmanischen Reich

Dieses Thema im Forum "Das Osmanische Reich" wurde erstellt von Turkish, 13. Juli 2008.

  1. Seldschuk

    Seldschuk Aktives Mitglied

    Juden in Europa - zumindest im Westen - durften keine Handwerksberufe ausüben. In Osteuropa, meine ich gelesen zu haben, dass sie durchaus auch Handwerksberufen nachgehen durften. Man lebte - traditionell - vom Waren- und Geldhandel, auch im Osmanischen Staat.
     

  2. Also mir ist bekannt daß Juden im Westen,kein Landbesitz haben durften.Sie mußten sich als Hausierer,Zinsverleiher,Kaufmännerische Tatügkeiten verdingen.
    Im Orient durften Sie auch Land erwerben.
     
  3. lynxxx

    lynxxx Neues Mitglied

    Habe ich doch oben schon gepostet?

    z.B.: daraus:
    Christians, Jews , and Muslims in the Ottoman Empire: Lessons for Contemporary Coexistence
    von Avigdor Levy

    oder:
    THE JEWISH COMMUNITY IN THE MAKING OF ISTANBUL INTRA MUROS: 1453-1520

    Wo du genauer beschrieben bekommst, wie so die Juden lebten, was sie arbeiteten.
    z.B. in diesen Kapiteln:
    3.2.1 Jewish Properties
    3.2.2 Economic Activities
    3.2.3 Jewish Women

    Zur späteren Zeit hier:
    Modernismus und Europaidee in der Östlichen
    Mittelmeerwelt, 1821-1939.

    z.B.:
    3. Juden und Hebräer 80
    und3. Hebräisch: Rückkehr in die Zukunft 112

    etc.Überlesen? :autsch: ;) :winke:

     
  4. Gast

    Gast Gast

    Jüdische Sekten im osmanischen Reich

    Hallo zusammen!
    Wirklich interssant, was man bei euch alles Lesen kann. Respekt auch vor dem Wissen das ihr habt..
    Ich habe schon einbisschen rumgestöbert, doch sollte ich demnächst ein Refrat über die Juden im osmanischen Reich halten. Ich habe auch schon recht viel zusammen. Doch wisst ihr, was es für jüdische Strömungen im osmanischen Reich gab, ausser Sabbatay Zwi oder auch Zewi)? Es fällt mir schon recht schwer, nur bei den Juden als Religion zu bleiben, da der Einfluss, der von ihnen ausging, recht gross war..
    Schade, habe ich euer Forum erst jetzt entdeckt...
    Danke für eure Hilfe
    Gusi
     
  5. Petra_44

    Petra_44 Neues Mitglied

    Hallo Gusi,

    für welchen Zeitraum möchtest du denn was finden?

    Diese Lexika sind beide ganz gut:
    JewishEncyclopedia.com - KAMMERKNECHTSCHAFT:
    The Haskalah

    Und was die Schreibweise angeht, würde ich "Sabbatai Zwi" schreiben. In Zweifelsfällen kann es hilfreich sein, unterscheidliche Schreibweisen in google einzugeben und die Trefferanzahl zu vergleichen. "Sabbatay" oder ähnliches sieht nach einer englischen Transkription aus und "Zewi" nach einem verunglückten Schwa. Außerdem muss ich da sofort an Zewa Wisch und Weg denken ...

    Schöne Grüße

    Petra
     
  6. lynxxx

    lynxxx Neues Mitglied

  7. Gast

    Gast Gast

  8. timotheus

    timotheus Aktives Mitglied

    Das ist unlogisch; denn was hat Abstammung i.S.v. Genetik mit ethnischen, religiösen und sprachlichen Zugehörigkeiten zu tun?
    Zum grundsätzlichen Überblick (auch wenn die Artikel dort nicht alle der Weisheit letzter Schluß sind):
    Juden ? Wikipedia
    Israeliten ? Wikipedia
    Hebräer ? Wikipedia
    Semiten ? Wikipedia
    Semitische Sprachen ? Wikipedia
    Turksprachen ? Wikipedia
    Hunnen ? Wikipedia
    (wie aus dem letzten Artikel hervorgeht, lassen sich bislang die Hunnen übrigens weder ethnisch noch sprachlich eindeutig zuordnen)
     
  9. Gast

    Gast Gast

    Die Chasaren (auch Khasaren, heb. Kuzarim כוזרים; arabisch خزر‎; türk. Hazarlar; griech. Χάζαροι; russ. Хазары; tatar. Xäzärlär; persisch خزر‎; lat. Gazari oder Cosri) waren ein ursprünglich nomadisches und später halbnomadisches Turkvolk[1] in Zentralasien.

    Im 7. Jahrhundert nach Chr. gründeten die Chasaren ein unabhängiges Khaganat im nördlichen Kaukasus an der Küste des Kaspischen Meeres. Im 8. oder frühen 9. Jahrhundert konvertierten die Chasaren zur jüdischen Religion. Ob nur eine schmale Oberschicht oder auch die übrige Bevölkerung die neue Religion annahm und praktizierte, ist umstritten. Auf der Höhe ihrer Macht kontrollierten sie weite Teile des heutigen Südrusslands, den Westen des späteren Kasachstans, die Ostukraine, Teile des Kaukasus sowie die Halbinsel Krim. Die Chasaren waren wichtige Bundesgenossen des Byzantinischen Reichs gegen das Sassanidenreich und waren auf der Blüte ihrer Machtentfaltung eine bedeutende Regionalmacht. Sie führten eine Reihe erfolgreicher Kriege gegen die arabischen Kalifate, wodurch sie möglicherweise eine arabische Invasion Osteuropas verhinderten. Am Ende des 10. Jahrhunderts wurde ihre Macht durch die aufstrebende Kiewer Rus gebrochen und die Chasaren verschwanden weitgehend aus der Geschichte.

    Vor allem in antisemitischen und antizionistischen Kreisen ist die These populär, die heutigen aschkenasischen Juden seien überwiegend Nachkommen der Chasaren und nicht der Israeliten.[2] Diese Aussage gilt der wissenschaftlichen Mehrheitsmeinung nach als widerlegt und diskreditiert. Neuere genetische Untersuchungen zeigen zudem eine überwiegend nahöstliche Herkunft der aschkenasischen Bevölkerung, sodass die Chasaren entweder nur einen kleinen oder keinen Anteil an der Vorfahrenschaft der Aschkenasim haben können.[3] [4]

    wikipedia..
     
  10. Gast

    Gast Gast

    mal schauen, was ihr dazu wisst... also es soll kein test oder so sein...bin halt auf sachen gestossen und weiss n icht ob ich die überhaupt ins Referat einbauen soll.
    Dank und liebe Grüsse
    Gusi

    Das jüdische Volk unterteilt sich in zwei Kategorien, die Sephardim und die Ashkenazim. Die Sephardim sind die Juden hebräischer Abstammung und hatten seit der Antike in Spanien (hebräisch=Sepharad) gelebt, bis sie Ende des 15. Jahrhunderts von dort vertrieben wurden. In der 1960er Ausgabe der "Encyclopedia Judaica" finden wir folgende Fakten: Im Jahre 1960 gab es ganze 500.000 Juden
    hebräischer Abstammung auf der Erde. Von den Ashkenazim oder khasarischen Juden dagegen zählte man im gleichen Jahr 11 Millionen. Wer sind die Khasaren? Einen kurzen Ueberblick über deren Geschichte: "Die Khasaren sind ein Volk türkischer Abstammung, deren Leben und Geschichte mit dem Entstehen der jüdischen Geschichte in Rußland verflochten ist. Aus der Türkei kommend waren die Khasaren eine Gruppe von Steppennomaden, deren Leben aus Plünderungen und Rachefeldzügen bestand. In der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts zogen die Khasaren in Richtung Westen und ließen sich im gesamten Süden Rußlands nieder,
    lange vor dem Entstehen der russischen Monarchie der Waräger (855 n. Chr.). Zu diesem Zeitpunkt stand das khasarische Königreich auf dem Höhepunkt seiner Geschichte und befand sich ständig im Krieg. Es gab eigentlich keinen Zeitpunkt seit dem Entstehen der Khasaren, an dem sie NICHT im Krieg standen. Das Reich der Khasaren beherrschte weite Gebiete vom schwarzen bis zum kaspischen Meer und vom Kaukasus bis zur Wolga.
    Ende des 8. Jahrhunderts traten der Chagan, der König der Khasaren, seine Herren und ein großer Teil seines Volkes der jüdischen Religion bei. Der Grund dafür war eine prekäre Lage zwischen dem oströmischen Reich und den siegreichen Anhängern Mohammeds. Beide verlangten von den Khasaren, ihrer Religion (Christen oder Islam) beizutreten, doch die Khasaren wählten, beides ablehnend, den Judaismus. In den folgenden zwei Jahrhunderten trat nicht nur ein großer Teil des khasarischen Volkes der jüdischen Religion bei, sondern bis Mitte des 9. Jahrhunderts hatten sogar alle Khasaren die jüdische Religion angenommen. Es war ein Thronfolger von Bulan, namens Obadiah, der das Königreich
    auffrischte und die jüdische Religion verstärkte. Er lud jüdische Gelehrte dazu ein, sich in seinem Königreich niederzulassen und gründete Synagogen und Schulen. Das Volk wurde in die Bibel, in die Mischna und in den Talmud eingeführt und die Khasaren verwendeten die hebräische Schrift. In der Sprache behielt jedoch die Muttersprache der Khasaren die Oberhand. Obadiah gab seinen Thron an seinen Sohn Hezekiah weiter, dieser seinen wiederum an seinen Sohn Manasseh, und Manasseh an Hanukkah, einen weiteren Sohn von Obadiah. Hannukah übergab seinen Thron an seinen Sohn Isaak, Isaak an seinen Sohn Moses (oder Manasseh II.), der wiederum an seinen Sohn Nisi und Nisi an seinen Sohn Aaron II.. König Joseph selbst war der Sohn von Aaron und bestieg den Thron nach dem Thron-folgerecht der Khasaren. Die russischen Waräger etablierten sich in Kiew, bis zur letzten Schlacht gegen die Khasaren. Nach einer harten Schlacht besiegten die Russen die Khasaren und vier Jahre später eroberten die Russen das komplette khasarische Reich östlich des Azov.
    Viele Mitglieder der khasarischen Königsfamilie sind nach Spanien ausgewandert, einige gingen nach Ungarn, doch der Großteil des Volkes blieb in seinem Reich. " (Jewish Encyclopedia, Volume IV, article on Chazars, Seitel-5). Der wohl maßgebendste Historiker auf dem Gebiet der selbsternannten Juden von Osteuropa ist Professor H. Graetz, Autor des Buches: "History of the Jews".

    Und es belegt, daß bis auf einen geringen Anteil von 5 oder 6 % der heutigen jüdischen Weltbevölkerung, KEINE Verbindung oder Abstammung zu den Hebräern vorhanden ist. Also keine Semiten!
    de.nntp2http.com
     
  11. Seldschuk

    Seldschuk Aktives Mitglied

    Schön und Gut meine Liebe, mein Lieber,

    aber Du solltest, wenn etwas über die Juden im OR erzählt werden soll nicht so weit ausgreifen, es sei denn die Zuhörer hätten diesen Vormittag nichts weiter vor. Beschränke dich vielmehr auf Lebensweise und Alltag der Juden unter osmanischer Botmäßigkeit.

    Grüße Seldschuk!
     
  12. lynxxx

    lynxxx Neues Mitglied

    in meinen Links sind auch deutsche Seiten. Auch in der Diskussion wird auf deutsche Seiten, bzw. Arbeiten verlinkt, und in diesen findest du weitere Literatur. usw. :winke:
     
  13. Hulda

    Hulda Gast

    Wenn es mein Referat wäre, würde ich auf die zunächst erfolgende und doch über einen langen Zeitraum anhaltende Verbesserung der religiösen und wirtschaftlichen Lage der Juden nach dem Zusammenbruch des Byzantinischen Reiches und dem Beginn der osmanischen Herrschaft eingehen.

    Stichwörter:

    - liberale Auslegung einschränkender und ausgrenzender Vorschriften des Islam,

    - Schätzen und gewinnbringendes Nutzen des Potenzials von Juden,

    - Zuflucht für und Ansiedlung von Juden,

    - zunehmende Einschränkungen etwa ab dem Ende (?) des 17. Jahrhunderts (Genaueres müsste ich nachschlagen);

    ansonsten würde ich verfahren, wie @Seldschuk es vorgeschlagen hat.
     
  14. Helma

    Helma Mitglied

    Ich kann Dir nur dringend empfehlen, den Rat von Seldschuk anzunehmen:

    Wenn Du Dein Referat fertiggestellt hast, wäre ich Dir sehr dankbar, wenn Du mir folgende "Fakten", Zahlen und Artikel nachweisen könntest:

    .

    Lt. Wikipedia (englisch) ist die Encyclopaedia Judaica erstmals 1971 erschienen.

    Diesen Artikel finde ich in der Online-Version der Jewish Encyclopedia nicht. Vielleicht bin ich ja zu ungeschickt dazu.

    Heinrich Graetz lebte im 19. Jahrhundert!

    Wiederum Wikipedia: "Als Semiten werden Menschen bezeichnet, die eine semitische Sprache als Muttersprache sprechen. Ethnologische Aussagen lassen sich daraus nicht ableiten."

    Ich bin irritiert!
     
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  15. Gast

    Gast Gast

    Hallo zusammen, Ich danke euch sehr für eure Beiträge! Ja ich bin auch langsam sehr verwirrt, denn es nimmt langsam unübersehliche Normen an, dieses Referat. Es ist erstaunlich, was da lles mit zusammen hängt, auch poltisch. Aber ich weiss wir müssen uns jetzt einen Rahmen anlegen und den den ihr vorgeschlagen habt, haben wir eigentlich gut abgedeckt... und einbisschen mehr... Wir sind 2 dies machen und meine Kollegin ist noch Türkin.... da kommt halt noch vieles das sie gerne erzählen/ aufschreiben möchte ;o)
    Wir werden wahrscheinlich viele Seiten haben und aber nicht alles ansprechen, sondern nur auf das Eigentliche eingehen..... Wir haben ja nur 15 MIN!
    Hab das letzte Mal ein Referat in der Oberstufe absolviert...Naja springen wir ins kalte Wasser...
     
  16. Mike Hammer

    Mike Hammer Neues Mitglied

    Kauft euch doch ein gutes Buch und lest nach.
    Wie z.B. "Illustrierte Geschichte des Judentums", Herausgegeben von Nicholas de Lange, Campus Verlag, ISBN 3-89340-067-2
    Ist nicht zu teuer, Juden im Osm. Reich auch behandelt sowie div. jüdische Sekten.
     
  17. Gast

    Gast Gast

    Halo ja das hab ich Gott sei Dank in unserer Bibliothek entdeckt, danke für den Hinweis.

    Hulda:
    ---zunehmende Einschränkungen etwa ab dem Ende (?) des 17. Jahrhunderts (Genaueres müsste ich nachschlagen);
    Dies ist was, was ich noch nicht ganz verstanden hab, warum es dann wirklich zu Ende ging. Ist es,
    -weil die Juden mehr von den Griechen verdrängt wurden?
    -weil die Sultane des osmanische Reich eine zeitlang nicht fähig waren zu regieren,
    -und sich dadurch auch die christliche Bevölkerung langsam zu "Wort" meldete?
    -und deshalb dann auch Juden aus dem Land in eurpäische Länder oder nach Jerusalem gingen?

    Ich weiss, dass Joseph Nasi zwischendurch mal einen Aufruf gestartet hatte, um viele in Tiberias anzusiedeln, was dann ja scheiterte...

    Danke euch.
    liebe Grüsse
    Gusi (w)
     
  18. lynxxx

    lynxxx Neues Mitglied

    Hi,

    ich hoffe doch, du hast die hier geposteten Links dir durchgelesen? Und die darin enthaltenen weiter führenden Links?

    Denn, wenn es nur 15 Minuten dauern soll, dann mache dir das Leben doch nicht so schwer und nehme nur die Arbeit meines letzten Links, formuliere es mit eigenen Worten und schon hast du eine fertige Hausarbeit und/oder Referat.
    Dazu dann kein Abstecher zu 2000 Jahren jüdischer Geschichte, sondern vielleicht nur einige kurze Sätze zur Vertreibung der Juden aus Spanien, und ihr positives Asylgesuch im Osmanischen Reich mit Niederlassungsmöglichkeiten z.b. in Istanbul, südl. Makedonien (Thessaloniki), Tunesien, usw.

    Zu deinen Fragen aber auch zur Info hier noch einige Aspekte:

    http://www.geschichtsforum.de/f29/emanzipation-assimilation-der-juden-im-19-20-jhd-20906/#post317805

    hier etwas über das Verhältnis der Osmanen zu den Minoritäten, u.a. zu den Juden im 19. Jh. unten in der [Zusammenfassung]:
    http://www.geschichtsforum.de/f42/h...anischen-reiches-15768/index2.html#post326035

    Damit ich nicht wieder einen Roten Stern erhalte, nur weil ich wenigstens helfen möchte, dieses aber leider nur in der Wissenschafts- und Weltumgangssprache Englisch steht, kurz der Inhalt:

    Es gab in der 2. Hälfte des 19. Jh. eine französisch-jüdische Vereinigung, die von allen über die Welt verstreuten jüdischen Gemeinden Berichte sammelte, um festzustellen, wie die Lebensbedingungen, die Probleme, der Antisemitismus in den jeweiligen Ländern sei: Der jüdische Berichterstatter aus Saloniki aus dem osm. Reich schrieb 1893, dass es, selbst in den zivilisiertesten Ländern der Welt, nur wenige Staaten gäbe, die die Juden mit der gleichen Toleranz, Liberalität und Gleichheit wie andere Bürger behandeln, wie die Juden im Osm. Reich.

    Dieses Zitat bringt der Autor des Buches, als ein willkürlich gewähltes repräsentatives Beispiel, wie das Verhältnis ziwschen den Osmanen und für den Großteil der Minoritäten im Osm. Reich im 18. und 19. Jh. war. Wobei er noch anmerkt, dass die jüdisch-osmanischen Beziehungen besser seien, als die christlich-osmanischen oder jüdisch-christlichen.

    zu den jüdischen Chasaren gibt es hier im Forum besseres, als in irgendwelchen Newsgroups, weitere Anmerkungen bitte dorthin:

    http://www.geschichtsforum.de/f41/chasaren-die-juden-des-nordens-3871/#post358724

    Dann schaue dir mal die Links von mir hier und im Folgepost oder im Thread überhaupt an:
    http://www.geschichtsforum.de/f29/k...ms-im-laufe-der-jahrhunderte-9027/#post246034

    Keine Sorge, es gibt meistens immer eine Zusammenfassung/Conclusion von Dissertationen, Fachartikeln, etc. oder die Einleitung, die dir die wichtigsten Infos erst einmal in wenigen Sätzen darlegen (für einige engl. Sätze haste vielleicht einen Schulkameraden/in, die kurz helfen kann? Ansonsten überspringen)

    Also, nehme am besten die 20 Seiten über die Juden aus meinem letztem Link vom 5.11. und komprimiere es zu einer eigenen Arbeit, Fertig.

    :winke:

    PS: Palästina, Jerusalem, usw. waren noch bis zum ersten Weltkrieg (1914-18) Osmanisches Reich...

    PPS: Für die Mitleser, die des engl. mächtig sind, und obige Ausführung zu den Beziehungen im Osm. Reich gern im größerem Maße lesen möchte, Ausschnitte des Buches hier einsehbar:
    http://books.google.com/books?id=T1jR39OM_hsC&pg=PA151&dq=shalvar&lr=&num=30&as_brr=3#PPA174,M1
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. November 2008
  19. Gast

    Gast Gast

    Hallo,
    kannst du mir den Link eingeben, wo dein Referat steht? danke....irgendwie finde ichs nicht..
    gruss Gusi
     
  20. lynxxx

    lynxxx Neues Mitglied

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