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Hast du denn ein Bild von einem christlichen Priester des ersten Jahrhunderts?Ich habe absolut kein Bild davon.
Abnehmende Niederschlagsmenge - Trockenheit? Nasse Kälteperiode im 3. Jhrdt. Was denn jetzt?
Das Verbreitungsgebiet kann man per Pollenanalyse bestimmen. Die durch einen historisch interessierten Biologen eingeführte Pollenanalyse ist seit den 1920ern (damals war das der heiße Scheiß) Bestandteil der ur- und frühgeschichtlichen Archäologie und hat wesentlich zu deren Verwissenschaftlichung beigetragen.(was ist eigentlich mit der Gemeinen Esche - Fraxinus excelsior? Jenem kultischen Baum, weiß man eigentlich, wo dieser in der römischen Eisenzeit sein Hauptverbreitungsgebiet hat?)
na ja, aber wenn das Althergebrachte Bullshit ist, dann braucht man halt fundierte Neuerkenntnisse, um diese dauerhaft zu widerlegen. Das alte Narrativ wird durch ein neues ersetzt, ganz einfach eigentlich.
Ich tu mich aber schwer mit der Haltung, das Alte ist Bullshit aber wie es genau es dann doch war, wissen wir nicht, tu ich mich schwer. ;-)
Dass nichts mehr übrig bleibt, ist doch so gar nicht gesagt. Es kann sein, dass auch im Leinetal archäologische Funde und Befunde einer größeren Siedlung irgendwo schlummern und nur noch nicht erforscht wurden. In einer Gegend, die man gerne den (von dir wohl nicht so geschätztenSteuer spricht von Flussniederungen, deren Hochwasser (mein "legendäres" Leinehochwasser) und Sedimente natürlich alles irgendwann davontragen und das am Ende nichts mehr übrigbleibt.
Wie auch immer das gemeint ist. Meint er das sprachlich, geographisch, ist wahrscheinlich geschichtswissenschaftlich überhaupt nicht haltbar.„in der Mitte wohnen die Hermionen, zu denen die Sueben, Hermunduren, Chatten und Cherusker gehören“
Im Jahre 9 n. Chr. nahmen die Chatten wohl an der Rebellion des Arminius gegen Publius Quinctilius Varus teil und schlossen sich in den folgenden Jahren der anti-römischen Koalition unter Führung der Cherusker an. Dafür spricht, dass im Jahre 15 n. Chr. Mattium (nicht lokalisiert – die Altenburg in Niedenstein bei Kassel scheidet als Standort aus, da sie bereits früher von Sueben zerstört wurde), einer der Hauptorte der Chatten, im Zuge der Germanicus-Feldzüge restlos zerstört wurde. Etwas später soll ein chattischer Adliger mit Namen Adgandestrius allerdings dem römischen Senat die Ermordung des Arminius durch Gift angeboten haben, die Tiberius jedoch ablehnte. Tacitus erwähnt, dass es um ca. 58 n. Chr. zu Kämpfen mit ihren östlichen Nachbarn, den Hermunduren, um einen salzführenden Grenzfluss (vermutlich die Werra) kam, die in einer Niederlage für die Chatten endeten.[10] Die Anwesenheit des Germanicus an der Eder, wo Tacitus Mattium lokalisiert, sowie der spätere Konflikt mit den Hermunduren lassen darauf schließen, dass die Chatten spätestens ab 15 n. Chr. nach Nordhessen einwanderten.
Ihre geistige Wendigkeit stellte kurz darauf der Chattenfürst Adgandestrius unter Beweis. Er bot 19 nach Christus den Römern an, Arminius zu vergiften [Wie sollte er das bewerkstelligen? Gift bei einem Trinkgelage beibringen, durch gedungene Knechte, na ja wird wohl Wege gegeben haben], ein Vorhaben, das Kaiser Tiberius allerdings brüsk zurückwies. Es sei mit der Würde des römischen Volkes unvereinbar. Am Ende des Jahrhunderts sollen die Chatten die Cherusker sogar mit einem regelrechten Vernichtungskrieg überzogen haben.
Rustikale Bergbewohner im wilden Hessen
Nein, sicher nicht. Der Hirsch, der König des Waldes, ist ein edles, wappenwürdiges Tier. Als die Wappen aufkamen hat an die Cherusker seit 1000 Jahren niemand mehr gedacht.Ja, es gibt dünne Spuren das Hirschwappen von Alfeld/Leine und die mögliche Herleitung des Namens Herut, Hirsch.
Der Kilt wurde erst in der Frühindustrialisierung erfunden. Von einem Engländer.Bei den Schotten war das wohl anders. Vielleicht waren sie ja geographisch zu isoliert und keinen Völkerwanderungen unterworfen, so dass sich die Hochlandclans noch sehr ursprünglich vielleicht sogar noch bis auf die Piktentraditionen erhalten konnten.
Oder die Apenteichquelle als Opferplatz, den es schon seit 5.000 Jahren gegeben hatte und der Verdacht liegt nahe, dass er auch für die Cherusker eine kultische Bedeutung hatte.
@Stilicho: mein Gott, was ist denn bloß los mit Dir? Versuchst Du gerade Deine Vorstellungen auf andere Menschen zu projezieren? Ich denke, wer ernsthafte Fragen stellt, hat entweder keine oder zumindest eine ernsthafte Antwort verdient und nicht irgendeinen Plumperquatsch, also wirklich!
Dass eine "Erklärung" in Wikipedia/Wikimedia/Wikicommons verbreitet wird, macht sie nicht richtig. Aufschlussreich ist, wenn man sich den Wikipedia-Artikel über den Hirsch als Wappentier ansieht. Der Artikel beginnt mit dem Satz:Die Erklärung Datei:Wappen Landkreis Alfeld.png – Wikipedia entspricht wahrscheinlich einer älteren Wunschvorstellung.
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